Auch aus Sicht eines Nicht-Gamers top!


Ausschlaggebend waren für mich die beiden LAN Ports. Ich habe eine NAS in einem getrennten VLAN, welche 2 Gigabit Ports hat und Link Aggregation beherrscht. Mit einem passenden Switch kann ich also mit 2 Gb/s auf meine NAS zugreifen. Auf dem zeiten Port habe ich ein VLAN, in dem der Router hängt und worüber es ins WWW geht. Somit ist alles schön voneinander getrennt.


Die Verarbeitung ist 1A. Spaß macht auch die vorinstallierte I/O-Blende in schwarz. Ausladende und schwere Kühlkörper bieten einen martialischen Look, so wie es sich für ein MB mit dem Namen "Tomahawk" gehört.


Das Frozr M.2 Shield nutze ich allerdings nicht. An einer M.2 NVMe SSD wird primär der Controller warm, nicht der Speicher selbst. Das Shield würde nur dazu führen, dass die Wärme vom Controller auf den Speicher geleitet wird - ein NoGo. Mehr Masse bedeutet zwar, dass sich der Controller langsamer aufwärmt, aber nach längerer Aktivität eben auch langsamer abkühlt. Insgesamt belasse ich es einfach dabei, meine Samsung 970 Evo mit Luft zu kühlen.


Da ich im Machine Learning unterwegs bin, sind auch ausreichend viele SATA Anschlüsse notwendig. Die Datensätze sind heutzutage nicht mehr ohne und HDDs nachwievor das Mittel der Wahl für kostengünstige on-site Storage. Es werden zwei schwarze SATA Kabel mitgeliefert - top. Dank des bereits erwähnten 2.5 Gb/s LAN Ports sind die Daten auch schnell auf meiner NAS.


Habe das MB für 144 € gekauft. P/L sehr schön! Das Gaming WiFi Edge ist identisch, hat aber anstatt des zweiten LAN Ports WLAN+Bluetooth drauf. WLAN am Desktop macht doch nicht wirklich Sinn, Bluetooth ist heutzutage ein Glücksspiel - ich werde den Asus BT500 USB Dongle stattdessen verwenden. Von dem weiß ich, dass er mit meinem Headset und Smartphone funktioniert.
Solides B550-Board
Schickes Design und, was mir wichtig war, ein PCIe4.0 NVMe Slot
Leider wird im Jahr 2020 immer noch eine Treiber-DVD mitgeliefert. Das könnte man der Umwelt zu Liebe lassen.
Ich bin nach Jahren von der Konsole wieder zu einem PC zurückgekehrt! Viele Rezessionen ( auch die hier gepostet wurden) haben dazu beigetragen das ich mich schlussendlich für dieses Board entschieden habe! Ich fand das Preis-/Leistungsverhältnis sehr gut und es sieht noch nett aus! Mir waren auch die 2 NVMe M2 Anschlüsse wichtig da ich ein aufgeräumtes Gehäuse haben wollte! Es macht bis jetzt was es soll! Auch das MSI Dragon Center ist leicht zu bedienen! Board läuft mit einem Ryzen 5 3800XT, 32gB DDR 4 3200 RAM und einer Palit RTX 3070 Game Rock OC.
Da ich meinen Gaming-PC auf einen Amd der Reihe 5xxx aufrüsten wollte, kam ich nicht mehr darum herum mein B 450 Mainboard in Rente zu schicken, es sollte ein B 550 Chipsatz werden, denn einiges von mehr Ausstattung der 570 Boards brauche ich nicht und einen kleinen Lüfter wollte ich eh nicht im PC. Also viele Tests gelesen und Vergleichstests angeschaut, das MSI B550 Tomahawk sollte es dann werden. Dabei hatte ich noch Glück, es war durch den Black Friday bei Alternate billiger zu bekommen.
Das Design in Schwarz mit etwas weiß fand ich auch sehr spannend und was mir noch mehr zusagte war, das ich das Bling Bling abschalten konnte. Die Verarbeitung ist aus meiner Sicht sehr gut, es war nichts lose, alles sauber verarbeitet. Es sah alles sehr wertig aus und sogar unter den M2 Kühlblechen waren schon Wärmeleitpads vorhanden.
Aus meiner Sicht bietet es genug Anschlüsse, aber im Ernst, zwei Netzwerkanschlüsse hätte es nicht gebraucht, dafür vielleicht noch zwei USB Anschlüsse wäre irgendwie stimmiger gewesen. Ich brauche sie zwar nicht, aber laut meinem Empfinden wäre es sinnvoller gewesen.
Das Uefi ist wie von MSI gewohnt übersichtlich aufgebaut und müßte für alle verständlich und zu gebrauchen sein. Es bietet würde ich sagen für alle etwas, eagl ob Laie oder Overlocker und die sechs Lüfter Anschlüsse auf dem Board können alle aus dem Uefi gesteuert werden. (nicht selbstverständlich soviele Lüfter Anschlüsse).
Es läuft bei mir mit einem R7 5800x, zwei M2 + ver normalen SSD's und sechs 140mm Lüftern die Temperatur geregelt sind.
Da es meine Ansprüche mehr als erfüllt, kann ich das Board nur empfehlen!
Nach Jahren von Asus auf MSI umgestiegen


Mein Asus PRIME X470-PRO wahr nicht schlecht ,nur die Lüftersteuerung hat genervt,
die hat gemacht was sie will.Hier alles Top und Lüfteranschlüsse ohne ende.
Auch das Dragon Center macht das was es soll(was ich will)


Pro:
-Top Spannungswandler
-Viele Lüfteranschlüsse
-schönes Design
-sehr gute Lüftersteuerung
-gutes layout
-Dragon Center


Neutral:
-usb anschlüsse auf Rückseite


Con:


-bis jetzt keine




Ryzen 5 3600
Geforce GTX 1070 Ti
S.Skill 16GB
• Einsatzzweck
Das Mainboard msi MAG B550 Tomahawk hatte ich gewonnen und es kam nun als Ersatz für ein älteres Mainboard zum Einsatz. Aufgrund des Formfaktors ATX (Abmaße: 305 x 244 mm) und des Sockels AM4 konnten die Altbauteile meines Desktop-PC wiederverwendet bzw. hochgerüstet werden. Das Mainboard ist bereits für den Betrieb mit Ryzen-CPUs der 3. Generation sowie zukünftige AMD-Ryzen Prozessoren durch BIOS-Update optimiert.
• Inhalt:
Im Karton sind folgende Teile beinhaltet:
- Mainboard
- Vorinstallierte rückwärtige I/O-Blende
- 2 verschiedene SATA 6 Gb/s-Kabel
- Handbuch (Englisch, Deutsch, Französisch, Russisch)
- Kurzanleitung (im vorderen Teil des Handbuches), Produktaufkleber
- Quick-Installation-Guide (4-seitig)
- 3 M2-Schräubchen
- CD mit Treibern und Utilities. Unter dem Hersteller-Link: https://de.msi.com/Motherboard/MAG-B550-TOMAHAWK finden sich die BIOS-Dateiversionen zum aktuellen Download, Treiber (Win10 64-bit, Win7 64-bit, Win7 32-bit), Live-Update, User-Szenario, Hardware-Monitor, OC-Einstellungen u.v.a.m. wird ergänzt wird an dieser Stelle auch die Auflistung der Spezifikationen, der Garantieservice und Kontaktmöglichkeiten in Deutschland (Frankfurt).


• Technische Daten:
- CPU-Eignung: Unterstützt die 3te Generation der AMD Ryzen™ / Ryzen™ Serie. Ist jedoch nicht kompatibel mit AMD Ryzen 5 3400G und AMD Ryzen 3 3200G Prozessoren. CPU (Max): Ryzen 9.
- CPU-Sockel: AM4
- Chipset: AMD B550 Chipset
- Grafik-Interface: 1x PCIe 4.0 x16 slots + 1x PCIe 3.0 x16 slot, 2x PCIe 3.0 x1 slot, - Multi-GPU: unterstützt 2-Wege-AMD Crossfire Technologie
- Display-Interface (onboard): 1x HDMI-port (max. 4096 x 2160; 24 Hz), 1x Display-port (max. 4096 x 2160; 60 Hz), max. shared memory: 2048 MG – benötigt Grafik-Prozessor
- Memory-Support: 4 DIMMs, Dual Channel DDR4-3866+(OC)Mhz
- Expansion Slots: 3x PCIe x1 slots
- Storage: 2x M.2 slots, 6x SATA 6 Gb/s
- USB-Anschlüsse: 2x USB 3.2 (Gen 2, 10 Gbps ports) + 5x USB 3.2 (Gen 1, 5 Gbps ports) + 6 x USB 2.0
- LAN: Realtek 8125B 2,5 Gigabit LAN
- Audio: 8-Channel (7.1) HD Audio mit Audio Boost (Realtek ALC1200 Codec, unterstützt S/PDIF output)
- Max. Speicher: 128 GB
- Unterstützt DDR4-Arbeitsspeicher mit bis zu 4866 (OC) MHz
• Spezifikationen:
- Extended Heatsink, Core-Boost für Multi-Kern-CPU, 2,5 GB-LAN-PORT, Lightning Gen 4 Solution M.2 mit bis zu 64 Gb/s, Audio-Boost (studioreife Sounds), Mystic Light RGB, besseres Temperaturverhalten für bessere Stabilität durch PWM-Kühlkörper und verbessertes Schaltungsdesign, verbesserte Performance für die Zukunft, schnelles 2,5 Gbps LAN für extrem schnellen Datentransfer
• Rückseitige Anschlüsse
- Flash BIOS Button
- PS/2 Combo Port
- Flash BIOS Port
- 1x USB 2.0 Type A und 2x USB 3.2 Gen 1 (5 Gbps) Type A sowie 1x USB 3.2 Gen 2 (10 Gbps) Typ A und Typ C
- Onboard-Grafik: Display Port und HDMI-Port für zukünftige Ryzen-APUs
- 2,5 Gbps LAN und 1 Gbps LAN
- Audio-Ports (Center, Rear, Line-In/Side-Speaker, Line-out/Front-Speaker, Mic in)
- 1x optischer S/PDIF-Ausgang
• Design
Auf schwarzer Platine und farblich ebenfalls in Schwarz gehaltenen Aufbauten kommt das mit abgerundeten Ecken konzipierte Mainboard stylisch daher, was aber später doch im PC mit weiteren optionalen Aufbauten wie RAM, Prozessor usw. verschwindet. Besonders fallen die diverse statische Alu-Kühlkörper auf.
• Pro und Contra


PRO: Viele Features, für ein leistungsfähiges Spiel-/Gaming-System, das auf AMD-Ryzen-Basis setzt. Neben dem doppelten M.2-Slot und sechs Mal SATA für Festplatten bietet das Mainboard im Standard-ATX-Formfaktor alle Schnittstellen. Das BIOS optimiert den Datenverkehr und einige Zusatzfeatures geben der Spielernatur ergänzende praktische Hilfsmittel an die Hand. Alle Anschlüsse sind auf dem aktuellen Stand. Vergoldete Audio-Anschlüsse mit S/PDIF mit elektrisch isoliertem Onboard-Chip (ALC1200), der Surroundsound unterstützt. Die vier RAM-Bänke (High-End-Chipsatz) nehmen jeweils bis zu 128 GB DDR4-Arbeitsspeicher mit einer Taktrate bis zu 3866 Mhz und per XMP-Übertaktung 4866 (OC) MHz auf. USB 3.2 bzw. USB 3.2 (Gen 2) erreichen eine maximale Geschwindigkeit von 10 Gbit/s. EZ Debug-LED als hilfreiche LED-Anzeige für leichtere Fehlerdiagnose (kann mittels Schalter auf der Platine ein-/ausgeschaltet werden). Übertaktung möglich. Es wurde auch nicht an Headern für Lüfter gespart, denn es lassen sich abseits von zwei CPU-Lüftern insgesamt sechs Systemlüfter und eine Wasserpumpe mit dem Mainboard verbinden. Wer RGB-Zubehör hat, kann auf zwei 4-Pin-RGB-Header sowie zwei 3-Pin-Rainbow-Header für adressierbare LED-Strips zurückgreifen. Kompatibel für die kommenden Ryzen-Prozessoren auf Zen 3-Basis. Zur Einrichtung und Installation der weiteren optionalen Bauteile gibt es über QR-Code im Handbuch eine Anleitung im Internet. Einige Optimierungen können über das Dragon-Center vorgenommen werden.
• CONTRA: Es werden zwar PCIe-4.0 unterstützt, jedoch hat nur die primäre Grafikkarte mit 16 Lanes und der erste M.2-Slot mit vier Lanes sind an die schnelle Schnittstelle über die CPU angebunden. Etwas unauffällig am Rand platziert ist die frei konfigurierbare LED-Beleuchtung. Eine WiFi-Unterstützung fehlt. Wenn Geräte gleichzeitig in den M2_2-, PCI_E2- und PCI_E3-Steckplätzen installiert werden, ist der PCI_E3 Steckplatz nicht verfügbar und der M2_2 Steckplatz unterstützt nur PCIe x2. Die Lüftungszustrom der drei Frontlüfter könnte besser sein, da nur der seitlich umlaufende Spalt zw. Gehäuse und Frontglasscheibe mir zu wenig erscheint. Insgesamt daher 1 Stern weniger.
• Verarbeitungsqualität
Die Verarbeitungsqualität ist wie bei den meisten Mainboard ähnlich. Das Ganze zeigt zumindest eine durchdachte und konzeptionell ausgereifte Qualität.
• Benutzerfreundlichkeit
Die Löcher für die Befestigung sowie die rückseitigen Schrauben zur Höheneinstellung machen den Einbau einfach. Befestigungsschrauben sind nicht im Lieferumfang, aber meistens beim Gehäuse mit dabei. Die Schnellanleitung sowie das Handbuch bieten eine logische Abfolge der Einbauarbeiten. Wenn man die neuesten Prozessorkerne unterstützt haben möchte, muss evtl. ein BIOS-Update gemacht werden.
• Preis-Leistungs-Verhältnis
Das liegt im mittleren Preissegment und ist meiner Ansicht nach im guten Bereich.
• Weiterempfehlung/Fazit
Klare Weiterempfehlung aufgrund des Preis-/Leistungsverhältnis. Zudem bietet es viele Features und Aufrüstmöglichkeiten für die Gamer-Natur. Aber auch für hochkomplexe Bildbearbeitung (so wie ich sie zudem nutzte) sehr geeignet. Tempo pur, so wie es gebraucht wird. Entsprechende Leistungsteile wie CPU und RAM und SSD machen das Ganze zu einem bezahlbaren High-End-System mit maximaler Kompatibilität und Performance. Größere Passiv-Kühlelemente aus Aluminium sorgen für besseres Temperaturverhalten. Insgesamt ein leistungsfähiges Gaming-Mainboard mit viel Potenzial, auch für Bild- und Videobearbeitung.
Ich steige von Intel auf einen AMD 5600x um und deshalb musste ein neues Board her.
Nach langer Recherche ob ich nun ein x570 oder b550 Board nehmen soll, habe ich mich aus folgenden Gruenden fuer dieses B550 Board entschieden:


- Ich werde nur eine Grafikkarte betreiben (deshalb keinerlei Nachteile bzgl. der Lanes)
- Ich habe mehrere aeltere SSDs, nur einen M2 Slot der neusten Generation zu haben, spielt fuer mich deshalb keine Rolle
- Das B550 ist passiv gekuehlt, kein nerviger extra Mini-Luefter
- Gute Kuehlloesung fuer die VRMs
- ALC1200 Soundchip (gutes Mittelfeld was Onboard Sound angeht)
- OC soll mit dem Board gut moeglich sein
- Es sieht auch ganz nett aus :)


Fazit: Erfuellt genau meine Anforderungen und hat ein gutes Preis-Leistungsverhaeltnis!
Nach zwei Jahren mit Ryzen 7 2700X auf einem X470 Mainboard bin ich auf dieses B550 zusammen mit einem Ryzen 5 3600 gewechselt. Mein 3600er RAM konnte nun endlich direkt das XMP2-Profil mit 3600 MHz einstellen und auch ohne Abstürze verwenden.


Die Lüftersteuerung funktioniert sehr gut und man kann jeden Anschluss entweder auf DC oder auf PWM-Modus stellen. Zudem gibt es genügend Anschlüsse - CPU_FAN, PUMP_FAN, SYS_FAN1 bis 6.


Die LED-Steuerung funktioniert im Vergleich zu meinem alten X470 endlich so wie erwartet. Man kann die beiden ARGB und die beiden RGB-Anschlüsse getrennt voneinander steuern. Das Layout lässt keine Wünsche offen.


Alles in allem ist die Platine empfehlenswert.
Ich habe das MSI B550 Tomahawk im Rahmen des Testen/Bewerten/Behalten bekommen und bin wirklich sehr Zufrieden damit.
Zum Vergleich hatte ich mein altes MSI H97 PC Mate.
Das neue Motherboard von MSI kommt mit einem AM4 Sockel, angepasst für die neuen AMD 3000er Prozessoren, dank des B550-Chipsatzes.


Der B550-Chipsatz ist das absolute Herzstück des MSI B550 Tomahowk Mainboards und wurde, wie schon erwähnt, speziell für die neue Generation der AMD Prozessoren, der 3000er Reihe, optimiert.
Die besonderen Features der 3. Und 4. Generation der AMD Prozessoren werden alle unterstützt, allen voran natürlich den PCI-Express in der 4. Version (PCIe 4.0). PCIe 4.0 ist dabei abwärtskompatibel und kann mit allen Erweiterungskarten vorheriger Generationen verwendet werden.
Anders als mein altes MSI H97 PC Mate Motherboard, das nur 32GB DDR3 RAM maximal unterstützt, kann das B550 Tomahawk bis zu 128GB DDR4 RAM unterstützen, bei einer garantierten Taktrate von 3200 MHz.
Im BIOS kann das Overclocking manuell sehr einfach eingestellt werden, wodurch wesentlich höhere Taktraten möglich sind. Auch das Übertackten des Prozessors ist so einfach und kann dank des übersichtlichen Interface im BIOS selbst von Laien eingestellt werden.


Features wie die RGB Beleuchtung (die ich bei mir auch am DDR4 RAM und bei den Lüftern habe) lassen das Mainboard nochmal um längen besser aussehen.


Die Features des MSI B550 Tomahawk im Überblick:
1x PCIe 4.0 x16 (x16) und 1x PCIe 3.0 x16 (x4)
2x USB 3.1 / 1x USB 3.0 Typ C (intern) / 4x USB 3.0 / 6x USB 2.0
2x M.2 (1x PCIe 4.0 x4 und SATA6G / 1x PCIe 3.0 x4) / 6x SATA 6G
DDR4-Speicher bis 4866 MHz mittels OC
Bereit für AMD-Ryzen-3000-Prozessoren
RGB-Beleuchtung mit MSI Mystic Light Sync


Einen Kritikpunkt muss ich am Ende aber doch loswerden:
Die vorgängermodelle von MSI hatten die Stromverbindung alle an der relativ gleichen Position. Das B550 Tomahawk hat nun einen gedrehten Aufbau, weshalb ich mein Kabel zur Stromversorgung verlängern musste und sehr mühsam durch mein Gehäuse bringen musste, damit das Kabel nicht quer über meine Grafikkarte geht oder am Prozessor vorbei.


Fazit:
Das B550 Tomahawk ist von der Leistung, die abgerufen werden kann, deutlich besser als Vergleichsmodelle (vom Preis her). Es hat ein sehr schönes Design und bietet genug Platz für Spielerein. Wer sich also demnächst die 3000er Reihe der AMD Prozessoren kaufen möchte, der macht mit diesem Mainboard absolut nichts falsch.
Ich benutze momentan einen GIGABYTE X570 AORUS ELITE und habe dieses Motherboard gewonnen. Bin mit der Leistung und Kompatibilität sehr zufrieden. Die Verpackung des MSI MAG B550 Tomahawk spiegelt das Motherboard-Design selbst wider und ist eher gerade als knallig. Oft widerspricht die Verpackung eines Produkts dem, was darunter liegt, aber der Tomahawk gibt eine gute Vorstellung davon, was man erwartet. Der Tomahawk wird mit einem Minimum an Zubehör geliefert und verfügt über ein Handbuch, eine Treiber-DVD, zwei SATA-Kabel und einen Case-badge.Wenn man sich das Design des B550 Tomahawk ansieht, kann man sehen, was ich gemeint habe, als ich sagte, wie die Leiterplatte die Box widerspiegelt. Abgesehen von den beiden VRM-Kühlkörpern, die ein bisschen Flair haben, ist der Rest des Boards in seiner Einfachheit ein bisschen altmodisch. Ich sage nicht, dass das eine schlechte oder eine gute Sache ist. Wir haben alle unterschiedliche Anforderungen und ich weiß, dass gerade jemand dies liest und sich über die Nützlichkeit der ATX-Leiterplatte freut. Die oberste Seite des Tomahawk ist optisch die beeindruckendste. Die beiden Kühlkörper sind sehr sorgfältig entworfen und haben gerade genug Berührungen, um wie hochwertige Artikel auszusehen. Das Gewicht der Kühlkörper gibt Ihnen einen Eindruck davon, wie gut sie in der Praxis funktionieren sollten. Wenn man etwas genauer hinschaut, kann man zählen, wie viele Lüfter-Header vorhanden sind, und sogar den USB 3.2 auf der Vorderseite erkennen. Nur weil es nicht voll mit einem farbenfrohen Design ist, heißt das nicht, dass es an Funktionen mangelt. Die untere Hälfte ist etwas schlichter, insbesondere in den Lücken um die SATA-Ports. Beide M.2-Steckplätze verfügen jedoch über Heatspreader, und der primäre PCI Express 4.0-Steckplatz verfügt eine Stahlverstrebung, die vor einer gewichtigen oder schlecht installierten GPU bewährt. Bevor ich näher darauf eingehe, was der Tomahawk auf der Leiterplatte hat, zeigt der Querschnitt der Kühlkörper, wie viel Metall verwendet und wie sorgfältig es gefräst wurde, um die größtmögliche Oberfläche zur Ableitung bereitzustellen die Wärme, die durch das Übertakten einer CPU mit hoher Kernanzahl entsteht, wie ich es gleich tun werde.


Oben rechts im Tomahawk ist viel los. Man findet die Lüfter- und Pumpenköpfe an ihrer richtigen Stelle über den DIMM-Steckplätzen mit zwei weiteren Systemlüfterköpfen am rechten Rand. Dazwischen befindet sich der erste von zwei Rainbow LED-Headern. In der Mitte befindet sich der Header Typ C USB 3.2 Gen1 auf der Vorderseite. Die schnellsten Geschwindigkeiten könnten heutzutage von M.2 kommen, wie die kommenden Konsolen bestätigen werden, aber SATA ist für die meisten Anwendungen immer noch keine langsame Übertragungsgeschwindigkeit, und der Tomahawk wird mit sechs 6-Gbit / s-Konsolen geliefert. In der unteren rechten Ecke finden die meisten Verbindungen statt. Die Header auf der Vorderseite befinden sich unter einem Paar Rainbow- und regulären RGB-LED-Headern sowie ein weiterer Systemlüfteranschluss. Daneben bieten der 19-polige USB 3.2 Gen1 vom Typ A und ein Paar USB 2.0-Header alle Ihre internen USB-Anforderungen. Schließlich finden wir in der unteren linken Ecke das Audio auf der Vorderseite, einen RGB-LED-Streifen-Header und einen weiteren Lüfter-Header. Ich mag auch den integrierten LED-Schalter für einen schnellen und schmutzigen Stealth-Modus. Die Stromversorgung erfolgt über ein 10 + 2 + 1-System mit 10 Duet Rail SPS, das 60A für ein kräftiges Leistungs-Setup schwingt. Es gibt zwei SOC-Leistungsphasen und eine für die APU-Stromversorgung und die Lastleitungskalibrierung. Schließlich verfügt der IO-Bereich einen BIOS-Flash-Button, einen PS/2 Combo-Port, USB 2.0 und den Anzeigeoptionen DisplayPort und HDMI. Wenn man nach unten anschaut, findet man als nächstes USB 3.2 Gen1 (5Gbps), Realtek RTL8125B 2.5G-LAN-Anschluss, während USB 3.2 Gen2 (10Gbps) in Typ A und Typ C unter dem Realtek RTL8111H 1G-LAN-Anschluss ein Zuhause finden, bevor man an den Audio-Buchsen für den ALC1200 Audio landen.


Vorteile
+ Militärisches Erscheinungsbild
+ Sehr leistungsfähige Kühlkörper
+ USB 3.2 Gen. 2 Konnektivität
+ 2,5 G und 1G LAN Konnektivität
+ USB 3.2 Gen. 1 Frontplattenkonnektivität


Nachteile
- Keine WLAN Verbindung
- Kein SLI
- Kommt im Preis einigen der X570-Optionen furchtbar nah
Das MSI MAG B550 Tomahawk mit AM4-Sockel kommt in gewohnter Verpackung daher.


Im Lieferumfang enthalten sind natürlich die entsprechende Anleitung, 2 S-ATA-Kabel (einmal flach, einmal mit Winkel an einem Ende), Schrauben, die Treiber-CD und der übliche MSI-Sticker. Bekanntermaßen empfiehlt es sich, immer die aktuellen Treiber der Herstellerseite denen der beigelegten CD vorzuziehen.


Neben Features, wie dem erweiterten Heatsink, um für noch mehr Kühlung zu sorgen oder dem 2.5G LAN-Port, sind die 2 M.2-SSD-Slots sowie der PCI-Express Slot der 4. Generation mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 64 GB pro Sekunde natürlich das Highlight.


Weitere Highlights sind natürlich in erster Linie optischer Natur. So ist das Board mitsamt Heatsinks in schmuckem Grau / Silber-Look gehalten, während das Tomahawk-Logo unten rechts passiv beleuchtet wird. Die RGB-Beleuchtung lässt sich per MSI Mystic Light (Download gibt es auf der Herstellerseite) problemlos in allen gewünschten Farben ansteuern. Das Board bietet 6 S-ATA-Anschlüsse und 4 DDR-4 RAM-Slots, welche bis zu 128 GB an Arbeitsspeicher fassen. Die unterstützte Taktfrequenz geht hoch bis zu 4866 MHz (OC). USB-Ports findet man für die Front einen 3.2 Anschluss für Typ C sowie Typ A und 4 Anschlüsse für USB 2.0. An der Rückseite befindet sich 1 Gen2 Typ C-Anschluss, ein Gen2 Typ A-Anschluss und 2 Gen1 Typ A-Anschlüsse, allesamt mit USB 3.2 sowie 2 weitere USB 2.0-Anschlüsse.


In mein System wanderte ein Ryzen 7 3700x mit 16GB 3200er RAM und einer RTX 2070 Super. Letztere sitzt nun bombenfest im Slot, welcher extra verstärkt wurde, um das bekannte Biegen der Grafikkarte zu vermeiden. Der Einbau in mein Lian-Li Alpha 550W verlief weitestgehenst problemlos, im Zweifelsfall hilft ja bekanntermaßen auch ein kleiner Blick in die Bedienungsanleitung.


Das UEFI von MSI ist verhältnismäßig übersichtlich und der Game-Boost findet sich darin auch recht schnell. Darin lassen sich natürlich alle gängigen Einstellungen vornehmen. Besonders hervorheben muss man hier die Funktion "Memory Try It!" in der "OC"-Sektion des UEFI. Hier lassen sich die Speichertimings mit einem kurzen Klick anpassen, um das für sich optimale aus dem RAM rauszuholen. Die eigenen OC-Profile lassen sich auch separat speichern. Hierfür stehen 6 Profil-Slots zur Verfügung.


Im normalen Betrieb (Office, Gaming, etc.) läuft bisher alles stabil. Dank einer AiO-Wasserkühlung und entsprechender Gehäusebelüftung läuft der PC selbst unter Last sehr geschmeidig, gefühlt auch ein wenig schneller, als das vorher genutzte X370-Board.


Alles in allem sind Mainboards vor allem im Zeitalter offener Gehäuse natürlich auch immer eine optische Frage. Mir gefällt der Kontrast zu meinem weißen Gehäuse sehr gut, da das Board mit seinem silbergrauen Look sich auch gut in die verschiedensten RGB-Leuchtmodi mit einbaut. Von der technischen Seite her ist das Board eine absolute Empfehlung, da es eigentlich alles bietet, was der Normalnutzer im Alltag benötigt (vor allem 2 M.2-Slots sind ja bis heute nicht der Standard).


Ich für meinen Teil werde mir zumindest sehr bald eine große Gen4 M.2-SSD zulegen, um noch mehr Speed aus dem kleinen Monster rauszukitzeln.
Verpackung / Packungsinhalt :


Die Verpackung ist Hübsch gestaltet und alle wichtigen Informationen sind in Englisch auf der Rückseite abgebildet.


Der Inhalt ist Minimalistisch gestaltet, Das Board, Anleitung in Deutsch, Englisch und weiteren Sprachen sowie bebildert, der Treiber CD sowie 2 vernünftigen SATA-Kabeln und 3 Schräubchen für NVME Festplattenbefestigung sind enthalten.


An der Stelle hätte ich mir mindestens noch Befestigungsmaterial für das Motherboard im Gehäuse gewünscht und eventuell mehr Werbeaufkleber für Gamer, ähnlich wie bei Asus wo ausreichend Aufkleber für Kabel, Lüfter usw. bei liegen um das System auch in Einsehbaren Gehäusen hübsch zu gestalten.


Sowohl das Benutzerhandbuch als auch der Quick Installationsguide sind auch für Leihen leicht verständlich. Für Nutzer die bereits Erfahrung haben sind alle Informationen auch auf dem Mainboard aufgedruckt, so das die Anleitung nicht zwingend notwendig ist und der Einbau Problemlos von der Hand geht.


Einsatzumgebung :


Das MSI Mag B550 Tomahawk wird mit einem AMD Ryzen 5 3600, 2 x 8 GB G. Skill Trident Z 3200 DDR4 RAM, 2 Samsung Evo 970 500 GB NVME, Nvidia GTX 980, einem Tagan 650 Watt Modular Netzteil und einer Custom Wasserkühlung in einem Lian Li O11 Dynamic betrieben.


Als spätere Referenz diente mit der Selben Hardware mein bisheriges Asus Rog Strix B450 auf einem sauberen Windows 10 Pro x64.


Was mir sofort Positiv aufgefallen ist, sind die Kühlkörper für die beiden M.2 NVME Platten ebenso wie der USB-Typ C Anschluss auf dem Mainboard, ebenso wie für das Mystic Light die Möglichkeit sowohl 5 V 3 Pin als auch konventionelle 4 Pin an zu schließen. Ebenso Vorteilhaft sind die beiden Netzwerkanschlüsse mit bis zu 2,5 GBit was an der stelle leider USB Anschlüsse kostet.
Den PS2 Anschluss finde ich jedoch überflüssig, an der Stelle hätten die fehlenden USB 3.0 Anschlüsse schön Platz gehabt. Auch sehr Lobenswert ist die Möglichkeit 6 Gehäuselüfter + CPU + Wakü an zu schließen, auch die Aufteilung der Anschlüsse am Board ist sehr gut gelungen.



Installation :


Die Installation der Treiber ist einfach insofern man ein Laufwerk für die CD besitzt. Die Einrichtung unter dem MSI Dragon Center ist ebenfalls leicht, einfaches OC ist dort auch problemlos möglich. Die Funktionalität im Mystic Light viel dafür ernüchternd aus. Es gibt dort zwar vorgefertigte Ablaufschemen für Beleuchtungsdefekte allerdings lässt sich das nur sehr begrenzt Individuell einstellen. Etwas enttäuschend da die Möglichkeiten an der stelle trotz 5 Volt Anschlüsse begrenzt auf die der älteren 4 Pin Anschlüsse sind und keine Einzelansteuerung der LED's möglich ist.


Die Soundkarte macht was Sie soll und liefert einen guten klang ab der für die meisten mehr als ausreichend sein dürfte.


Das BIOS ist etwas unübersichtlich gestaltet, Grundlegende Einstellungen der CPU, RAM usw. findet man Augenscheinlich nur im Overclocking. Meine G. Skill Trident Z 3200 wurden auch nicht Ordnungsgemäß erkannt und laufen im default auf 2133. Das Umstellen manuell auf 3200 gelang nur im OC.


Im Laufendem betrieb lief das System stabil und schnell. Im direktem Vergleich des MSI MAG B550 Tomahawk gegen mein Asus ROG Strix B450 lieferte das MSI etwa 10-15% bessere Werte ab.


Das Mainboard ist in jedem Fall eine Kaufempfehlung im mittlerem Preissegment. Das Board ist durch seinen B550 Chipsatz Zukunftssicher und Unterstützt auch die kommenden AMD Zen 3 CPU's. Die Anschlüsse auf dem Board sind sehr gut Verteilt, Kühlkörper für die schnellen NVME M.2 Platten sind Standardmäßig dabei und die Verarbeitung ist sauber. Der Einbau und Anschluss geht leicht und selbsterklärend von der Hand.



Pro :
- AMD Ryzen 4xxx Zen 3 fähig
- Viele Lüfteranschlüsse
- große Kühlkörper für die Spannungswandler
- 12V und 5V RGB Anschlüsse
- durchdachte Anschlussverteilung
- leichter Einbau
- 2 NVME Steckplätze mit Kühlkörpern
- PCIe 4.0


Neutral :
- werden 2 NVME genutzt werden ggf. normale SATA Anschlüsse deaktiviert und die Geschwindigkeit des PCIe 3 wird gedrosselt, was allerdings kaum Einfluss auf die Geschwindigkeit insgesamt hat solange man mit einer Grafikkarte arbeitet
- Mystic Light könnte etwas mehr Möglichkeiten in den Einstellungen vertragen


Contra :
- Erkannte meine Arbeitsspeicher nicht richtig
1A Mainboard.
Hatte schon den Vorgänger Chipsatz (AMD B450). Bin aber dann aufgrund PCI Express 4.0 auf den B550 Chipsatz umgesprungen.
Ansonsten gutes Mittelklasse Mainboard, welches auf dann für die neuen Ryzen 4000 bereit ist.
Cooles Mainboard.
Ausreichend Anschlüsse und angemessener Preis.
Tolles Mainboard, das ohne Probleme bisher läuft.
Hat meinen Ryzen 5 5600X aus der Box erkannt und lief (es war kein BIOS-Update erforderlich). Mittlerweile hat MSI auch das aktuellste BIOS (AGESA 1.2.0.0.) veröffentlicht und damit kann auch AMD SAM nutzen (resizble BAR). Mit Ram-OC habe ich wenig Glück, aber das kann auch gut an meinem RAM liegen.
Meine CPU kann ich SingleCore auf 5,05 GHz übertakten und AllCore auf 4,7 Ghz. Das hängt natürlich auch von der CPU selbst ab, aber das Mainboard hat die nötigen Grundlagen dafür.
Top
Top Mainboard mit sehr vielen Anschlussmöglichkeiten. Auch für RGB Fans geeignet.
Dazu noch hyper schneller Versand von Alternate und alles sicher verpackt. Einfach nur lobenswert.
Habe das Board in einem Bundle zusammen mit den neuen Ryzen 5 5600x erhalten. Hatte bisher noch nicht viel mit MSI Motherboards zu tun, aber habe schon einige andere Produkte von MSI genutzt, die nicht schlecht waren.
Generell solides B550 Motherboard für einen erschwinglichen Preis. Mit dem Kauf von so einem Motherboard macht man eigentlich nichts verkehrt und ist gut für die kommenden Jahre gerüstet.
Einbau und Inbetriebnahme verlief problemlos.
Das Board besitzt auch alle heutzutage wichitgen Anschlüsse, vor allem auch was RGB Header betrifft. Man könnte auch problemlos LED-Strips anschließen. Zusätzlich könnten 2 M.2 SSDs angeschlossen werden, was auch sehr gut ist.
Zur Optik kann man nur sagen, dass das im Auge des Betrachters liegt. Ich finde die Optik ok, kommt ganz darauf an wie viel wert man darauf legt. Wenn man viel RGB an seinem Motherboard will, sollte man aber zu einem anderen Motherboard greifen. Mehr RGB kostet dann aber auch in der Regel mehr.
Kann das Produkt nur empfehlen. Sehr schön verarbeitet, Preis/Leistungs-Verhältnis sehr gut. Das Design ist für den Preis echt sehr ausgereift. Schöne RGB Beleuchtung, einfache Bedienung über die eigene MSI Software. BIOS einfach und unkompliziert. An Anschlüssen alles dabei, was der normale Gamer gebrauchen könnte.
Auf jeden fall den Preis wert. Gute Leistung. Die m.2 Slots haben passive Kühlkörper, das Mainboard ist an sich dezent beleuchtet. In Kombination zu anderen Mystic Light Komponenten macht das einiges her. Kann den Kauf nur empfehlen.
Das Mainboard läuft bisher absolut stabil ohne jegliche Probleme. Es liess sich ohne Probleme einbauen und in Betrieb nehmen, die Leistung scheint gut zu sein.


Positiv sind die zwei LAN Anschlüsse, einmal 2,5 Gbit und einmal 1 Gbit, ich habe mit dem 2,5 Gbit mein NAS angebunden wodurch nun endlich eine schnelle Anbindung besteht, das NAS hat ebenfalls einen 2,5 Gbit Anschluss, den anderen nutze ich für Internet und Co.
Ich bin nach Jahren von der Konsole wieder zu einem PC zurückgekehrt! Viele Rezessionen ( auch die hier gepostet wurden) haben dazu beigetragen das ich mich schlussendlich für dieses Board entschieden habe! Ich fand das Preis-/Leistungsverhältnis sehr gut und es sieht noch nett aus! Mir waren auch die 2 NVMe M2 Anschlüsse wichtig da ich ein aufgeräumtes Gehäuse haben wollte! Es macht bis jetzt was es soll! Auch das MSI Dragon Center ist leicht zu bedienen! Board läuft mit einem Ryzen 5 3800XT, 32gB DDR 4 3200 RAM und einer Palit RTX 3070 Game Rock OC.
Top Produkt. Preislich fair mit guter Ausstattung.
Der neue Ryzen war innerhalb von wenigen Minuten einsatzbereit. Flash Bios mit USB Stick sei dank. Uneingeschränkt zu empfehlen.
Bin aufgrund der neuen Ryzen CPUs vom B450 Gaming Plus auf das B550 Tomahawk umgestiegen.


Das Board ist relativ schlicht aufgebaubt, was aber meiner Meinung nach sicher kein Nachteil ist. Im Lieferumfang befinden sich 2 SATA-Kabel, ein Handbuch, eine Treiber DVD und 3 Schrauben für die M.2 SSD.


Das Board ist für meine Bedürfnisse sehr gut ausgestattet. Für mich wichitg waren die Anzahl der Lüfteranschlüsse (insgesamt 6 Stück PWM o. DC), welche günstig auf dem Board verteilt sind, ebenso ist zusätzlich noch ein Pumpenanschluss vorhanden.


Was ich als sehr vorteilhaft empfinde ist, dass entgegen dem B450 Gaming Plus, die Lüfter über andere Temperaturen als Sys bzw. CPU gesteuert werden könne, so ist es mir möglich die Lüfter im Boden nur bei bestimmten Temperaturen der Grafikkarte zu starten.


Zudem verfügt das Board über je ein USB-C Anschluss für vorne am Gehäuse, wie auch hinten. Ebenfalls als ganz nettes Gimmick, für mich aber aktuell noch uninteressant ist die 2,5 Gigabit-LAN-Schnittstelle.
Es sind zwei M.2-Anschlüsse (wobei nur einer davon mit PCIe 4.0 SSD´s verwendet werden kann, was aber bei den Vorteilen im Preis-/Leistungsvergleich zu vernachlässigen ist) und sechs SATA-Anschlüsse verbaut .
Vor Inbetriebnahme des Boards mit meinem neuen Ryzen 5800X musste ein BIOS Update durchgeführt werden, was Dank dem vorhanden USB Flashback absolut kein Problem darstellt. BIOS herunterladen, umbennen und auf USB Stick (FAT32 formatierung!) kopieren. Mainboard ohne CPU, etc. an das Netzteil anschliessen, USB Stick einstecken und Flash Button drücken, kurz warten und das BIOS ist up to date.


Bin sehr zurfrieden mit dem Board, einzig die geringe Anzahl an rückseitigen USB Ports stört mich ein wenig.
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