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E-Scooter

9 Ergebnisse für E-Scooter
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SoFlow SO4 Gen 3, E-Scooter türkis/schwarz, Max. Geschwindigkeit: 20 km/h, StVZO-konform
SoFlowSO4 Gen 3, E-Scooter
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SoFlow SO4 Pro, E-Scooter türkis/schwarz, Max. Geschwindigkeit: 20 km/h, StVZO-konform
SoFlowSO4 Pro, E-Scooter
türkis/schwarz, Max. Geschwindigkeit: 20 km/h, StVZO-konform
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Xiaomi Mi Electric Scooter 4 Pro, E-Scooter schwarz, nicht im Bereich der StVZO zugelassen
XiaomiMi Electric Scooter 4 Pro, E-Scooter
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SoFlow SO1 Pro, E-Scooter türkis/schwarz, Max. Geschwindigkeit: 20 km/h, StVZO-konform
SoFlowSO1 Pro, E-Scooter
türkis/schwarz, Max. Geschwindigkeit: 20 km/h, StVZO-konform
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Xiaomi Mi Electric Scooter 3, E-Scooter schwarz, Max. Geschwindigkeit: 20 km/h, StVZO-konform
XiaomiMi Electric Scooter 3, E-Scooter
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Xiaomi Mi Electric Scooter 3 Lite, E-Scooter schwarz, Max. Geschwindigkeit: 20 km/h, StVZO-konform
XiaomiMi Electric Scooter 3 Lite, E-Scooter
schwarz, Max. Geschwindigkeit: 20 km/h, StVZO-konform
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SoFlow SO4 Pro Gen 2, E-Scooter schwarz/türkis, Max. Geschwindigkeit: 20 km/h, StVZO-konform
SoFlowSO4 Pro Gen 2, E-Scooter
schwarz/türkis, Max. Geschwindigkeit: 20 km/h, StVZO-konform
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SoFlow SO3, E-Scooter schwarz/türkis, Max. Geschwindigkeit: 20 km/h, StVZO-konform
SoFlowSO3, E-Scooter
schwarz/türkis, Max. Geschwindigkeit: 20 km/h, StVZO-konform
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SoFlow SO3 Pro Gen 2, E-Scooter
SoFlowSO3 Pro Gen 2, E-Scooter
  • Verwendung: E-Scooter
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E-Scooter / Elektroscooter

E-Scooter, Elektro-Scooter, Elektroroller oder auch E-Roller – die überaus beliebten sowie praktischen Fortbewegungsmittel mit elektrischem Antrieb sind bekannt unter verschiedensten Bezeichnungen und heute nicht mehr wegzudenken. Eine große Auswahl qualitativer E-Scooter-Modelle mit toller Ausstattung finden Sie hier im ALTERNATE Online-Shop innerhalb unserer Kategorie: E-Mobility zu attraktiven Preisen. Hilfreiche Informationen zum Thema: E-Scooter gibt es im folgenden Beitrag zu lesen.

Elektro-Scooter online bei ALTERNATE kaufen

Der Trend zur Elektromobilität setzt sich immer weiter fort und immer mehr Menschen unterschiedlicher Altersklassen unterstützen das erfolgreiche und nachhaltige Konzept. Ebenfalls hier bei ALTERNATE im Online-Shop wird das Thema E-Mobilität großgeschrieben. Demnach halten wir für unsere Kunden ein breit gefächertes sowie stetig wachsendes Sortiment an Produkten aus dem Bereich der Elektromobilität parat. Zu den Produkten gehören natürlich die bei Jugendlichen wie ebenso bei Erwachsenen gefragten Elektroscooter beziehungsweise E-Scooter. Ob für den täglichen Weg zur Arbeit, Uni oder Schule, für einen kurzen Abstecher zum Bäcker, Metzger oder Supermarkt oder einfach für entspannte Ausflüge innerhalb der Stadt oder der näheren Umgebung – den genau richtigen E-Scooter für Ihre Anforderungen finden Sie mit Sicherheit im ALTERNATE Online-Shop. Entdecken Sie jetzt unsere Auswahl an modernen, top ausgestatteten E-Scootern mit starken Motoren und hochwertiger Verarbeitung, die ein ganz besonderes Fahrgefühl bieten. Ihren brandneuen E-Scooter von Top-Herstellern wie Xiaomi oder SoFlow können Sie sich mit wenigen Klicks zum günstigen Preis sichern und ganz bequem nach Hause liefern lassen.

Was sind E-Scooter?

Sie gelten insbesondere bei Jugendlichen als sehr begehrt und weiterhin als schnelle sowie einfache Fortbewegungsmöglichkeit. Insbesondere, wenn es um das Zurücklegen von kürzeren Strecken innerhalb der Stadt geht. Ob in der Kleinstadt oder in der Großstadt – hier sind die flinken Vehikel auf zwei Rädern für etliche Menschen nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Um was genau handelt es sich aber denn eigentlich bei E-Scootern, die ebenfalls unter Bezeichnungen wie zum Beispiel E-Roller, E-Tretroller oder Elektro-Scooter bekannt sind? Auf den ersten Blick sehen jene besagten Fahrzeuge nicht viel anders aus als die herkömmlichen Tretroller mit einer Lenkstange, einem Trittbrett sowie zwei Rädern in Form von Hinterrad und Vorderrad. Genau wie E-Fahrräder bzw. E-Bikes verfügen E-Scooter, die zur Kategorie der Elektrokleinstfahrzeuge gehören über einen Elektromotor, welcher diese flinken Geräte antreibt. Die Fahrer von E-Scootern haben so die Möglichkeit, entweder durch Abstoßbewegungen voranzukommen oder per Gasgriff bzw. Gashebel am Lenker zu beschleunigen. Neben einem Motor sind die Scooter natürlich gleichermaßen mit Bremsen beziehungsweise einem Bremssystem ausgestattet. So ist lediglich das Betätigen des Bremshebels vonnöten, um die Geschwindigkeit zu reduzieren oder um ganz zum Stillstand zu kommen. E-Scooter stehen in einer riesigen Auswahl an Modellen diverser Hersteller wie SoFlow, Xiaomi, eFlux, Ninebot by Segway, Denver, Egret, Metz, Moovi, SXT Scooters, Telefunken oder Trekstor für Erwachsene, aber auch Kinder zum Kauf zur Verfügung.

Tun Sie sich selbst und der Umwelt etwas Gutes

E-Scooter sind aufgrund Ihrer Flexibilität äußerst beliebt und können schon fast als die Zukunft der Fortbewegung auf Kurzstrecken in den Innenstädten betitelt werden. Sie dienen nicht nur der Einsparung von CO2, sondern auch der Entlastung der Straßen. Selbst die lange und mühselige Parkplatzsuche gehört mit einem E-Scooter der Vergangenheit an. Die Alltagsbegleiter sind nämlich in der Regel schnell zusammengeklappt und können somit praktisch transportiert wie auch verstaut (z. B. im Büro oder in der Wohnung) werden. Mit einem E-Scooter sind Sie flott unterwegs und sparen im Vergleich zum Gehen per Fuß einiges an Zeit dabei ein. Die auf Micro-Mobility ausgelegten Tretroller mit elektrischem Antrieb sind optimal für diejenigen, die in ihrem beruflichen und / oder privaten Alltag regelmäßig kurze Strecken innerhalb der Stadt zu bewältigen haben. Anstelle sich von den oft voll besetzten und nicht selten zu spät kommenden öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus oder Bahn abhängig zu machen, profitieren Sie mit einem persönlichen E-Roller von mehr Unabhängigkeit. Dank eines E-Scooters schonen Sie Ihre Nerven, sparen Zeit wie auch Geld und kommen dennoch schnell zum gewünschten Zielort. Dadurch, dass beim Fahren mit einem E-Scooter keine Schadstoffe freigesetzt werden, tun Sie der Umwelt auch noch gleichzeitig etwas Gutes.

Für wen lohnt sich die Anschaffung eines E-Scooters?

Die beliebten kleinen sowie wendigen Flitzer mit einem Elektromotor haben die Straßen vieler Großstädte längst erobert. Für wen genau lohnt sich aber denn eigentlich der Erwerb eines E-Scooters? Insbesondere Stadtbewohner, die für das regelmäßige Zurücklegen kürzerer Strecken eine Alternative zum Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln suchen, sind mit einen Elektro-Scooter sehr gut bedient. Mit den praktischen Gefährten ist man besonders flexibel und erreicht sein Ziel in jedem Fall merklich schneller als zu Fuß. So lassen sich E-Scooter beispielweise einsetzen, um entspannt zum nächsten Konditor, Friseursalon oder Einkaufszentrum zu fahren. Natürlich profitieren gleichfalls viele Berufspendler von einem elektrischen Tretroller. Mit einem solchen Hilfsmittel können die Arbeitnehmer nämlich Tag für Tag bequem von zu Hause aus zu ihrer Arbeitsstelle fahren, sofern diese nicht allzu weit entfernt ist. Ebenso von Vorteil sind E-Scooter für Menschen, die auf Grund temporärer oder dauerhafter körperlicher Beschwerden keine längeren Fußmärsche mehr machen können. Jedoch nicht nur Erwachsene, sondern ebenso Kinder werden mit einem der vielen E-Scooter große Freude haben, sofern ein Alter von mindestens 14 Jahren erreicht ist.

Vorzüge von E-Scootern in der Übersicht

Die praktikablen E-Scooter, die in Deutschland offiziell seit dem Jahr 2019 für öffentliche Verkehrswege (Radwege, Fahrradstraßen u. Radfahrsteifen) zugelassen sind, bringen viele Pluspunkte mit sich. Zu diesen gehören unter anderem die Folgenden:

Schnelle, wendige und leise Fortbewegung ohne Kraftanstrengung

Mit einem E-Scooter kommen Sie komfortabel von A nach B, legen kürzere Strecken merklich schneller zurück als zu Fuß und brauchen sich dank des verbauten Elektromotors nicht einmal dafür anstrengen. Die kompakten wie auch äußerst wendigen Elektrogefährte bieten sich dabei ideal an für den Verkehr in der City. Wegen des Elektromotors und den damit verbundenen niedrigen Betriebsgeräuschen bewegen Sie sich auch noch äußerst leise von einem zum anderen Standort.

Reichlich Fahrspaß

Das Fortbewegen mit einem E-Scooter bereitet vor allem eines – und zwar Fahrspaß en masse. Mal schnell zum nächsten Supermarkt cruisen und den Einkauf erledigen, mit Freunden verabreden und locker zum abgemachten Treffpunkt düsen oder ganz entspannt die Straßen der Großstadt erkunden und noch vieles mehr.

Verzicht auf öffentliche Verkehrsmittel

Überfüllte Busse, zu spät kommende Züge oder überteuerte Taxis – wer auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, kennt diese damit in Verbindung stehenden Nachteile sicher zu gut. Von mehr Unabhängigkeit sowie Freiheit profitieren Sie stattdessen, indem Sie sich für den Kauf eines Elektrorollers von Xiaomi, SoFlow, Ninebot by Segway, SXT Scooters, Egret, Bluewheel, eFlux, Trekstor oder einer anderen Marke entscheiden. Natürlich muss das eine nicht das andere ausschließen. So kann zum Beispiel ein Teil des Weges per E-Scooter und ein anderer Streckenteil per Bus oder Bahn zurückgelegt werden.

Kostenersparnis

Durch den Verzicht auf öffentliche Verkehrsmittel oder einen eigenen PKW und die Nutzung eines E-Scooters können Kosten für Sprit oder Fahrkarten sinnvoll eingespart werden. In Verbindung mit einem E-Scooter entstehen lediglich Kosten für den Kauf, die regelmäßige Akkuaufladung, die Wartung sowie die Versicherung.

Fahren ohne Abgase

Ein nennenswerter Pluspunkt ist, dass beim Fahren mit einem elektrischen Tretroller keine schädlichen Abgase produziert werden und man als Nutzer eines Tretrollers mit elektrischem Antrieb der Umwelt demnach auch noch etwas Gutes tut.

Geringe Anschaffungskosten

E-Scooter bringen den Vorteil mit sich, dass selbst Menschen mit niedrigem Budget stolze Besitzer eines solchen elektrisch betriebenen Alltagsgehilfen werden können. Recht günstige und für den öffentlichen Raum zugelassene Elektro-Scooter gibt es bereits ab 250 bis 300 Euro zu erwerben. Alternativ lassen sich die beliebten Fortbewegungsmittel auch vielerorts mieten.

Leicht und gut transportabel

E-Scooter sind kompakt, handlich, bringen oftmals nur ein geringes Gewicht auf die Waage und verfügen im Falle vieler Modelle über einen vorteilhaften Klappmechanismus. Demnach können die Nutzer ihre Scooter mit wenigen Handgriffen zusammenklappen und im öffentlichen Nahverkehr mitnehmen oder im Kofferraum des Autos verstauen etc.

Wo und wie schnell darf man mit einem E-Scooter fahren?

Zu unterscheiden gilt es bei Elektro-Scootern zwischen Vertretern mit einer Höchstgeschwindigkeit von 6, von 20 sowie von mehr als 20 Kilometer pro Stunde. Letztere sind dabei im öffentlichen Raum verboten. Die maximale Geschwindigkeit, mit der im öffentlichen Straßenverkehr mit einem Elektro-Scooter gefahren darf, ist nämlich in Deutschland fest geregelt und liegt bei 20 Kilometer pro Stunde. Zahlreiche Modelle der am Markt verfügbaren E-Scooter sind zwar in der Lage, viel höhere Geschwindigkeiten zu erreichen, aber dürfen auf Grund fehlender Straßenzulassung nur auf einem privaten Gelände eingesetzt werden. Ist man folglich in Besitz eines E-Scooters mit einer maximalen Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h und möchte das Gerät auch außerhalb des Privatgrundstücks für Fahrten verwenden, dann ist eine Zulassung für den öffentlichen Raum Pflicht. Zu beachten ist weiterhin, dass per E-Scooter nicht auf Gehwegen gefahren werden darf. Erlaubt sind E-Scooter grundsätzlich nur auf Fahrradstraßen sowie auf Radfahrstreifen und Radwegen. Sofern nicht anders möglich bzw. falls die genannten Optionen gerade nicht zur Verfügung stehen, darf mit dem E-Tretroller auf die Straße ausgewichen werden. Zudem nicht erlaubt ist gemäß vorgegebenen Regeln das Fahren in der Fußgängerzone sowie auch das Fahren entgegen der Fahrtrichtung in einer Einbahnstraße.

Must-Haves eines E-Scooters für den Verkehr

Grundsätzlich muss der Elektro-Scooter über zwei unabhängig voneinander wirkende mechanische Bremsen verfügen. Fernerhin erforderlich ist eine angemessene Beleuchtung des elektrischen Scooters. Sprich ein Frontlicht auf der Vorderseite sowie ein Licht auf der Hinterseite bzw. ein Rücklicht. Idealerweise ist der Flitzer noch mit einem Blinker ausgestattet, welcher gut erreichbar am Lenker montiert ist. Der Blinker ist in jedem Fall nützlich, da beim Abbiegen auf ein Handzeichen verzichtet werden kann. So verbleiben beide Hände stets am Lenker und die Sturzgefahr wird minimiert. Ebenso für zusätzliche Sicherheit wird durch seitliche Reflektoren und ein robustes sowie rutschfestes Trittbrett gesorgt. Genauso wie bei Fahrrädern muss am E-Scooter eine Klingel oder Glocke angebracht sein.

Wie weit kann man mit einem E-Scooter fahren?

Was für eine Strecke insgesamt mit einer Akkuladung zurückgelegt werden kann, ist natürlich abhängig vom Akku bzw. der Akkukapazität. So kommen viele der Elektro-Scooter aus dem unteren Preissegment auf 15 Kilometer, teurere Modelle auf etwa 25 bis 30 Kilometer und für zahlreiche Oberklasse-E-Scooter sind gar 40 bis 50 Kilometer an Reichweite kein Problem mit einer einzigen Akkuladung.

Wird ein Führerschein für einen E-Scooter benötigt?

Für das Fahren der kleinen und wendigen sowie umweltfreundlichen Scooter mit Elektromotor und einer Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h benötigt es weder Führerschein noch eine Mofa-Prüfbescheinigung. Jedoch muss ein Mindestalter von 14 Jahren erreicht sein, um einen Elektroscooter mit einer Straßenzulassung auch im öffentlichen Verkehr nutzen zu dürfen.

Muss ein Helm während der Fahrt getragen werden?

Eine wichtige Frage beim Umgang mit einem E-Scooter ist sicherlich, ob ein Helm beim Fahren getragen werden muss bzw. ob es eine Helmpflicht gibt. Eine gesetzliche Pflicht für das Tragen eines Helmes liegt hierzulande nicht vor. Folglich können E-Scooter-Fans genau wie Fahrradfahrer eigenständig entscheiden, ob Sie zu einem Schutzhelm greifen oder nicht. Im Hinterkopf behalten werden sollte, dass auch bei einer Geschwindigkeit von maximal 20 km/h gravierende Unfälle passieren können. Selbst wenn man mit einem für den Straßenverkehr zugelassenen E-Scooter vergleichsweise langsam unterwegs ist, können z. B. Stürze oder Auffahrunfälle nicht ausgeschlossen werden. Trotz einer nicht vorhandenen Pflicht empfiehlt der ADAC also, sich sicherheitshalber für das Tragen eines Helmes zu entscheiden.

Gibt es eine Versicherungspflicht für E-Scooter?

Für Elektro-Scooter, bei denen eine Straßenverkehrszulassung vorliegt und die am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen dürfen, besteht in jedem Fall eine Versicherungspflicht. Es muss dementsprechend eine eigene Kfz-Haftpflichtversicherung für den E-Scooter abgeschlossen werden. Überdies erfordert es das Anbringen einer Versicherungsplakette beziehungsweise eines selbstklebendenden E-Scooter-Kennzeichens. Damit kann dann direkt nachgewiesen werden, dass der Elektro-Scooter haftpflichtversichert ist.

Auf einem E-Scooter mit mehreren Personen fahren?

Bestimmt praktisch, aber gleichzeitig auch gefährlich und demzufolge nicht erlaubt ist das Fahren auf einem E-Scooter mit mehr als einer Person. Durch ein solches Verhalten gefährdet man nämlich nicht nur sich selbst, sondern gleichermaßen andere. So ist bei einem Verstoß gegen jene Regel mit einem entsprechenden Bußgeld zu rechnen.

Wie lade ich einen E-Scooter wieder auf?

Genau wie das Bedienen eines Elektro-Scooters ist auch das Aufladen seines Akkus kinderleicht. Vorteilhafterweise kann ein E-Scooter beziehungsweise dessen Akku ohne Weiteres an einer herkömmlichen Steckdose aufgeladen werden. Hierfür wird nur das mitgelieferte Netzteil sowie das dazu passende Ladekabel benötigt. Die Ladezeiten liegen dann in der Regel zwischen 3 und 9 Stunden. Empfohlen wird, dass es nie zu einer kompletten Entladung des Akkus kommt, da sich dies negativ auf die Lebensdauer auswirken kann. Überdies wichtig ist, dass der Ladevorgang nur in trockenen Räumlichkeiten sowie in einer kühlen und gut belüfteten Umgebung erfolgt. Muss der Akku (zumeist ein Lithium-Ionen-Akku bei E-Scootern) einmal von unterwegs aus mit frischer Energie versorgt werden, stehen in vielen Städten Deutschlands öffentliche Ladestationen für die Elektrokleinstfahrzeuge zur Verfügung. Bei manchen dieser Scooter-Modelle kann der Akku sogar aus dem E-Fahrzeug entnommen werden. Für ein Aufladen ist es demnach nicht erforderlich, den kompletten Scooter zur nächsten Steckdose zu transportieren.

Wie schütze ich meinen E-Scooter vor Diebstahl?

Genau wie für Fahrradfahrer ist das Thema Diebstahlschutz natürlich auch für E-Scooter-Eigentümer von hoher Wichtigkeit. Wie schützt man seinen E-Scooter aber vor einem möglichen Diebstahl? Dafür finden sich am Markt unterschiedlichste Arten von Schlössern, um das E-Gefährt mechanisch zu sichern. Da zahlreiche Modelle über integrierte GPS-Tracker verfügen, lässt sich der Scooter weiterhin mithilfe von einer bereitgestellten App am Handy oder Tablet orten.

E-Scooter kaufen: Hierauf sollten Sie achten

E-Scooter finden sich mittlerweile in einer großen Vielzahl am Markt wieder. Unterschiedliche Modelle von Marken wie SoFlow, Xiaomi, iconBIT, Ninebot by Segway, Moovi, SXT Scooters oder Egret variieren dabei in Bezug auf Faktoren wie beispielsweise Leistung, Ausstattung als auch Preis. Vor einem Kauf gilt es somit auf bestimmte Faktoren etwas genauer zu achten. Denn dann finden Sie auch den perfekt zu Ihnen und Ihren Anforderungen sowie Ansprüchen passenden Elektroscooter!

Straßenzulassung

Planen Sie, mit dem E-Scooter am öffentlichen Verkehr teilzunehmen, dann achten Sie darauf, dass Sie sich auch für ein Modell mit Straßenzulassung entscheiden. Vergeben wird diese besagte Zulassung bzw. jene Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) nach der Elektrokleinstfahrzeugeverordnung. Fehlt die entsprechende Straßenzulassung, darf sich mit einem E-Scooter nur auf dem Privatgelände fortbewegt werden.

Einsatzzwecke und geplante Fahrstrecken

Gedanken sollten Sie sich außerdem darüber machen, wie oft und für welche Einsatzzwecke der Elektro-Scooter hauptsächlich verwendet wird. Sind längere Strecken angedacht? Soll der Elektro-Scooter jeden Tag gefahren werden? Handelt es sich überwiegend um ebene oder doch eher unebene Fahrtwege mit möglichen Hindernissen auf der Strecke? Gibt es zudem viele Steigungen und / oder Gefälle? Ist angedacht, den E-Scooter weiterhin mit in den Bus oder die Bahn zu nehmen, sodass dieser gut transportabel sein muss und idealerweise über einen Klappmechanismus verfügt?

Reichweite und Kapazität des Akkus

Haben Sie sich Gedanken über die Anwendungsbereiche und vorgesehenen Fahrtrouten gemacht? Die Reichweite des favorisierten E-Scooters sollte im besten Fall auch damit einhergehen. Manche dieser kleinen Flitzer schaffen nämlich nur etwa um die 10 bis 15 Kilometer, – was jedoch für gelegentliche Kurzeinsätze ausreichend ist. Wollen Sie stattdessen tagtäglich doppelt oder dreifach so viele Kilometer mit Ihrem E-Scooter zurücklegen? Dann wählen Sie besser ein höherpreisiges Modell mit einer entsprechenden Reichweite. In Verbindung mit der Reichweite des Elektrorollers steht selbstverständlich die Akkukapazität. Angegeben wird dieser Wert in Wattstunden (Wh) oder mitunter in Amperestunden (Ah). Grundsätzlich gilt: Je stärker der Lithium-Ionen-Akku beziehungsweise je größer die Kapazität eines Akkus ist, desto ausdauernder ist letzten Endes der Elektroscooter.

Leistung

Selbstverständlich spielt ebenso die Leistung eine wichtige Rolle beim Kauf eines E-Scooters. Angegeben wird die Leistung der jeweiligen Modelle bzw. deren Elektromotoren in Watt. Wenig überraschend geht mit einer größeren Wattzahl auch mehr Leistung einher – und in der Regel ebenso ein höherer Preis. Verbunden mit der Leistung des Motors ist auch die Beschleunigung des Rollers. Je mehr Watt geboten werden bzw. je höher die Gesamtleistung ist, desto kraftvoller ist ebenso die Beschleunigung. Für den Straßenverkehr zugelassen werden in Deutschland nur E-Scooter mit einer Maximalleistung von 500 Watt, – selbst wenn es Modelle mehrerer Hersteller mit noch mehr Watt gibt.

Gewicht

Möchte man sich für den Kauf eines E-Scooters entscheiden, sollte ebenfalls darauf geachtet werden, wie viel Kilogramm das Gerät auf die Waage bringt. Je nach den zum Einsatz kommenden Materialien wie Aluminium, Stahl oder Kunststoff sowie auch der Größe des Akkus kann das Gewicht niedriger oder höher ausfallen. Soll der E-Scooter des Öfteren bei Fahrten in Bussen sowie Bahnen mitgenommen werden, empfiehlt sich wohl eher der Griff zu einem E-Scooter mit geringem Gewicht. Zu beachten ist aber, dass bei geringerem Gewicht in vielen Fällen auch die Leistung schwächer ist und die Reichweite kleiner ausfällt. Obendrein kann bei einem leichten E-Scooter von selbiger Stabilität ausgegangen werden, wie bei einem Modell mit höherem Gewicht. Am Markt finden sich zum Beispiel viele E-Scooter, die weniger als 10 Kilo wiegen, aber ebenfalls E-Tretroller mit Gewicht zwischen 10 und 15 kg sowie auch zwischen 15 und 20 Kilogramm.

Bremsen

Wie bereits erwähnt wurde, benötigt es für E-Scooter mit Straßenzulassung zwei Bremsen, die unabhängig voneinander funktionieren. Bei zugelassenen Elektro-Scootern mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h finden sich dabei verschiedene Arten von Bremsen. Hierzu gehören Scheibenbremsen, Motorbremsen oder auch Trommelbremsen. Etliche Modelle aus dem oberen Preissegment kommen wiederum häufig mit einer sogenannten Rekuperationsbremse. Da Bremsen einen großen Einfluss auf die Sicherheit haben, sollte sich vor dem Erwerb des E-Scooters mit jenen verschiedenen Bremssystemen auseinandergesetzt werden. Bei regelmäßigen Fahrten spielen nämlich Faktoren wie Bremsleistung oder Bremsweg eine wichtige Rolle. Sinnvollerweise informieren Sie sich zuvor über die Eigenschaften von Trommelbremsen, Motorbremsen sowie Scheibenbremsen und die Vorteile, aber ebenso die Nachteile.

Reifen

Zu den wichtigen Ausstattungsmerkmalen von E-Scootern gehören in jedem Fall die zur Anwendung kommenden Reifen. Genauer gesagt die Größe der beiden Reifen wie auch die Reifenart selbst. Sehr häufig am Markt vertreten sind zum Beispiel Modelle mit einer Größe zwischen 8 Zoll und 10 Zoll. Vor allem die Reifengröße des Scooters spielt eine maßgebliche Rolle, wenn es um den Fahrkomfort und somit auch den Fahrspaß geht. Grundsätzlich lässt sich hier festhalten, dass Nutzer bei größeren Reifen von mehr Stabilität auf unterschiedlichen Untergründen profitieren. Bei kleineren E-Scooter-Reifen können hingegen Steine oder auch Stöcke auf der Fahrbahn nicht selten ein Problem darstellen. Bei Reifen eines E-Scooters wird differenziert zwischen Honeycomb, Luftreifen, Luftkammerreifen und Vollgummireifen.

Belastbarkeit

Alles andere als unwichtig ist die maximale Belastbarkeit des Tretrollers mit elektrischem Antrieb. Demnach sollte vor der Anschaffung eines E-Scooters auch ein genauer Blick auf dieses Merkmal geworfen werden. Bei vielen der für den öffentlichen Raum zugelassenen E-Scooter ist dabei eine maximale Belastbarkeit von 100 kg angegeben. Bei anderen Scooter-Modellen sind es hingegen maximal 120 oder gar 150 Kilo.