Bewertung von Amazfit GTS, Smartwatch(schwarz)

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Abb. kann vom Original abweichen
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  • Display: 4,191 cm (1,65 Zoll)
  • Kommunikation: Bluetooth 5.0
  • Armbandlänge: 120 - 207 mm

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vom 29.10.2019 info

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Nachricht an den Verfasser
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Kaufgrund: Die GTS habe ich gekauft, weil ich die angekündigte EKG-Funktion und andere Fitnessoptionen nutzen wollte, besonders weil die Pulskurve direkt auf dem Display sichtbar ist. Die EKG-Funktion ist zwar auf der Uhr vorgesehen, aber nicht aktiviert. Im Herstellerland China wird diese Funktion im November 2019 bereitgestellt. Wann dies auch in Deutschland sein wird, steht lt. Anfrage beim Hersteller noch aus, da lokale Genehmigungen eingeholt werden müssen.
Design: Die Smartwatch Amazfit GTS wird in einer edlen Kartonage geliefert. Im Karton sind neben der Uhr auch eine 14-sprachige Anleitung (auch in Deutsch) und USB-Ladegerät. Sie sieht elegant aus, in jeder Farbe und hat ein um die Kanten gebogenes Display. Wirkt auf dem ersten Blick wie die Apple Wacht 5 und bietet deren ähnliche Funktionen. Das Armband ist aus weichem Silikon-Material. Das Design der Anzeige kann über die App und an der Uhr selbst geändert werden und bietet viele verschiedene „Ziffernblätter“, wobei die in der Amazfit-App zur Auswahl stehenden Ziffernblätter nicht individuell einstellbar. Auf der GTS selbst sind zwei weitere Anzeigen zur Wahl, die separat individuell noch geändert werden können. Das Armband ist aus weichem Silikon-Material, der Armbandverschluss aus Kunststoff. Die geballte Ladung an Information in der Standardeinstellung im „Ziffernblatt“ besteht zunächst aus: Uhrzeit, Wetter lokal, darunter für weitere 5 Tage Wettervorschau, eine Funktionsanzeige, Pulsanzeige (variabel über Menü, je nach Sportart das Sportzeichen wie Radfahren, Gehen usw.), Akkuladeanzeige.
Die Uhr wirkt bei sehr schmalen Handgelenken etwas wuchtig, macht aber einen durchaus hochwertigen Eindruck.
Installation: Sollte im Ablauf gemäß Handbuch gemacht werden und ist, wenn man sich daran hält sehr intuitiv und einfach. Hinweis: Aktivierung von Bluetooth (BT 5.0 LE) nur über die App! Vor der Inbetriebnahme sollte erst mit dem USB-Ladekabel geladen werden, da sonst weitere Erstinstallationsfunktionen durch den Ladevorgang blockiert werden, wenn man dies zeitgleich machen wollte. Auf dem Display erscheint dann eine Ladeanzeige in Prozent mit einem Fortschrittskreis. Danach sollte die Installation gemäß deutscher Anleitung Schritt für Schritt durchgeführt werden, indem mit dem Smartphone der QR-Code eingescannt wird. Wenn die App geladen und installiert wurde, muss sich registriert werden. Der Standort „Deutschland“ ist schon voreingestellt und kann bestätigt werden. Danach folgen der Softwarenutzervertrag, Rechte sowie der Datenschutz. Die Registrierungsmethode kann über ein bereits vorhandenes Konto (z. B. Google-Konto) oder über die Neuerstellung (Xiaomi-Konto, WeChat, Google, facebook, Line oder E-Mail) gewählt werden. Bei einer Google-Kontoanmeldung folgt die Abfrage des Spitznamens, Geschlecht, Geburtsdaten (MM, JJJJ), Körpergröße, Gewicht und Schrittziel. Jede Eingabe ist mit „Speichern“ zu bestätigen. Dann folgt die Zugriffsfreigrabe „Fotos, Medien, Dateien“. Automatisch erscheint danach die Funktion „Uhr und App koppeln“, hierzu sollte die Uhr in der direkten Nähe zur App liegen. Auf der App auf den Text „Keine gekoppelten Geräte, tippe zum Koppeln“ tippen, dann folgt die Auswahl „Uhr, Band, Smartschuhe“, hier die „Uhr“ wählen und auf der Folgeseite auf „Amazfit GTS“ tippen. Es folgt ein Text „Zugriff auf Ortungsdienste + Kamera erforderlich für BT“. Es zeigt sich auf dem Display der GTS ein QR-Code, der über die App einzuscannen ist. Daraufhin erfolgt die automatische Aktualisierung der Firmware. Nach Installation der Firmware erscheint die Anzeige „Amazfit verbinden läuft“. Dann erscheint auf der GTS die Meldung „Öffnen Sie die App und wählen auf Geräteseite ‚Nach Aktualisierungen suchen‘ “, was ganz unten steht. Den Update-Button tippen und es erfolgt die Aktualisierung der Schriftartenbibliothek und der Ressourcenbibliothek sowie die A-GPS-Aktualisierung. Dann sind die Installation und Aktualisierung fertig und man kann in den App-Einstellungen verschiedenste Vorgaben machen, z. B. wie bei Anrufen zu verfahren ist, die Warn-Herzfrequenz-Überschreitung, Anti-Stör-Modus/-Zeiten, Displayanzeige durch Armdrehung oder Daueranzeige, u.v.a.m. An der Uhr können die Anzeigefelder noch separat ausgewählt werden, z. B. ob statt der Wetterwochenübersicht die Schrittanzahl oder Herzaktivität im Tagesverlauf angezeigt werden soll. Ein Tippen auf die Pulsverlaufskurve selbst zeigt die Kurve nochmal separat auf dem Display und gibt auch eine Wertung, z. B. „Entspannt“, ab.
Lt. Handbuch soll die GTS wasserdicht bis 5 ATM und im Betriebstemperaturbereich von 0°C bis 45°C betreibbar sein.
Pro: Das Display ist schön groß, und die Schrift ist gut und scharf lesbar (348 x 442 Pixel), wenn man von der Grafikbeschriftung der Pulsgrafik im Tagesverlauf absieht, aber relativ gut zu erkennen ist. Die Oberfläche des „Corning Gorilla Glass 3“-Display ist glänzend und wie bei vielen anderen Fitness-Smartwatches bei Helligkeit durch Spiegelungen eingeschränkt lesbar. Hier hilft die Einstellung in der App bzw. auch an der Uhr, die höhere Helligkeitseinstellung bzw. automatische Helligkeitsregelung. So kann man auch unter ungünstigen Wetter-/Helligkeitsbedingungen noch gut ablesen. Der Knopf (Funktionstaste) an der Seite ist zwar drehbar, aber ohne Funktion, denn er dient nur zum Drücken zwecks Displayeinschaltung und Bestätigung von Eingaben oder Beenden einer Trainingseinheit. Die Displayeinschaltung geht aber auch über die App-Einstellungen zu steuern (Uhrzeit von bis oder auch ganz aus, sodass nur mit Funktions-Knopfdruck das Display nach Wunsch leuchtet), auch die variable Anzeigedauer in Sekunden, was je nach Länge auch auf den Akku geht.
Das Armband ist aus weichem Material (Silikon), der Armbandverschluss aus Kunststoff. Die Länge auch für schmale Handgelenke geeignet.
Die Displayanzeige geht über Wischen zu ändern und hat deutsche (einwandfreie) Texte. Die geänderten Einstellungen oder das Zurück zum Ziffernblatt über den Knopfdruck. Die Displayanzeige wird durch Drehen des Handgelenkes, der Funktionsknopfbetätigung für die in der App voreingestellten Sekunden aktiviert. Eine Daueranzeige kann in der App vorgenommen werden, belastet aber die Akkulaufzeit. Bei meinen Einstellungen (dauerhafte Pulskontrolle mit Schlafüberwachung und automatischer Leuchtanpassung sowie 7 sec Displayanzeige) hat der Akku nach 25 Stunden Einsatz noch 87 % Ladung.
Wischt man von oben herab auf dem Display, öffnen sich die Schnelleinstellungen: Da findet man z. B. den Akkustand, Sperren des Displays, Aktivierung der Taschenlampe und Einstellen der Helligkeit (auch Auto-Helligkeit) und einen „Nicht stören“-Modus.
Ein Wisch nach links zeigt den Schrittzähler und ein weiterer Wisch bekommt man die Historie der Schritte bzw. des Pulses und zus. Informationen.
Ist man wieder beim Watchface, kann man nach rechts Wischen zum Pulsmesser mit Anzeige des aktuellen Pulses und eine Angabe wie Herzfrequenz in Ruhe. Sofern die automatische Pulserkennung deaktiviert ist, fängt der Pulsmesser sofort an, den Puls zu messen. Zurück zum Watchface über einen Tip auf den seitlichen Knopf (Funktionstaste). Eine erneute Betätigung der Funktionstaste lässt die GTS in den Standby-Modus wandern.
Zur Individualisierung der Watchfaces sind zwei auf der GTS selbst voreingestellt. Die „digitale“ Anzeige bietet fünf Module, von den quasi drei fast den ganzen Funktionsumfang bieten, die anderen beiden sind auf ein paar Auswahlmöglichkeiten beschränkt. Das „analoge“ Watchface bietet sogar sieben solcher Module. Berührt man diese Module auf dem Startbildschirm, landet man direkt im entsprechenden Menüpunkt. Will man die Watchfaces anpassen, muss man nur lange den Bildschirm gedrückt halten, um dann das „Stift“-Symbol unter dem Watchface anzutippen.
Die Watchfaces aus der Amazfit-App selbst sind leider nicht anpassbar.
Die Amazfit-App ist grob in Training, Freunde und Profil unterteilt. Unter Punkt „Training“ kann man u.a. seine Körpergröße und Gewicht einstellen, seine Schlafanalyse einsehen und die letzten Aktivitäten anschauen. Von hier aus lassen sich auch Aktivitäten wie Gehen, Laufen, Radfahren usw. starten. Dies geht dann allerdings über das Smartphone und nicht über die GTS. Den Punkt „Freunde“ kann man wohl ignorieren. Unter „Profil“ werden hauptsächlich Einstellungen an der GTS vorgenommen, z. B. an welchem Handgelenk man die GTS trägt oder wie die einzelnen Apps auf der Uhr angezeigt werden sollen.
Positiv ist zudem, dass die Synchronisation zw. Smartphone und GTS schneller vonstattengeht als bei der Amazfit BIP.
Für sportliche Nutzer gibt es 12 Sportmodi, wobei sich einige nur minimal unterscheiden: Joggen, Radfahren, Laufband, Indoor-Radfahren, Offen-Gewässer, Schwimmen im Pool, Crosstrainer, Klettern, Skifahren, Traillauf. Beim Laufen z. B. wird einem die gelaufene Zeit, Distanz sowie der Echtzeitpuls angezeigt, ergänzt um Kadenz, Schrittweite und Kalorienverbrauch sowie die Höhen. Per Vibration kann man sich über jeden geschafften Kilometer oder einen bestimmten Pulswert benachrichtigen lassen, echt praktisch. Zum Start einen Outdoor-Aktivität muss der GPS-Empfang aktiv sein, was ca. 10-15 sec. Dauern kann, wenn man sich außen aufhält. Die Auswertung ist sehr vielfältig und gibt viele hilfreiche Informationen, auch ob man sich im aeroben oder unaeroben Bereich befunden hat. Alle 2 km vibriert die GTS beim Radfahren, Gehen oder Laufen und zeigt dann eine Bildschirmmeldung an, wie schnell man aktuell gelaufen ist, wobei die Anzeigezeit echt kurz ist (bereits an Amazfit-support gemeldet).
Das Wetter fällt ausführlich aus. Ein Tip mit dem Finger auf das Wettersymbol öffnet weitere Informationen zum Wetter wie die Folgetage-Vorhersage, aber auch UV-Index, Luftfeuchtigkeit, Windstärke.
Wer die Benachrichtigungen häufig nutzt, dem empfehle ich, diese Funktion auf die Funktionstaste zu legen, was den Weg deutlich verkürzt als über das OS. In den Einstellungen einfach auf „Taste drücken halten“ und dann „Mitteilungen“ auswählen, dann reicht es aus, die Funktionstaste rechts 2 Sekunden gedrückt zu halten, um die Mitteilungen zu erhalten.
Sehr praktisch ist auch die „Erinnerungsfunktion“, die man sich sinnvollerweise auf den Startbildschirm legen sollte, für z. B. Tabletteneinnahme, Termine oder Ähnliches. Das geht jedoch nur über die App; eine Importfunktion z. B. aus dem Kalender, aus Google oder iOS gibt es noch nicht.
Daneben gibt es noch Zeitfunktionen wie Timer, Countdown und Wecker. Den Countdown z. B. kann man prima auf das Watchface legen, wenn man viel kocht und Zeiten benötigt. Beim Timer gibt es sogar eine analoge wie digitale Anzeige und man kann zwei Zeiten gleichsam laufen lassen. Der Wecker – geweckt wird mit einer sanften Vibration statt schrillem Handyton – kann direkt auf der GTS eingestellt werden, praktisch. Schaltet man den Wecker nicht aktiv aus, geht jener in den Snooze-Modus.
Sehr positiv ist auch die Vorgabe einer maximalen Herzfrequenz und die damit verbundene Warnung in Form von Vibration der GTS, wenn die max. Herzfrequenz erreicht bzw. überschritten wird.
Die Steuerung von Musik hakt noch etwas hinterher, Eingaben wie Start, Paus oder Lauter/Leiser erfolgen etwas zeitversetzt. Musikwiedergabe nur in Zusammenarbeit mit dem Smartphone (Mediaplayer, Spotify usw.).
Kontra: Haltbarkeit man aber erst nach langer Tragezeit definitiv sagen kann. Aktuell macht es einen guten Eindruck, wobei das Armband aus weichem Material (Silikon) und der Verschluss aus Kunststoff sind, was die üblichen Belastungen im Alltag jedoch sicher aushalten würde. Je mehr Einstellungen aktiviert sind, umso mehr kann dies zu Lasten der Akkukapazität gehen, zumal diese nur 220 mAh beträgt. Auch GPS-Nutzung und viele Benachrichtigungen, die Allways-On-Display-Funktion usw. tragen zur kürzeren Laufzeit des Akkus bei. Muss man also austesten, was einem wichtig ist und welche Funktionen man in der App mit den zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten aktiviert oder deaktiviert. 1 Monat soll die Akkukapazität reichen bei: ohne Bluetooth, Herzrate und anderen Funktionen. 14 Tage soll sie halten bei: Dauerpulsmessung, Schlafmonitoring, 150 eingehende Benachrichtigungen, 30 x Uhranzeige ansehen, 5 Minuten für andere tägliche Aktionen und Übungen dreimal die Woche mit je 30 Minuten. Bei mir sind eingestellt: Puls- und Schlafmonitoring, tägliches Radfahren mit GPS-Monitoring für ca. 1 Std. und die GTS hat nach 4 Tagen noch 56 % Restakkuladung, also für die eigentlich vorgesehene Nutzung der GTS ist aus meiner Sicht eine Woche bis zur nächsten Aufladung realistisch.
Die Grafiken und Werte vom Tag bzw. der Woche kann man über die Smartphonefunktion „Bildschirmkopie“ speichern oder über das Konto, über das man sich eingangs eingebucht hat, weiterleiten zur Verarbeitung..
Der minimale Speicher, reicht nur für die gesammelten Daten, nicht aber für zusätzliche Apps oder Musik. Bei der Einstellung „Musik“ auf der GTS erhalte ich also stets nur die Meldung „Handy nicht verbunden“, was wohl daran liegt, dass dies einen aktiven Mediaplayer auf dem Smartphone erfordert, was dann mit Spotify genauso funktioniert wie mit dem integrierten Musikplayer.
Schade, dass die EKG-Funktion noch auf sich warten lässt und nur in China ab November 2019 als Update vorhanden ist.
Bei Zeitumstellungen (Winter-/Sommerzeit) sollte man das Smartphone in Reichweite aktiv haben, da sonst keine Synchronisierung der Umstellungszeit auf der GTS erfolgt und z. B. der GTS-Wecker 1 Stunde einen zu früh oder zu spät dann weckt; wobei das Thema Zeitumstellung ja wohl bald erledigt ist.
Verarbeitungsqualität: AMOLED-Ziffernglas aus „Corning Gorilla Glass 3“, das Gehäuse aus Aluminium, das Armband aus weichem Kunststoffmaterial, der Armbandverschluss auch festem Kunststoff sowie zwei Armbandösen aus Silikon die ein besseres „Verstauen“ des überhängigen Armbandes ermöglichen. Das Armband lässt sich sehr leicht auswechseln.
Funktionen: Jede Menge, wie: Schrittzähler, Schlafüberwachung, Aktivitätsprotokoll, GPS-Geschwindigkeit, Herzfrequenzbereiche, Vibrations-Warnmeldung „zu hoher Puls“ (bei Überschreitung des voreingestellten Maximalpulses), Inaktivitätsmeldung, Kalorienverbrauch, Routenführung, Taschenlampenfunktion, Trainingsplanung/-profile, zurückgelegte Strecke, Wetter, Mitteilungen, Erinnerungsfunktion, Sportfunktionen (Joggen, Radfahren, Laufband, Indoor-Radfahren, Offen-Gewässer, Schwimmen im Pool, Crosstrainer, Klettern, Skifahren, Traillauf). Die Darstellungen in der App sind übersichtlich und leicht interpretierbar.
Die Wetteranzeige stellt den aktuellen Witterungsstand ziemlich genau dar. Auch die Pulsdaten sind recht genau im Vergleich mit der zeitgleichen Pulsmessung am Trimmrad..
Benutzerfreundlichkeit: Das ist definitiv aus meiner Sicht gegeben. Schade nur, dass man erst spät erfährt, dass die Bereitstellung der EKG-Funktion in Deutschland über ein Update der GTS zeitlich noch offen ist. Der Tragekomfort durch das geringe Gewicht ist gut, man merkt die GTS kaum, auch nicht im Bett beim Schlafen, da sie ja recht flach gestaltet ist und wenig Höhe hat. Da man das Armband enganliegend trägt, um die Daten nicht zu verfälschen, hat man jedoch manchmal ein schwitziges Gefühl darunter (hier empfiehlt sich ggf. ein atmungsaktives Armband im Austausch), erst recht, wenn man die Hände wäscht und Wasser unter Uhr und Armband gerät. Ich nehme die GTS hierzu ab. Schade, dass das Armband nicht auf beiden Seiten Lochungen (Lüftung) hat, wie bei der GTR. Das Armband bzw. der Federstift am Uhrgehäuse lässt sich leicht über einen kleinen Schieber „aushaken“, sehr anwenderorientiert.
Mit der Amazfit GTS kann man weder telefonieren, noch schreiben noch im Internet surfen oder ohne Smartphone Musik hören, was man eh in der Regel über das Smartphone selbst tätigt.
Preis-/Leistungsverhältnis: Ist in einem sehr guten Verhältnis, auch im Hinblick auf die Preis-Konkurrenz wie die Typ-ähnliche Apple Watch 4 bzw. 5.
Weiterempfehlung: Ja, die GTS und die Amazfit-App können Ihre vielfältigen Funktionen und Aufgaben und das in einwandfreiem Deutsch, was fehlt ist nur noch die ausstehende EKG-Funktion.
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vom 16.11.2019 info

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5 1 5
Aktualisierung zu meiner Bewertung vom 29.10.2019:
Am 14.11.2019 wurde nach dem Firmware-Update noch ein weiteres Feature hinzugefügt: Das PAI, hierbei handelt es sich und die Personal Activity Intelligence, eine Art statisches Merkmal für die persönliche Aktivität, was aufgrund von Herzfrequenzdaten ermittelt wird. Hierbei muss nach dem Update die Funktion auf der Amazfit GTS zur "Erkennung der Herzfrequenz jede Minute" aktiviert sein, auch in der Amazfit App. Den PAI-Trend kann man auch auf dem Smartphone in der Amazfit-App sehen. Das Ganze basiert auf eine 25-jährige Langzeitstudie an der 45.000 Personen teilgenommen haben. Der PAI-Wert rät uns, die körperliche Aktivität zu steigern, wenn der ermittelte Wert unter den 100-Punkten liegt. Einige Studien zeigten, dass Menschen, die stets über dem PAI-Wert von 100, weniger Risiken hinsichtlich Herzerkrankungen, Diabetes 2-Typ und Bluthochdruck ausgesetzt sind. Dieses Feature wurde gleichsam auch der Amazfit GTR hinzugefügt.
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vom 12.11.2019 info

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Von der Bip zur GTS, ein recht gelungenes Upgrade!


Ich habe bis vor kurzem noch die Amazfit Bip genutzt. Nun war ich neugierig und bin auf diese Smartwatch umgestiegen. Es ist in meinen Augen die "Amazfit Bip 2".
Die Uhr ist im Prinzip keine vollwertige Smartwatch, da man beispielsweise keine Nachrichten beantorten kann oder Gespräche tätigen kann oder auch Navigationsdarstellung ist auf dem Display leider nicht möglich.
Es ist vielmehr ein großer Finesstracker mit Upgrade Funktionen wie Wetter, Kompaß, vollwertiger Benachtigungsanzeige usw.
Die Uhr ist hervorragend verarbeitet und macht einen sehr wertigen Eindruck. Das Display ist hervorragend scharf mit excellenten Farben. Tragegefühl ist angenehm. Akkustand nach 3 vollen Tagen Nutzung incl. Schlaftracking sowie viel Rumgespiele mit der neuen Errungenschaft ;-) bei 83%. Das ist in Anbetracht des großen Displays wirklich okay. In der Praxis dürften es 10 bis 14 Tage Laufzeit werden.
Was mich stört? Ich hätte zumindest gerne die Funktion Benachrichtigungen (Whatsapp) zu bestätigen, damit der Versender sie als gelesen gezeichnet bekommt. So muß ich extra das Smartphone rausholen und die Nachricht antippen.
Eine Enttäuschung ist auch die fehlende EKG Funktion, ich hoffe, sie wird noch per Update nachgereicht, wie es mein Vorschreiber sagt. Ein Mi Band 4 (was ich übergangsweise auch mal hatte und an meine Mutter weitergegeben habe) kann fast das Gleiche im Augenblick. Die normale (alte) Bip ist kaum schlechter. Trotzdem macht die Optik viel her, das Display ist herausragend. Die Uhr war kein Fehlkauf!


Ich hoffe, meine Eindrücke nach ein paar Tagen Nutzung als Upgrader von der Bip waren für Sie hilfreich!
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vom 16.02.2020 info

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5 1 5
Hallo,


die Uhr ist gemessen an Ihrem Preis ein super Produkt!
Die Verarbeitung und Optik ist makellos und wie ich finde "Sehr Gut"!
Manche Käufer der "Amazfit GTS" die zum Teil schlechte Kritik bzgl. diversen Funktionen welche ungenau sein sollen ausüben, kann ich nicht nachvollziehen!
Wenn man nicht weiß wie man es machen bzw. einstellen muss, dann ist das blöd gelaufen aber bestimmt nicht ein Mangel oder ein schlecht funktionierendes Produkt (meine Meinung)!
Das Einrichten der "GTS Watch" verlief problemlos und selbsterklärend.
Alle Features funktionieren perfekt und machen eben genau das was Sie sollen!
Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung. Und diese ständigen Diskussionen das man hier wieder einmal gnadenlos von der Apple Watch bezüglich Optik abgekupfert hat kann ich echt nicht mehr hören!
Mein Smartphone hat komischerweise auch das Display auf der Vorderseite, wenn das mal nicht von Apple kopiert ist! Beim iPhone ist es ja genauso! :-)
Jeder wie Er will!
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