Bewertung von Aerocool Sentinel, Tower-Gehäuse(schwarz, Tempered Glass)

Sentinel, Tower-Gehäuse picture /p/o/t/Aerocool_Sentinel__Tower_Geh_use@@tqxrz061.jpg
Abb. kann vom Original abweichen
  • Sentinel, Tower-Gehäuse
  • Sentinel, Tower-Gehäuse
  • Sentinel, Tower-Gehäuse
  • Sentinel, Tower-Gehäuse
  • Einbauschächte: 2x 3,5 Zoll intern, 2x 2,5 Zoll intern
  • Formfaktor: ATX
  • Netzteil Bauform: ATX

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Bewertung hilfreich:
vom 18.11.2019 info

Diese Produktbewertung entstand im Rahmen des ALTERNATE "Testen, bewerten, behalten" Programms. Der/Die Rezensent/in erhielt die Ware kostenfrei für den Testzweck und durfte den Artikel nach Abgabe der Rezension behalten. Auf die Produktbewertung selbst nahm ALTERNATE keinen Einfluß.

5 1 5
Das Aerocool Sentinel Tower Gehäuse wurde sicher verpackt und sehr schnell per DHL geliefert. Erhalten habe ich das Gehäuse über die Aktion Testen, Bewerten, Behalten.


Das Gehäuse ist sicher verpackt, sodass hier keinerlei Schäden während des Transports entstehen. Leider wurde dabei im Inneren des Kartons auf Styropor als Material gesetzt (in der heutigen Zeit gibt es viele andere Materialien welche wesentlich leichter zu recyclen sind).


Das Design ist relativ schlicht, solange der Tower aus ist. Nach dem Einschalten offenbart sich dann was in ihm steckt, dazu aber später mehr.


Das Towergehäuse ist logisch aufgebaut und kann ohne Probleme für den Einbau der Komponenten vorbereitet werden. Eine bebilderte Anleitung hilft hierbei nicht den Faden zu verlieren, da der Einbau durch das Einhalten einer gewissen Reihenfolge doch stark erleichter wird.


In das Gehäuse wurden bei mir folgende Komponenten eingebaut:
ATX Mainboard Sockel 1155
2,5" SSD
AMD 290x Grafikkarte mit zusätzlicher Kühlung (insg 5 Slots)
WLAN PCIE Karte
Netzteil ohne Kabelmanagement (wichtig für spätere Erklärungen)
120mm AIO Wasserkühlung Arctic


Der Aufbau lief bis zum Einbau der AIO Wasserkühlung ohne jegliche Probleme. Hierzu sei gesagt, das in der Beschreibung bei Alternate eine Einbaumöglichkeit für Radiatoren der Größe 120mm 2x besteht. In der Anleitung zu dem Gehäuse wird hier von 240mm Radiatoren geschrieben (dies trifft auch platzmässig eher zu, was natürlich den Einbau eines oder zwei 120mm Radiatoren nicht ausschließt). In meinem Fall ist der Radiator sehr "dick" gebaut, was hier in diesem Gehäuse nur noch die Möglichkeit des Einbaus an der Front zuließ. Beim Versuch den Radiator hinten einzubauen war nicht genug Platz bis zu den Schlauchanschlüssen des Kühlers vorhanden. Im Bereich oben war zu den RAM Bausteinen sowie Kühlern des Mainboards nicht genug Platz. Hier muss also unbedingt auf den Vorhanden Platz geschaut werden und viel probiert werden bis es tatsächlich passt. Ein kurzer Test mit einer Coolermaster AIO 120mm verlief dagegen ohne Probleme, da dieser Radiator wesentlich dünner gebaut ist.


Zu dem Einbau der SSD ein kurzes Statement:
Entgegengesetzt der Beschreibung bei ALternate können in dieses Gehäuse drei 2,5" SSDs eingebaut werden. Im Käfig im unteren Bereich ist ein weiterer Einbauplatz vorhanden. In meinem Fall wäre der Einbau von zusätzlichen 3,5" HDDs extrem schwierig geworden, da aufgrund fehlendem Kabelmanagement an meinem Netzteil der Platz sehr beengt ist im unteren Bereich. Also gleich zu dem Bereich des Netzteileinbaus...


Das Netzteil wird im unteren Bereich in einem Housing eingebaut welches über die gesamte Breite des Gehäuses geht. In diesem Bereich ist der zuvor genannte Einbaurahmen für Festplatten ebenfalls untergebracht. Im Gehäuse lassen sich Kabel aufgrund des PLatzes hinter dem "Mainboardschlittens" versteckt einbauen. An den wichtigen Stellen sind Durchbrüche vorhanden um an die entsprechenden Buchsen am Mainboard zu kommen. Bei Netzteilen mit vielen Kabeln und ohne Kabelmanagement wird der Platz sehr schnell sehr eng. Also lieber etwas mehr Zeit lassen beim Einbau und planen wo welche Leitung lang geht und wo der Rest untergebracht wird.


Ein paar allgemeine Worte zum Gehäuse:
Das Gehäuse wirkt sehr schick und ist gut verarbeitet. Lediglich hinter Bohrungen mit Gewinde könnte etwas besser entgratet werden da hier an einigen Bohrlöchern scharfe Kanten geblieben sind.
Die Ausleuchtung im Inneren durch die Lüfter ist relativ bescheiden. Ich persönlich würde hier zusätzlich eine LED Leiste einbauen um das Innere besser auszuleuchten.


Und nun etwas was mich schon seit geraumer Zeit an vielen aktuellen Gehäusen stört: Warum wird in der Heutigen Zeit bei den Front USB Anschlüssen (3 Stück vorhanden) tatsächlich eine Aufteilung 2 zu 1 zugunsten USB 2 gebaut? Bedeutet hier wurden in der Front 2x USB 2 und nur 1x USB 3 eingebaut! Dies ist nicht mehr zeitgemäß und aufgrund des Steckers am Mainboard welcher extra 2x USB 3 herausführt auch nicht wirklich praktikabel. Ein USB 3 Anschluss wird somit verschenkt.


Ich würde dieses Gehäuse weiterempfehlen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Bewertung hilfreich:
vom 16.11.2019 info

Diese Produktbewertung entstand im Rahmen des ALTERNATE "Testen, bewerten, behalten" Programms. Der/Die Rezensent/in erhielt die Ware kostenfrei für den Testzweck und durfte den Artikel nach Abgabe der Rezension behalten. Auf die Produktbewertung selbst nahm ALTERNATE keinen Einfluß.

Nachricht an den Verfasser
4 1 5
Das Aerocool Sentinal Tower-Gehäuse kam in einem gut verpackten Paket mit zwei Styropor-Schalen an den Seiten sicher an. Hintergrund für den besonderen Schutz ist sicherlich die Glasscheibe am Tower-Gehäuse, das beim Versand unbeschädigt bleiben soll.
• Einsatzzweck
Es ist ein vorbereitetes Leergehäuse, um eigene Bauteile nach eigenen Anforderungen darin zu verbauen. Die Bauform ist ein Midi-Tower mit ATX-Mainboard-Formfaktor. Ich selbst habe das Tower-Gehäuse nun dazu benutzt, um es nach meinen Vorstellungen aufzurüsten. Der Einbau der Teile verlief ohne Probleme.
• Design
Das Design ist schlicht aber doch stylisch, besonders hervorgehoben durch das Mesh-Frontpanel, das volle Sicht auf die vorderseitigen 3 LED-Lüfter (je 120 mm anpassbare ARGB Lüfter) bietet und auch die seitliche gehärtete Glasscheibe, um auch in das Innere des Tower-Gehäuses sehen zu können. Von den Abmaßen her ist das Tower-Gehäuse gegenüber meines bisherigen Tower-Gehäuses 3 cm breiter (Breite: 21 cm), 3,5 cm höher (Höhe: 44,5 cm) und 7,5 cm kürzer (Tiefe: 37,5 cm). Die kürzere Bauweise in der Tiefe wurde dadurch erreicht, dass man auf die Einbaumöglichkeit z. B. eines optischen Laufwerkes verzichtet hat. Das Gehäuse besteht aus ABS und SPCC (0,5 mm) in schwarz.
• Pro
Die seitlichen Gehäusewände können leicht entfernt werden, um eigene Bauteile im Gehäuse zu verbauen. Neben den vorderseitigen 3 Lüftern befindet sich an der Gehäuserückseite ein weiterer Lüfter (adressierbarer 120 mm-ARGB-Lüfter). Zur weiteren Lüftung können optional zusätzlich 2 Lüfter (120 mm-Lüfter) an der Gehäuseoberseite eingebaut werden; hier ist zudem ein feinlöchriger Gittereinsatz, der mittels Magnetstreifen befestigt und damit abnehmbar ist. Die Adressierbaren RGB-Lüfter können auf 2 Arten gesteuert werden: RGB-LED-Steuertaste oder ein adressierbares RGB-Motherboard).
Neben den insgesamt 4 Lüftern sind viele Verkabelungen für die Anschlüsse von Mainboard, RGB, Festplatte (SSD bzw. HDD) bereits vorhanden. Ebenso ist ein Tütchen mit vielen Schrauben beigefügt, um einzubauende Hardware einzuschrauben (Motherboard, Festplatte, PSU, Stand-Off-Bauteile und mehrere Kabelbinder).
Das vorderseitige Panel kann unten mit einem kräftigen Zug entfernt werden, jedoch beachten, dass hieran noch das oben integrierte Anschlussmodul (Ein-/Ausschalter, HD-Audio Line-In für Mikrofon und Line-Out für Kopfhörer, 2x USB 2.0, 1x USB 3.0 und Reset) über ein Kabel zum Inneren des Tower-Gehäuses verbunden ist.
Die Ausbauanleitung, vier A4-Seiten (auf einem A3 großen Blatt) ist bebildert und beschrieben und bietet so eine klare Anleitung, um die verschiedenen Bauteile beim Einbau miteinander zu verbinden. Weitere Kabel führen zu einer 6-Port-HUB-Platine mit Verbindern und Steckern, woran z. B. der Molex-Anschluss zur Stromversorgung führt. Weitere Möglichkeiten bei adressierbaren RGB-Motherboards (z. B. msi B450 Tomahawk Max) sowie die Anschlüsse f. d. adressierbaren RGB-Lüfter (RGB-5V-Lüfteranschluss).
Ein ATX-Netzteil, wie z. B. bequiet System Power 9, fand im unteren Bereich des Towers Platz. Die Befestigungslöcher des Netzteiles und des Gehäuses sind an gleicher Stelle, so dass es keine Einbauprobleme gibt, zumal die Schrauben dem Tower-Gehäuse ja beigefügt sind.
Unter dem Netzteil befindet sich im Gehäuseboden eine Lüftungsöffnung, um den Luftaustausch für den Netzteillüfter zu gewährleisten.
Ein Motherboard, wie z. B. das msi B450 Tomahawk Max, fand ebenfalls die gegenseitigen Befestigungsstellen von Motherboard-Platine und Tower-Gehäuse.
Hinter dem Netzteil ist am Gehäuseboden noch ein Haltewinkel für 2,5“ SSD und/oder 3,5“ HDD-Festplatte vorhanden, an denen die Massenspeicher befestigt werden können.
An der Gehäuserückseite sind 7 herausbrechbare Full-Size-Slot-Bleche, um z. B. die Anschlussleiste einer Grafikkarte freizugeben und um über den Haltewinkel der GraKa selbige am Gehäuse arretierbar zu befestigen. Auch eine längere GraKa (max. 325 mm) findet hier Platz.
An der Gehäuseunterseite sind außen an den vier Ecken 4 runde Standfüße (Durchmesser 3,5 cm) mit Polster angebracht, die einen Lüftungsfreiraum von 1,5 cm Höhe bieten, der u.a. für den Luftaustausch des Netzteiles benötigt wird.
• Contra
Besonders fällt auf, dass z. B. kein optisches Laufwerk (CD-/CD-RW-Laufwerk) frontseitig eingebaut werden kann. Auch ein Card-Reader kann nicht eingebaut werden. Insoweit muss in beiden Fällen auf externe USB-Gerätschaften ausgewichen werden.
• Verarbeitungsqualität
Die Verarbeitungsqualität ist super. Alles stabil und ohne scharfe Kanten. Alles ist gut zugänglich. Die Verschraubungsmöglichkeiten entsprechen den Standardbauweisen von Motherboard und Netzteil, da die Löcher an denselben Stellen sind.
• Funktion/en
Nimmt alle ATX-genormten Bauteile auf, wie Motherboard und Netzteil. Es wird seiner Eigenschaft als „Ausbaumodell“ voll gerecht, auch wenn auf die Einbaumöglichkeit eines optischen Laufwerks oder Card-Reader verzichtet wurde.
• Benutzerfreundlichkeit
Seitenteile leicht entfernbar und wieder leicht anzubringen. Durch Entfernung der Seitenteile wird der Platz für die Einbauteile und für Verkabelungen freigegeben für den leichten Einbau von Netzteil, Motherboard, Verlegung der Kabelführungen usw.
Leider fehlt es an der Möglichkeit, ein optisches Laufwerk u./o. Card-Reader im Gehäuse zu integrieren. Daher nur 4 Sterne.
• Preis-Leistungs-Verhältnis
Aufgrund des Vorhandenseins von 4 vorinstallierten Lüftern, den vorgebauten Kabeln, den mitgelieferten Schrauben und Kabelbinder, des vorhandenen Massenspeicher-Einbauwinkels, der vorinstallierten I/O-Einheit (im oberen Teil des Frontpanels) sowie der stylischen Aufbereitung, auch durch die gehärtete Seitenscheibe, finde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr in Ordnung.
• Weiterempfehlung
Aus meiner Sicht eine gute Weiterempfehlung, wenn man auf ein fest verbautes optisches Laufwerk und einen Card-Reader verzichten kann.
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vom 26.11.2019 info

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4 1 5
Ich durfte das Aerocool Sentinel Midi Tower im Rahmen des „testen – bewerten- behalten“ ordentlich durchtesten. Dafür ein großes Dankeschön an Alternate.de. Der Midi Tower im schlichten Design mit RGB Lüftern steht nun als schickes Leuchtelement im nun immer dunklen Kinderzimmer :-)
Das Aerocool Sentinel kam gut verpackt und wie gewohnt schnell bei mir an. Das Unboxing ging ohne Probleme, aber auch ohne große Überraschungen.



Dem Midi Gehäuse liegt eine einseitige aber doppelt bedruckte und bebilderte Beschreibung in mehreren Sprachen bei. Die Anleitung fällt also recht kurz aus, dennoch ausreichend. Allerdings wird mir persönlich der RGB Hub etwas mager erklärt. MSI, Gigabyte und Asus werden angesprochen, doch ich musste es mir mehrmals durchlesen, um zu verstehen, wie ich bei welchen MB das RGB anschließen muss. „Für Boards mit adressierbaren LEDs bitte hier, für normale RGB Boards bitte an den „RESET“ anschließen“. Zumal der „RESET“ nur 2 Pin Belegung, mein MSI B350 Tomahawk aber einen 4 Pin LED Anschluss hat, könnte ich nicht sagen wie oder welchen Stecker ich einstecken sollte oder könnte.
Da könnte sich Aerocool sicher noch besser ausdrücken. Ist aber sicherlich auch der Masse an diversen RGB Standards im PC Bereich geschuldet.



Es sind schon Abstandshalter vorinstalliert für ein ATX Motherboard, weitere Schrauben liegen natürlich in ausreichender Menge bei. Sowohl für Netzteil, Motherboard, Laufwerke und weitere Abstandshalter als auch 5 schwarze Kabelbinder sind in dem kleinen „Wundertütchen“ vorhanden.



Meine Hardware im neuen Zuhause:
CPU: AMD x4 870k FM2+ Sockel gekühlt von einem BeQuiet Dark Rock TF
Motherboard: ASUS A88XM A
RAM: 4x2 GB DDR3 1600MHz von Elixir
Grafikkarte: Radeon 7850 Sapphire OC Windforce
SSD: Sandisk X300 mit 128 GB
HDD: Seagate 320GB
Bequiet E9 480 Watt CM



Der Einbau der Hardware gestaltete sich für mich recht einfach. Die Kabelöffnungen sollten soweit selbsterklärend sein und sind sicherlich je nach Geschmack und Anforderung nutzbar. Durchdacht ist es alle mal.



Einziges Hindernis mit dem Einbau hatte ich mit dem Netzteil und der SSD/HDD. Beide liegen in dem unteren Tunnel sehr nah bei einander. Aufgrund der kleinen Ausmaße des Gehäuse kommt man an die Kabel des Netzteil, wie in meinem Fall eines mit Kabel Management, nicht mehr gut heran und muss die HDD wieder ausbauen, Kabel einstecken und die HDD wieder rein. Etwas nervig aber noch zu verkraften.



Die Einbauschiene, auf dem das Motherboard verschraubt wird, hat an der hinteren Seite eine große Öffnung. So kann man problemlos CPU Kühler einbauen, die mit Backplatte o.ä. verschraubt werden. Das ist ein großer Pluspunkt. So muss man nicht immer das MB ausbauen wenn man mal ein CPU Kühler Upgrade machen möchte. Die CPU Kühlerhöhe beträgt 16,4cm und ist für die meisten CPU Kühler ausreichend



Positiv aufgefallen ist mir das der obere Mesh nur mit Magnet gehalten wird, was das Reinigen einfacher macht. Nicht so toll daran ist, dass die Schrauben der Lüfter das Mesh dann anhebt, sobald man oben weitere Lüfter einbaut. Das war aber auch bei meinem Vorgänger Gehäuse mit magnetischem Mesh an der Oberseite so.
Unter dem NT befindet sich ebenfalls ein kleines Staubgitter, das einfach zu lösen und zu reinigen ist



Ausgeliefert wird das Gehäuse mit 4 ARGB 120er Lüftern. Davon sind 3 vorne in der Front zu sehen und einer hinten. Optional lassen sich auch noch 2 120er Lüfter im Deckel einbauen oder die 3 Frontlüfter durch 2x 120er bzw. 2 200er Lüfter tauschen.
Im Deckel kann man aber auch gut eine 240er AIO Wasserkühlung einbauen.



Die Lüfter sind optisch ein wahrer Blickfang. Man kann es anders nicht sagen. Die Leuchtmodi sind sehr umfangreich und bieten für jeden Farbgeschmack und jeden Effektfreund eine passende Modi.
Zu den einzelnen Leuchtmodi gibt es ein YouTube Video direkt vom Hersteller das jede Einstellung zeigt. Das Video geht knapp 3 Minuten lang und zeigt auf, wie viele Effekte das Gehäuse beherrscht.



Was mich etwas negativ stimmt ist die Lautstärke. Die Lüfter werden direkt von dem eingebauten Hub hinter der Seitenwand gesteuert. Leider habe ich keinen Weg gefunden, die Lüfter zu regulieren bzw. die Drehzahl zu steuern. Die Lüfter laufen damit immer auf Volllast. Mich persönlich stört es etwas. Ich bin aber selber auch ein Silend Freak. Es ist nicht laut, aber gut hörbar. Für Gamer mit Headset oder „Normalos“ ist das aber denke ich voll im Rahmen.
Auch nicht möglich: Die RGB Lüfter z.B. an eine Lüftersteuerung anzuschließen, da die Lüfter weder über einen 3 Pin, noch über ein 4 Pin PWM Anschluss verfügen.



Ansonsten bietet das Gehäuse noch 2 Front USB 2.0, leider nur 1 USB 3.0 und wie gewohnt einen Kopfhörerausgang und ein Mikrofoneingang. Rändelschrauben aus Plastik befestigen die Seitenwand. Die Schrauben für das Glas sind hochwertiger und optisch ansprechender.
Ansonsten ist die Verarbeitung überraschend gut. Alles passt wie es soll, keine scharfen Kanten, keine optischen Makel die mir beim Einbau aufgefallen sind.
Die Front wird von einem V förmigen Designelement dominiert, welches im Betrieb rot leuchtet, aber die Farbe nicht wechseln kann. Schade für ein Gehäuse das sich mit RGB schmückt. Das Seitenfenster ist aus echtem Glas und sieht wirklich sehr schick aus. Erst recht, wenn der PC schön ausgeleuchtet ist



Pro
- Preis / Leistung
- 4 vorinstallierte Lüfter mit ARGB
- gute Verarbeitung
- schickes Design
- durchdachtes Gehäusemanagement



Kontra
- nur 1 Front USB 3.0
- keine Lüftersteuerung
- kein 5,25 Zoll Laufwerkschacht



Fazit:
Das Aerocool Sentinel ist für RGB Fans ein wahrer Hingucker. Sowohl von vorne als auch von der Seite. Wie ein Motherboard für adressierbare LEDs mit den Lüftern agiert kann ich nicht sagen, ist aber bei den üppigen Lichtmodi aber auch kein muss. Das Kabel Management ist durchdacht, das Zubehör für den Preis absolut okay.
Die Lüfter sind ausreichen dimensioniert und laufruhig, aber nichts für Silend Freaks.
Für den Preis von knapp 60 Euro bekommt man ein schickes RGB Gehäuse das man ohne großen Schnickschnack betreiben kann.
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vom 25.11.2019 info

Diese Produktbewertung entstand im Rahmen des ALTERNATE "Testen, bewerten, behalten" Programms. Der/Die Rezensent/in erhielt die Ware kostenfrei für den Testzweck und durfte den Artikel nach Abgabe der Rezension behalten. Auf die Produktbewertung selbst nahm ALTERNATE keinen Einfluß.

Nachricht an den Verfasser
5 1 5
Erhalten habe ich das Gehäuse über die Aktion Testen, Bewerten, Behalten. Vielen Dank dafür. Der Versand erfolgte, wie gewohnt, unkompliziert innerhalb eines Tages mit DHL. TOP.


Das Sentinel ist das neue Gehäuse, das von Aerocool auf den Markt gebracht wurde. Es bietet eine große Anzahl von Funktionen und hat dabei mit den Abmessungen von 218 x 445 x 387 mm und einem Gewicht von 6 kg ein dennoch kompaktes Design. Besonders hervorzuheben ist das linke Seitenteil aus tempered glass, welches für eine schöne schlichte Optik sorgt und den Blick auf die Hardware im Innenraum dezent zulässt. Der Aufbau geht kinderleicht von der Hand. Eine Anleitung auf Deutsch liegt bei.


Unterstützt werden alle gängigen Mini-ITX-, Micro-ATX und ATX-Mainboards, Grafikkarten bis 325 mm und CPU Kühlkörper bis 164 mm Höhe. Damit kann ohne Zweifel praktisch jede Komponente des Marktes uneingeschränkt platziert werden.


In Bezug auf die Eingänge befinden sich am Frontpanel, welches von oben zugänglich ist, die Power- und Reset-Taste, 2 USB 2.0-Eingänge, 1 USB 3.0-Eingang, die Audioeingänge (Mic/Headset), sowie ein Licht-Controller. Leider nur 1 x USB 3.0.


Ein kleines Manko : Die Gehäusefront lässt sich nicht regulär öffnen (nur von unten aufklappen) und es sind keine Schächte für ein 5,25-Zoll-Laufwerk, Lüftersteuerung etc. vorhanden.


Im inneren können außerdem 5 Erweiterungssteckplätze, 3 2,5-Zoll-Steckplätze und 2 3,5-Zoll-Steckplätze hinzugefügt werden.


Insgesamt können im Sentinel 6 Lüfter verbaut werden. Aerocool bietet drei vorinstallierte 120-mm RGB Lüfter an der Vorderseite. Falls gewünscht, können 2 Lüfter mit 140 mm oder 2 Lüfter mit 200 mm an der Vorderseite angebracht werden. Im hinteren Bereich haben wir einen vorinstallierten 120-mm-Lüfter mit Aerocool Branding. Der Gehäusedeckel bietet nochmal Platz für 2 120-mm-Lüfter. Ein Radiator für eine Wasserkühlung findet ebenfalls Platz im Deckel oder Front. Alle im Lieferumfang enthaltenen Lüfter werden mit PWM-Anschluss geliefert. Alle Lüfter bieten dabei bis zu 60 Beleuchtungsmodi.


Als Fazit sei zu sagen, das es sich beim Sentinel um ein solides Desktop Gehäuse handelt. Das Preis/Leistungs Verhältniss ist unglaublich und lässt auch die fehlenden Schächte an der Front vergessen. Top Design zum schlanken Kurs!! Klare Kaufempfehlung.
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vom 15.11.2019 info

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5 1 5
Ich habe das Tower-Gehäuse „Sentinel“ von Aerocool im Rahmen der Aktion „Testen-Bewerten-Behalten“ von Alternate erhalten, dafür vielen Dank.


Zum Versand:
Der Versand erfolgte sehr schnell, obwohl ich auf dem Land leben habe ich das Paket nach nur zwei Tagen erhalten. Großes Lob dafür!
Zur Verpackung:
Das Sentinel kam gut und sicher verpackt an, hatte keine Krater oder sonstiges. Auch das tempered Glas hat den Transport gut überstanden und ist ohne Beschädigung angekommen.
Verpackungsinhalt:
In der Verpackung befindet sich das Gehäuse und eine Montageanleitung.
Der erste Eindruck:
Sehr hochwertig und elegant.
Die technischen Daten:
Typ Tower-Gehäuse
Farbe schwarz
Bauform Midi-Tower
Mainboard Formfaktor ATX
Material ABS, SPCC (0,5 mm)
Window Kit Ja
Interne Maße Steckkartenlänge maximal 325 mm
CPU-Kühlerhöhe maximal 164 mm
Netzteil-Formfaktor ATX
Laufwerksschächte 3,5 Zoll intern 2 Stück
2,5 Zoll intern 2 Stück
2,5 in 3,5 Zoll intern 1 Stück
Slots Full-Size 7 Stück
Frontanschlüsse 1x Audio, 2x USB-A 2.0, 1x USB-A 3.2 (5 Gbit/s)
Vorderseite 3x 120-mm-ARGB-Lüfter vorhanden, durch 2x 200-mm- oder 2x 140-mm-Lüfter ersetzbar, Mesh Frontpanel Design
Rückseite 1x 120-mm-ARGB-Lüfter vorhanden
Anmerkungen 2x 120-mm-Lüfter an der Oberseite einbaubar, Kabelmanagement
Beleuchtung Ja, RGB
RGB-Anschlüsse addressable RGB Header
Wasserkühlung möglich Ja
Unterstützte Radiatoren 2x 120mm-Radiator/en
Abmessungen Breite: 218 mm x Höhe: 445 mm x Tiefe/Länge: 387 mm
Gewicht 5,1 kg


Zum Zusammenbau:
Eingebaut wurde ein GIGABYTE GA-A320M-S2H V2, Mainboard mit dem Formfaktor µATX, darauf befanden sich 16 gb Ram und ein AMD Ryzen 3 2200g, der vom boxed Kühler gekühlt wird. Als Grafikkarte wurde eine AMD Radeon RX560 von ASRock verbaut. Der gesamte Aufbau des Systems verlief problemfrei, das Gehäuse verfügt über keine Sichtbaren Laufwerksschächte. Auch das Netzteil wird schick hinter einer Blende versteckt. Das Kabelmanagement lässt sich wirklich einfach umsetzen.


Pro:
• super Preis/Leistungsverhältnis
• schönes elegantes Design, wirkt sehr hochwertig
• leichter Einbau von Mainboard
• auch Längere Grafikkarten finden in dem Gehäuse platz
• Adressierbarer RGB-Header bereits vorhanden
• dem Gehäuse liegen ein paar Kabelbinder bei
• RGB-Lüfter vorinstalliert
Contra:
• keine Einbaumöglichkeit für optische Laufwerke oder Card Reader
• Gehäuselüfter sind nicht entkoppelt und auch nicht über PWM regelbar
• Slot-Blenden müssen ausgebrochen werden und können nicht wiederverwendet werden
• max 2 HDDs einbaubar.

Fazit:
Ich kann das Gehäuse für jeden Empfehlen der sich einen Einsteiger PC mit RGB bauen möchte und auf ein optisches Laufwerk und mehrere HDDs verzichten kann. Qualitativ ist das Sentinel super verarbeitet, da gibt es nichts zu meckern.
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vom 01.12.2019 info

Diese Produktbewertung entstand im Rahmen des ALTERNATE "Testen, bewerten, behalten" Programms. Der/Die Rezensent/in erhielt die Ware kostenfrei für den Testzweck und durfte den Artikel nach Abgabe der Rezension behalten. Auf die Produktbewertung selbst nahm ALTERNATE keinen Einfluß.

5 1 5
Erhalten habe ich das Produkt über "Testen, Bewerten, Behalten" und der Versand war schnell.


Das Gehäuse ist mit seinen Kompakten Abmessungen als Midi-Tower und dem geringen Gewicht eine
solide Basis für einen PC. Mit seinen vorinstallierten 4 RGB-Lüftern, welche Standardmäßig über die
Resett-Taste vorne am Gehäuse steuerbar sind bringt das Gehäuse schon standardmäßig einen guten
Luftstrom mit sich, welcher für einen durchschnittlichen PC mehr als ausreicht.


Das Design ist wenig verpielt mit klaren Linien und größeren Flächen, macht aber einiges her. Gerade die Front
mit den 3 RGB-Lüftern ist ein absoluter Blickfang. Über das große Tempered-Glas Fenster an der Seite ist ein
guter Blick auf die Komponenten immer sicher gewährleistet.


Installiert wurden bei mir:


ATX-Mainboard mit I5-6600K
Alpenföhn Broken Eco
GTX 780
1 X 2,5 SSD
1x HDD
Teilmodulares Netzteil


Der Einbau an sich lief großteils ohne Probleme ab, es ist sofort klar wo und wie welche Kabel verstaut werden können.
Platz bietet das Gehäuse genug, um auch größere Kühler/Grafikkarten einzubauen.
Die Abdeckung für das Netzteil und die Kabel bringt einen sauberen Look in das Gehäuse.
Allerdings ist diese für mich auch das negative am Gehäuse, baut man eine Festplatte unter der Abdeckung ein,
so hat das Netzteil nur noch wenig Platz nach vorne, um nachträglich Kabel hinzuzufügen muss das ganze Netzteil
dann wieder ausgebaut werden.



Fazit:
Das Sentinel Gehäuse bietet eine solide Basis als Mid-Tower für einen PC.
Für den Preis eine klare Empfehlung, gerade in der tempered-glas Variante macht es einiges her.
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vom 27.11.2019 info

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Nachricht an den Verfasser
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Nachtrag zu meiner Bewertung vom 16.11.2019:


1. Auf dem Montageplan des Sentinel-Towers sind die Kabel für den "Front Panel Connector" von der "Front I/O Panel Cable Connection"-Einheit aufgeführt. Das Kabel Power-SW-QS hatte keine +/- Bezeichnung wie auf den anderen Steckern aufgedruckt. Hier hilft nur der Blick aufs Kabel, das eine ist mit einem weißen Strich markiert, das ist die Minusseite. Weitere Montagehinweise gibt es im Handbuch des Mainboards (z. B. MSI B450 Tomahawk Max) zur Belegung der Frontpanel-Anschlüsse, Jumper: JFP1 und JFP2.


2. Bevor man das Motherboard (MB) befestigt, sollte man noch die drei (mitgelieferten) MB-Standoffschrauben am Sentinel-Tower-Gehäuse eindrehen (die Lage kann man anhand der MB-Schraublöcher erkennen), sonst hängt das MB seitlich ohne Unterstützung in der Luft; und wenn man den Power-Stecker anschließt, verbiegt man sonst die Platine des MB.


3. Vor Einbau des Netzteiles sollte man das umnetzten Stromanschlusskabel (ATX-Stromanschlüsse; 2x 4er-Stecker, Bez.: CPU-PWR1) durch die oberhalb des Netzteiles befindliche Kabeldurchführung führen, da sonst die Kabellänge nicht ausreicht, um das Kabel auf dem genau gegenüber liegenden Platinenende des MB einzustecken. Danach sollte man erst das Netzteil einbauen und festschrauben.


4. Da das Sentinel-Tower-Gehäuse keine Einbaumöglichkeit für ein CD-R/CD-ROM-Laufwerk besitzt (allenfalls man schließt über den USB-Anschluss ein externes CD-R/CD-ROM-Laufwerk an), hilft einem die dem MB mitgelieferte Treiber-CD wenig. Hier sollte man vorher die Treiber-/Utilities-CD auf einen USB-Stick o.ä. umspielen.


5. Super, dass für alle Eventualitäten die nötigen Schrauben mitgeliefert werden; mal anwenderfreundlich.
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vom 25.11.2019 info

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Das Aerocool Sentinal Tower-Gehäuse kam bei mir in einem gut verpackten Paket mit Styropor an den Seiten sicher an. Es ist ein Leergehäuse, um eigene Bauteile nach eigenen Wünschen sowie Anforderungen darin zu verbauen. Das Aerocool Sentinal Tower-Gehäuse ist ein MIDI-Tower mit ATX-Mainboard-Formfaktor. Der Einbau der Teile verlief ohne Probleme.


Wie sieht das Gehäuse aus:
Das Aerocool Sentinal Tower-Gehäuse bietet am Front Panel durch ein Mesh gute Sicht auf die 3 LED-Lüfter (je 120 mm anpassbare ARGB Lüfter) zudem bietet und auch die seitliche Glasscheibe, einen guten Blick auf die Komponenten. Die Maße des Aerocool Sentinal Tower-Gehäuses es Breite: 21 cm Höhe: 44,5 cm Tiefe: 37,5 cm). Die kürzere Bauweise in der Tiefe wurde dadurch erreicht, dass man auf die Einbaumöglichkeit z. B. eines optischen Laufwerkes verzichtet hat. Das Design im Allgemeinen ist schlicht aber doch stylisch.


Argumente für das Aerocool Sentinal:


- leicht entfernbare Seiten Gehäusewände
- 3 vorderseitigen Lüftern, 1 weiterer Lüfter auf der Gehäuserückseite
- optional Platz für zusätzlich 2 Lüfter (120 mm-Lüfter) an der Gehäuseoberseite
- Lüftungsöffnung für das Netzteil im Gehäuseboden
- fein löchriges Gitternetz mit Magnetstreifen (leicht abnehmbar, fester Halt)
- Adressierbaren RGB-Lüfter können auf 2 Arten gesteuert werden:
- RGB-LED-Steuertaste oder ein adressierbares RGB-Motherboard
- viele Verkabelungen für die Anschlüsse von Mainboard, RGB, Festplatte (SSD bzw. HDD) bereits vorhanden
- Bauanleitung ist bebildert und gut verständlich
- Verarbeitungsqualität ist hervorragent


Argumente gegen das Aerocool Sentinal:


- kein Platz für ein optisches Laufwerk
- Auch ein Card-Reader kann nicht eingebaut werden




Allgemeines:
In das Aerocool Sentinal passen alle ATX-genormten Bauteile wie Motherboard und Netzteil. Zum Preis-Leistungs-Verhältnis gibt es nicht viel zusagen außer das es Aufgrund der 4 vorinstallierten Lüftern, den mitgelieferten Schrauben und Kabelbinder, den vorgebauten Kabeln, des Massenspeicher-Einbauwinkels, der vorinstallierten I/O-Einheit sowie der stylischen Aufbereitung, auch durch die gehärtete Seitenscheibe sehr gut ist.
Das Aerocool Sentinal ist für jeden, was der nicht zu hohe Ansprüche hat und auf ein
optisches Laufwerk und einen Card-Reader verzichten kann.
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vom 21.11.2019 info

Diese Produktbewertung entstand im Rahmen des ALTERNATE "Testen, bewerten, behalten" Programms. Der/Die Rezensent/in erhielt die Ware kostenfrei für den Testzweck und durfte den Artikel nach Abgabe der Rezension behalten. Auf die Produktbewertung selbst nahm ALTERNATE keinen Einfluß.

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Aerocool Sentinel


Ein Gehäuse mit Style und Tüken


Das Sentinel ist ein Gehäuse, welches so einige Vorzüge hat, aber auch unschöne Nachteile.


Das Unboxing gleicht immer einem kleinen Weihnachten.
Hier fiel mir leider der erste negative Punkt auf.
Wie so viele aktuelle Gehäuse verfügt auch das Sentinel über ein Tempred-Glas als Seitenfenster.
Dieses wird innerhalb der Originalverpackung leider durch nichts, außer einem fingerbreitem Luftspalt zwischen Glas und Karton geschützt.
Ein unsorgsamen Umgang sollte daher der Packetbote nicht mit dem Karton haben.
Erst einmal alles ausgepackt, kommt jedoch Freude auf.
Das Gehäuse macht einen recht stabilen Eindruck (auch mit demontiertem Seitenteil)
Die Seitenscheibe aus Tempred-Glas wird beidseitig durch Folien geschützt, wobei der Aufkleber, welcher aufs Tempred-Glas hinweist, darauf aufgeklebt ist.
Alle nötigen Kleinteile wie Schrauben fürs Netzteil und Grafikkarte, sowie Feinschrauben (M3) fürs Mainboard sind ausreichend vorhanden.
Auch die Abstandsbolzen für ein Full Size Mainboard sind abgezählt dabei.
Der Einbau eines Full Size Mainboard ist selbst mit großen Kühlblöcken kein Problem.
Das Netzteil ist ohne weiteres an seinem vorgesehenen Platz zu montieren.
Dank Langlöchern lässt es sich geringfügig in der Einbauhöhe verstellen.
Alle Leitungen lassen sich Dank mehrerer Durchführungen unproblematisch zum Mainboard führen.
Im vorderen Teil des Netzteilschachtes lassen sich eine 3,5 Zoll HDD oder zwei SSDs einbauen.
Neben dem Mainboard lassen sich nochmal 2 SSD anschaulich platzieren.
Auf der Mainboardmontageplatte existieren mehrere Durchführungen.
Auch an die Zusatzmainboardversorgung ist gedacht.
Hier passt ein 8 poliger Anschluss hindurch.
Das Kabelmanagement lässt sich dank mehrerer im Bleck eingestanzten Befestigungspunkte mit Kabelbindern sehr gut realisieren. (6 Kabelbinder vorhanden)
Beim Einbau der Grafikkarte ist mir ein weiterer Negativpunkt aufgefallen.
Alle Verschlussbleche sind nur gestanzt.
Somit sollte man sich beim Einbau gut überlegen, welche Bleche entfernt werden müssen.
Slotblechblenden zum Wiederverschließen lagen leider nicht bei.
Die Gewinde für die Schrauben zur Befestigung der Karten war mangelhaft vorgeschnitten.
Hier musste mit einem Gewindeschneider nachgearbeitet werden, da sich die Schrauben nicht einmal mit Kraft zum Eindrehen bewegen ließen.
Die vormontierten Lüfter lassen sich variabel in ihrer Position befestigen, da auch hier mitgedacht wurde und Langlöcher vorgesehen sind.
Diese ermöglichen auch einen unkomplizierten Einbau eines Radiators.
An der Gehäuseoberseite hat ein 240mm bzw 280mm Radiator Platz.
An der Gehäusefront lässt sich ein ein 360mm, bzw 420mm Radiator befestigen.
Eine Aussparung im Netzteilschacht macht dies möglich.
Ein Abnehmbares magnetisches Kunststoffgitter für die oberen Lüftungslöcher liegt dem Packet bei, sowie auch ein nicht magnetisches, leider geringfügig zu kleines Kunststoffgitter für das Netzteil.
Die vier Lüfter ( 3 an der Vorderfront, einer im Rückteil des Gehäuses) haben keinen PWM Anschluss,
sodass sie bei vollen 12 Volt auftouren und deutlich hörbar sind.
Die 60 einstellbaren Möglichkeiten der RGB-Beleuchtung der Lüfter bieten für jeden Augengeschmack etwas.
Der Controller hierzu ist im Gehäuse schon vorhanden, vormontiert und fertig angeschlossen.
Einen letzten Kritikpunkt gab es an den USB-Anschlüssen auf der Oberseite.
Diese sind verdreht, sodass meistens die LED, welche sich meist auf der Oberseite des Stick befindet, nicht zu sehen ist, wenn der Stick senkrecht im USB-Anschluss steckt.
Somit ist nicht zu erkennen, ob noch auf den Stick zugegriffen wird.


Mein Fazit.


Trotz einiger kleiner Negativpunkt überwiegen hier die Variablen positiven Eigenschaften.
Viel Platz, gute Stabilität, ein sehr stylisches Aussehen rechtfertigen den Preis.
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4 
Unser alter Preis

 

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