Bewertung von Corsair Hydro Series H60 2018, Wasserkühlung

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Abb. kann vom Original abweichen
  • Hydro Series H60 2018, Wasserkühlung
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  • Sockel: 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, 2011-3, AM2, AM3, FM1, FM2, AM4, 1200
  • Art: Wasserkühlung-Set
  • Radiatorengröße: 1x 120 mm

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vom 30.12.2018 info

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Habe mir die Wasserkühlung in Kombination mit einem 9600k und einem Z390 Mainboard von Asus.
Wenn ich die CPU auf Werkseinstellung nutze liege ich bei Titeln wie BF5 und Insurgency:Sandstorm bei ca.60° und 40% Lüfterleistung.


Bei 4,8Ghz Übertaktung komme ich bei 40-50% Lüfterleistung auf ca.70-80°.
Gehäuse ist gut belüftet. Insgesamt sehr leise. Denke das ist inordnung.
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vom 23.11.2018 info

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3 1 5
Leider macht die Platte einen Buckel. Das macht zwar bei Intel sinn, aber nicht bei AMD und deswegen war es notwendig die Oberfläche zu Planen. Danach war die Performance sehr gut. ~50° unter Vollast bei einem AMD FX3850 - Davor: ~60°
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vom 15.08.2019 info

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Unglaublich was die kleinen Teile leisten.
Ich behaupte mal man kann als Otto-Normal-Zocker jeglichen Prozessor damit gut kühlen.
Abgesehen von dem 9900K ... de rbekommt von mir immer eine etwas größere WaKü :)


Design ist schlicht und modern. Das gefällt mir.
Unhörbar wenn man das Case nicht auf hat und seine Case-Lüfter auf AUS stehen hat.


In einem Budget System definitiv eine Kaufempfehlung. Muss nicht immer so ein riesen Trümmer sein.
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vom 07.11.2018 info

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Da Ich gerne noch die letzten Tröpfchen Leistung aus meinem Prozessor raus kitzel (i5 4690k) habe ich mich seit knapp über einem Jahr dazu entschlossen von meiner Luftkühlung auf Wasserkühlung umzusteigen. Ich hatte mich immer vor der Hürde eine eigene Wasserkühlung zusammen zu stellen gescheut, also fiel die Wahl auf ein Komplettset.


Ich bereue die Entscheidung definitiv nicht! Für den Einbau wäre eine dritte Hand zwar praktisch, aber letzten Endes habe ich es auch alleine geschafft und möchte dazu sagen, das ich ein sehr enges Gehäuse habe; ATX-Formfaktor, aber große Gehäuselüfter und eine große Grafikkarte nehmen viel Platz ein. Nach dem Austausch wurde der PC deutlich leiser. Es war zwar schön einen sehr leisen PC zu haben, aber der eigentliche Kaufgrund war ein anderer. Anmerken möchte ich an dieser Stelle noch das ich den mitgelieferten Lüfter nicht benutzt habe und stattdessen zwei Noctua Lüfter verbaut habe. Ich kann hier leider keine Zahlen mehr vorlegen, wie sehr die Temperatur abgefallen ist, ich kann jedoch sagen, dass ich meinen Prozessor immer an das Limit getaktet habe. Standardtakt ist 3,5 GHz, mit OC bei Luftkühlung war er bei 4 GHz, mit OC bei Luftkühlung bin ich z.Z. immer noch bei 4,3 GHz. Erwähnenswert hier ist noch, dass der Takt auf allen Kernen immer gleich war. Synthetische Benchmarks führen zwar zu einer Temperatur knapp unter 100 Grad, in Spielen ist es maximal bei 80-85 Grad.



Als Fazit kann ich also sagen, dass diese Wasserkühlung Perfekt für Leute ist, die sich nicht Ihre eigene Wasserkühlung zusammenbauen wollen, einen leisen PC und eine starke Kühlung haben wollen!
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vom 03.11.2018 info

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Kühlt flüster leise einen i5 9600K (nicht getaktet) bei unter 60° im ganz normalen Gaming Betrieb und mein Air Flow ist nicht der beste im TOWER aber dafür Leise :) PC ist im Schlafzimmer und der rennt auch mal ne Nacht durch, unter normalo betrieb sitz sie so bei 30-33°


Für meine Bedürfnisse mehr als ausreichend!
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vom 03.11.2018 info

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4 1 5
Ich hab mir die "kleine" AiO Kühlung eigentlich aus zwei gründen zugelegt. Erstens habe ich immer Bedenken wegen dem Gewicht mit dem große, leistungsfähige Luftkühler am Mainboard hängen (obwohl in den vielen Jahren nie etwas passiert ist) und zweitens weil ich das mal probieren wollte.


Vom Einbau gibt es zwei Dinge zu bemängeln:
1. Bei meinem 1155 Board musste ich die Arme der Backplate leicht nach hinten biegen. Ohne diese Biegung sitzt die Halterung mit komplett angezogenen Distanzschrauben locker.


2. Der Radiator ist ca. 157 mm lang. Ein Einbau in Gehäuse bei denen gleich die Schraubhalter von den Erweiterungskarten bzw. Grafikkarten unter dem Lüftereinlass kommen ist dann nur möglich, wenn der Lüfter klassisch zuerst an das Gehäuse und dann erst der Radiator angebaut wird.


Ein Ähnliches Problem tritt bei Big Towern (z.B. bei meinem Anides AI8) auf, die über dem hinteren Lüfter die Möglichkeit haben ein zweites NT einzubauen. Hier verhindert die meist vorhandene Führungsschiene des NT den Radiator Einbau.


In diesen Fällen muss immer zuerst der Lüfter und dann der Radiator eingebaut werden. Meist als Push/Intake.


Wie von anderen schon gesagt ist die Pumpe am Anfang leicht zu hören. Bei mir ist sie nach einem Tag lautlos geworden.


Der mitgelieferte Lüfter ist, wenn man daneben sitzt ab ca. 40 % zu hören. Ingame oder mit Kopfhörer hört man das aber nicht.


Wegen mangelnder DSL Leistung habe ich im Moment keine möglichen Benchmark Kracher Games auf meinem PC. Einzig Stalker Clear Sky ist im Moment drauf. Bei Auflösung FullHD und alles auf Maximum bleibt die CPU Ingame bei ca. 34 Grad.


Vorher hatte ich einen Dark Rock Pro 3 drin. Der brachte ähnliche Leistung bei ähnlicher Lautheit. Dieser hängt aber mit mehr als 800 g am Mainboard.
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vom 07.09.2018 info

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5 1 5
Habe ich hier als Zack inkl 20% Rabatt Code geschossen und sollte die Temperatur Situation in meinem ITX Gehäuse verbessern. Abgelöst wurde ein Noctua NH-L12 auf einem Core i7 7700.


Aufgrund der Platzverhältnisse konnte nur der 90mm Lüfter unten an den Kühlkörper und bließ die Luft nach oben zum darüberliegenden Netzteil. Also warme Luft über die Spannungswandler vom Board ansaugen, durch den Kühlkörper und dann noch wärmer ins Netzteil rein. Desweiteren ist der USB3.0 Frontpfosten auf meinen Gigabyte GA-Z270N so ungünstig platziert und die Kabel für die USB 3 Front USB so störrisch starr, dass das nicht gepasst hat mit dem riesigen Kühlkörper. Soviel zu Vorgeschichte.


Die Beleuchtung finde ich ganz praktisch, RGB oder Temperaturabhängig wäre hier noch genial, fällt mir so im Nachhinein ein. Aber das war nicht mein Kaufgrund.
Den 120er Radiator hab ich mit dem mitgelieferten Lüfter an der Front, kalte Luft rein, durch den Lüfter und den Radiator ins Gehäuse.
Die Anschlüsse der Schläuche sind leider nicht beide unten (so konnte ich den Radiator nicht einbauen) sondern seitlich. Wenn der untere Anschluss der Ausgang aus dem Radiator ist, sollte das passen. Leider weiß ich es nicht. Info dazu wäre gut.
Was mir aufgefallen ist, ich habe den Radiator geschüttelt und habe Wassergeräusche gehört, da ist also auch noch Luft mit drin, ich hoffe es ist so wenig, dass die Kühlleistung trotzdem sichergestellt ist und in der Einbaurichtung die Pumpe keine Luft zieht irgendwann, sollte der obere Anschluss der Radiator Ausgang sein.
Von der Lautstärke hat sich nicht viel verbessert. Der neue Frontlüfter ist lauter als mein Silent Wings und vermutlich der 120mm Noctua vom CPU Kühler, aber das Lüfterblatt sah so aus, als ob es mehr Druck für den Radiator aufbringen kann. Temperaturen habe ich keine Vergleichswerte, weil vorher nicht drauf geachtet.
Insgesamt ist das Gehäuse jetzt aber schon kühler nach einer Weile zocken, als mit dem Luftkühler. Das USB3 Kabel passt super aufs Board und es ist mehr Platz im Gehäuse.
Insgesamt also erstmal eine Verbesserung.
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vom 27.06.2018 info

Diese Produktbewertung entstand im Rahmen des ALTERNATE "Testen, bewerten, behalten" Programms. Der/Die Rezensent/in erhielt die Ware kostenfrei für den Testzweck und durfte den Artikel nach Abgabe der Rezension behalten. Auf die Produktbewertung selbst nahm ALTERNATE keinen Einfluß.

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Ich habe die Wasserkühlung im Zuge eines Tests erhalten und zwei Wochen lang intensiv getestet.
Eingebaut wurde sie in ein BeQuiet Pure Base 600. Der Einbau gestaltete sich recht einfach. Da dies meine erste Wasserkühlung ist, hatte ich noch keine Erfahrungen und war froh über die detaillierte und einfach beschrieben Anleitung. ich verwende die Wasserkühlung auf einem Asus Rog Strix B350 F-Gaming und einem Ryzen 5 1600 und einer GTX 970 Phantom von Gainward.
Vor der Wasserkühlung habe ich einen Alpenföhn Brocken 2 in der PCGH Edition verwendet, bei welchem mir die CPU bei Battlefield 1 auf Ultra Settings an die 72° Grad erreichte und ich den Prozessor auf 3,8 GHz übertaktet hatte. Die H60 von Corsair bringt eine enorme Steigerung der Kühlleistung. Wenn ich damit nun Battlefield 1 auf Ultra Settings spiele, erreicht die CPU eine Maximaltemperatur von 53°. Dabei zu hören sind nur die Lüfter meiner Grafikkarte. Also auch im Bezug auf die Lautstärke bin ich mehr als begeistert mit diesem Produkt. Ich habe des Weiteren die CPU auf knapp 3,9 GHz mit der Wasserkühlung übertakten können. Außerdem habe ich mal mit AIDA 64 einen Stabilitätstest laufen lassen, welcher die CPU über eine halbe Stunde voll ausgelastet hat. Selbst dabei wurde die CPU nicht heißer als 58° und das potential der Wasserkühlung habe ich dabei nicht mal voll ausgenutzt, da ich die Einstellungen von dem Asus toll meines Mainboards automatisch habe anpassen lassen. Da mich diese Einstellungen sehr Überzeugen, habe ich diese auch im weiteren Verlauf meines Testes unangetastet gelassen. Auch beim herunterkühlen nach der Volllast, liefert die Wasserkühlung eine klasse Leistung. Nach nur wenigen Sekunden ist die CPU wieder auf der normalen Betriebstemperatur. Auch optisch ist die H60 gut anzusehen. Das Design der Pumpe wird durch die Weiße Randbeleuchtung sehr gut unterstrichen und liefert ein edles Bild, welches mir sehr gut gefällt.
Alles in allem finde ich, war dies ein gutes Upgrade für mein System und ich kann diese Fertigwasserkühlung nur wärmstens empfehlen. An Zubehör ist alles dabei, was man benötigt, um die Wasserkühlung auf den jeweiligen Sockeln zu montieren. Zu hören ist die Pumpe genau wie der Beigelegte Lüfter kaum.
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vom 23.06.2018 info

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Ich bewerte diesen Artikel im Rahmen der Aktion "testen, bewerten, behalten" von Alternate. Bislang habe ich absolut keine Erfahrung mit Wasserkühlungen gemacht.


Kürzlich habe ich mir einen PC zusammengebastelt, der aus folgenden Komponenten besteht:
- i5-8400 (boxed)
- Gigabyte Z370
- MSI GTX1060 6GB OC
- Ballistix Sport 16 GB (2x8)
- Crucial 500 GB SSD
- Toshiba 2 TB HDD
- bequiet Pure Power 10 500 W
- bequiet Base 600


Ich habe nach dem GraKa-Boom Anfang des Jahres noch zugewartet und jetzt, wo sich die Preise wieder stabilisiert haben, zugeschlagen. Der Fokus stand dabei ganz klar auf Preis-Leistung.
Eigentlich sollte statt des Boxed-Kühlers von Intel ein BeQuiet SilentRock drauf, aber dann habe ich die Nachricht von Alternate über den Gewinn der neuen H60 bekommen, und diesen dann retourniert. Daher auch nur der Vergleich zur Boxed-Version von Intel.


Einbau:
Optisch macht das Paket einen recht schlichten, aber solide gefertigten Eindruck. Es gibt, wie die Co-Bewerter bereits geschrieben haben, keine Beleuchtung. Der eigentliche 12 cm-Radiator-Kühler soll als Einwärtskühler eingebaut werden, der wiederum kühlt dann das Flüssigkeitssystem.
Leider musste ich dafür in meinem Gehäuse einen vormontierten Gehäuselüfter entfernen. Separat vom Fan kommt die verbundene Kühleinheit mit Wärmetauscher, Wasserkabel und Pumpenkopf. Dieser Kopf wird auf die CPU geschraubt, zusätzlich mitgeliefert werden Adapter für diverse CPU-Sockel, sodass damit die Kompatibilität gewährleistet wird.
Kühlpaste ist bereits aufgetragen, daher braucht man keine Wärmeleitpaste separat bestellen. An sich ist der Einbau gut erklärt, an einigen Punkten haperte es dann aber doch. Von hinten muss eine Spange an das Mainboard geschraubt werden. Um Sockel-übergreifende Kompatibilität zu gewährleisten, sind dort verschiebbare Löcher angebracht. So weit, so alt. Aber das Verschieben gestaltete sich bei mir derart schwer, dass ich zunächst Angst hatte, etwas kaputt zu machen.
Genauso bei der Montage des Wärmetauschers und Fans. Dort sind die Löcher für die Schrauben sehr passend vorgebohrt, so dass man schon ein wenig Kraft braucht, um die Schrauben hineinzubefördern. Außerdem ist Punkt 3 der Anleitung arg missverständlich, da sie suggeriert, dass man 8 statt 4 Unterlegscheiben braucht.


Kühlleistung:
Ich habe - wie bereits geschrieben - lediglich den Vergleich zum Boxed-Kühler, aber der hinkt sogar ganz enorm. Die Kühlung ist deutlich potenter, sodass selbst unter Last kaum mehr als 65°C anfallen. Dabei wurden mit Prime95 getestet und die Temperatur mit CoreTemp, das die Temperatur einzelner Kerne auslesen kann, erfasst. Im Durchschnitt war die Temperatur nach 10 Minuten Prime95 pro Kern bei 64°C (Range 62-66°C). Allerdings gilt es bei mir auch nur einen 8400er zu kühlen, der mit 65 W TDP noch zur humaneren Sorte unter den CPUs gehört. Ich befürchte, dass die Kühlleistung bei den K-Versionen unter Übertaktung schwer ausreichend ist. Viel wichtiger aber ist für mich: meine "Neue" ist deutlich leiser als der Boxed.


Fazit:
Ziemlich zufrieden - 4 von 5. Den einen Stern ziehe ich für den Einbau ab. Die verbauten Materialien sind zu dem Preis echt gut. Für manche mag das fehlende RGB ein Manko sein, für mich zählt eher die Kühlleistung. Und die ist zumindest bei den schmaleren Intels mehr als ausreichend!
Wir haben hier also eine solide Mittelklasse-Wasserkühlung für einen guten Preis, v.a. wenn man die aktuelle 20%-Aktion von alternate berücksichtigt.
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vom 21.06.2018 info

Diese Produktbewertung entstand im Rahmen des ALTERNATE "Testen, bewerten, behalten" Programms. Der/Die Rezensent/in erhielt die Ware kostenfrei für den Testzweck und durfte den Artikel nach Abgabe der Rezension behalten. Auf die Produktbewertung selbst nahm ALTERNATE keinen Einfluß.

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Im Rahmen der Aktion „Testen-Bewerten-Behalten“ des Onlinehändlers Alternate, habe ich die AIO Wasserkühlung Cosair H60 2018 erhalten. Dies ist meine erste Wasserkühlung, daher bin ich zuversichtlich, dass diese Bewertung anderen Kunden weiterhelfen könnte. Bei meiner Bewertung werde ich auf die Verpackung, das Zubehör sowie Design und den Einbau eingehen. Mein PC-System besteht aus:


- MSI Z370 Gaming Pro Carbon Mainboard
- Intel i5 8600k
- PCI-SSD 256 GB
- Seagate HDD 1TB
- Xilence XP 700, 500 W Netzteil
- Antec A30 CPU-Kühler
- Gainward Phoenix 8 Gb GTX 1070
- Thermaltake Level 10 GT


Ausstattung
Bei der AIO H60 handelt es sich um einen 120 mm Radiator mit einer Dicke von 27 mm. Weiterhin ist ein Corsair-SP120-Lüfter enthalten, welcher laut Hersteller bis zu 1.700 Umdrehungen pro Minute schafft. Die AIO kann auf die AMD-Sockel AM2(+), AM3(+), AM4, FM1 und FM2 sowie auf die Intel-Sockel 115x, 1366, 2011(-3) und 2066 montiert werden. Die Montage kann ohne Werkzeuge erfolgen. Die Wärmeleitpaste ist vom Werk aus schon aufgebracht. Die Steuerung des Lüfters erfolgt über ein PMW-Signal. Die AIO besitzt zwei Jahren Garantie.

Inhalt
- 1x120 mm Radiator mit Pumpe
- 1xCosair SP120-Lüfter
- 1xKurzanleitung
- 1xGarantieschein
- Halterung und Befestigungsteile
- Intrigierte SATA und PWM-Anschlüsse


Verpackung
Der erste Eindruck war gut, die Verpackung war solide und wies keine Beschädigungen auf. Der Radiator mit Pumpe sowie der Lüfter waren nochmals verpackt und wiesen keine Kratzer, Macken oder sonstige Beschädigungen auf. Das Zubehör besteht aus den unterschiedlichen Sockelrahmen, den Schrauben sowie dem Handbuch und Garantieschein.

Design
Das Design der AIO Cosair H60 2018 im schlichten Schwarz mit grauen Elementen, gefällt mir persönlich gut. Sowohl der Lüfter als auch die Verkleidung heben sich mit dem Grauton ab. In der Mitte des Pumpenkopfes ist das Logo des Herstellers abgebildet, dieses findet sich auch auf dem Lüfter wieder. Das Logo wird im Betrieb von einer weißen LED-Beleuchtung umfasst. Eine RGB-Beleuchtung ist nicht vorhanden. Einzig die Schläuche machen einen nicht so hochwertigen Eindruck. Weiterhin hätte ich mir beim Pumpenkopf auch weniger Plastikmaterial gewünscht. Aber für den angegebenen Preis, kann man kaum hochwertigere Materialien verlangen.


Einbau
Der Einbau der Cosair H60 verlief problemlos. Ein Blick in die Kurzanleitung zeigt alle notwendigen Montageschritte auf. Dazu war lediglich ein Schraubenzieher notwendig. Somit kann ich allen unerfahrenen anderen Nutzern für die problemlose Installation einer AIO ermutigen. Zusammenfassend war die Installation kinderleicht und in wenigen Minuten erledigt.


Betrieb
Zu Beginn der Inbetriebnahme war die Pumpe der AIO deutlich zu hören. Oftmals sind Lufteinschlüsse vorhanden, dies war bei meinem Gerät jedoch nicht der Fall. Nach längerer Inbetriebnahme, nahm die Lautstärke der Pumpe ab. Der beleuchtete Pumpenkopf mit Logo wirkt sehr schick. Die Konfiguration des Lüfters kann jeder selbst vornehmen. Ein Programm zur Lüftersteuerung lag nicht bei. Im Idle sind die Temperaturen deutlich niedriger als mit der Luftkühlung. Beim Gaming wird der Temperaturabstand jedoch kleiner, hier erreicht die Wasserkühlung über 60°C. Ähnliche Temperaturen habe ich mit meiner Luftkühlung auch.


Fazit
Die AIO Cosair H60 ist eine preiswerte, gut verarbeitete Wasserkühlung im schicken Design. Alles im allem bin ich mit der Kühlleistung zufrieden, wer jedoch stark übertaktet, sollte zu einem größeren Radiator greifen.


Pro
+ gutes Preis-Leistungsverhältnis
+ schickes Design mit LED-Beleuchtung
+ einfache Montage


Contra
- keine RGB-Beleuchtung
- Bei Übertaktung ist Kühlleistung nicht ausreichend
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1-10 von 11 Bewertungen 1 2
Alle Preise inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer oder Versicherungssteuer, ggf. zzgl. Versandkosten und Nachnahmegebühr.
4 
Unser alter Preis

 

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