Gekauft um den stock Kühler auf einem Ryzen 5 3600x zu ersetzen, da dieser zwar okay gekühlt hat aber sehr laut war.


Schickes design mit der Aluminium deckplatte, sonst sieht er jedem anderem cpu kühler sehr ähnlich.
Das Asymetrische Design ist hilfreich vorallem wenn man alle 4 Speicherslots besetzt hat.


Die Verarbeitung von Kühler und Lüfter ist, wie von bequiet gewoht, solide. Man hört den Lüfter überhaupt nicht selbst unter Vollast. Die Kühlleistung ist ordentlich, der Cpu kommt beim Cinebench R20 benchmark nicht über 65°C (vgl. Stock 73-78). Die wärme wird gut abgeführt, die fins sind extrem dünn also aufpassen, nicht drann schneiden..


Der Kühlkörper ist etwas hoch, ich musste in meinem Gehäuse (AeroCool Glo) leider die schicke Deckplatte abmontieren und selbst jetzt passt da nur noch knapp ein Blatt Papier zwischen Glas und Kühler. Auch auf der Rückseite ist es etwas eng, ich hätte nicht den Platz einen weiteren Lüfter am Kühler zu monieren aber auch das liegt eher am Gehäuse als am Kühler.


Die Montage ist einfach und die Betriebsanleitung sollte wirklich jeder Verstehen können. Achtung: Die hintere Schraube passt nicht durch die Deckplatte, die müsst ihr vorher abschrauben oder die Schraube drumherum einsetzten und dann durch das vorgesehene Loch festziehen. Jeh nach MB und Gehäuse empfiehlt es sich den Lüfter vorher zu installieren.


Klare Kaufempfehlung, für mehr Geld gibts besseres aber da ich nicht bis ganz wenig overclocking betreibe reicht der Kühler völlig aus.
Der Kühler hat bei mir die Aufgabe, einen Ryzen 5 3600XT (TDP 95W) bei Temperatur zu halten. Dies gelingt ihm mit Leichtigkeit. Er tut dabei sehr leise seinen Dienst.
Der Zusammenbau und die Montage auf dem AM4-Board ist dank der bebilderten Anleitung gut machbar.
Ein Highlight ist der mitgelieferte lange Schraubendreher mit Magnetspitze. Damit macht der Zusammenbau eines PCs richtig Spaß.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck.
Der Kühler ist so geformt, so dass man normalerweise keine Kollision mit hohen RAM-Riegeln bekommt.
Absolut empfehlenswert.
Preis/Leistung sehr gut.
Montage isteinfach und kann, Dank der guten Dokumentation, von jedermann bewerkstelligt werden.
Nun zum Wichtigsten: die Kühlleistung! Diese ist über jeden Zweifel erhaben.
Der Kühler wurde auf meinem alten aber noch immer sehr guten i5-6500 montiert und hält ihn bei 24-25 Grad im normalen Betrieb respektive bei 42 Grad unter s-tui-Stresstest.
Der Kühler ist allerdings recht groß. In einem Carbide 200R hat der Shadow Rock 3 allerdings genügend Platz.
Klare Empfehlung!
Den Shadow Rock 3 CPU Kühler habe ich bei der ALTERNATE Aktion "Testen, bewerten, behalten!" Gewonnen, dafür möchte ich mich an dieser Stelle Bedanken.


Einen Tag nach der Versandmitteilung war das Päckchen bei mir, schneller geht nicht.


Der Kühler kommt in einer sehr stabilen Verpackung mit folgenden Inhalt:


Kühlkörper


Montagematerial für Intel und AMD


(Unterstützte Prozessorsteckplätze: LGA 1150 (Socket H3), LGA 1151 (Socket H4), LGA 1155 (Socket H2), LGA 2011-v3 (Socket R), LGA 2066, Socket AM3+, Socket AM4)


Schraubendreher


Wärmeleitpaste (hier wurde gespart, in der Spritze ist viel zu wenig, ich empfehle separat Wärmeleitpaste oder besser ein Wärmeleitpad zu kaufen)


Montageanleitung in Deutsch und Englisch


Ich bin mal wieder von be quiet restlos begeistert. Warum?


Die Montage gestaltete sich denkbar einfach, sollte eigentlich jeder hinbekommen, die Anleitung ist sehr verständlich, und für Intel oder AMD getrennt. Die Montage war inklusive Ausbau des alten Lüfters in ca. 30 Minuten geschehen. Besonders praktisch ist die Asynchrone Form des Kühlers, dadurch werden die RAM nicht verdeckt.


Der Lüfter wurde in einen PC verbaut der fast Ausschließlich zum Spielen verwendet wird.


Mainboard: ASUS ROG STRIX B250H Gaming, CPU: Intel I5 7600, Grafikkarte: ASUS RX5700-8G


16 GB RAM, zweimal Samsung MZ-V7S1T0BW 970 EVO 1TB zwei Gehäuselüfter (natürlich von be quiet ??)


Ich habe den Kühler nun eine gute Woche in Gebrauch, und man hört: NICHTS! Selbst unter Volllast schnurrt der Lüfter vor sich hin. CPU Temperatur nach einer Runde DOOM Eternal: gerademal um die 45 grad


Fazit: Es rentiert sich mal wieder das ein bisschen mehr Geld ausgegeben wurde als für einen Billiglüfter.


Alles ist stimmig und wertig. Qualität hat halt mal seinen Preis.
Ich darf mich als glücklicher Gewinner im Rahmen von “Testen, Bewerten, Behalten” über einen „be quiet! Shadow Rock 3“ CPU Kühler freuen und bewerten.
Mein Dank gilt daher vorab der Alternate GmbH, auch für den exzellenten Service rund um den Versand.


Der be quiet! Shadow Rock 3 wird in einer ca. 20 cm x 16 cm x 14 cm großen be quiet! typischen schwarzen Verpackung geliefert und enthält neben dem Kühlkörper einen 120 mm Shadow Wings PWM-Lüfter, Backplate Montagematerial für aktuelle Intel und AMD-Systeme, Wärmeleitpaste, Schraubendreher und eine zweisprachige Montageanleitung.


Der nagelneue be quiet! Shadow Rock 3 stellt die 3. Generation des Mittelklasse-Kühlers dar. Der 95 x 121 x 163 mm (L x B x H) große Aluminiumkühler besitzt 30 Kühllamellen und fünf 6 mm Heatpipes, die in Direkt-Touch-Bauweise direkt auf der CPU aufliegen. Die Kühlleistung beträgt dabei 190 Watt TDP. Bei dem mitgelieferten Lüfter handelt es sich um einen hauseigenen Shadow Wings 2 120mm PWM Lüfter mit max. 1600 rpm bei einem Geräuschpegel von 24,4 dB. Mit montiertem Lüfter steigen die Abmessungen auf 130 × 121 × 163 mm (L x B x H), das Gesamtgewicht wird mit 606 g angegeben. In Anlehnung an die Dark Rock-Produktreihe ist die Abdeckplatte in schwarz mit silbernen Elementen gehalten. Laut Hersteller ist der Shadow Rock 3 mit allen gängigen Intel und AMD-Boards kompatibel, ausgenommen ist allein AMD’s Threadripper-Plattform.


Zum Einsatz kommt der Kühler in meinem Testsystem (be quiet! Silent Base 601 mit 3x 120mm Pure Wings 2, Asus M5A97 Evo R2.0, AMD FX-6300 @ 3800 MHz) als Ersatz für einen Alpenföhn Matterhorn Shamrock (Push-Pull-Betrieb).
Der Einbau gestaltet sich schnell und unkompliziert. Die Metall-Backplate wird mit 2 Montagestegen mit dem Board verschraubt. Darauf wird der Kühler mittels eines Mittelstegs über ein Top-Mounting-System (passender Schraubendreher liegt bei) befestigt. Der Lüfter sitzt frontseitig mit Halteklammern auf dem Kühler, Halteklammern für die Montage eines zusätzlichen rückseitigen Lüfters liegen ebenfalls bei.


Der optische Eindruck des Kühlers ist sehr gut. Der Kühler sitzt fest auf dem Board, die mechanische Belastung des Boards hält sich auf Grund des akzeptablen Gewichts des Kühlers in Grenzen. Besonders positiv fällt auf, dass der Kühler dank seiner asymmetrischen Tower-Bauweise keine Speicher-Steckplätze verdeckt, was den Einbau auch von hohen Speicherriegeln ermöglicht.


Der subjektive akustische Eindruck bestätigt die Qualität des be quiet! Shadow Rock 3. Verglichen mit dem Alpenföhn-Kühler verrichten beide auch unter Last sehr leise ihren Dienst. Ein signifikanter Unterschied ist nicht hörbar.


Die Kühlleistung habe ich versucht mittels CPU-Z Stresstest zu bewerten. Nach 30 Min. lag die CPU-Temperatur bei 59 °C (zum Vergleich: Alpenföhn 52 °C) bei statischen 50% Lüftergeschwindigkeit. Der Temperaturunterschied ist schon deutlich, die Kühlleistung des be quiet! Shadow Rock 3 ist aber angesichts der baulichen Unterschiede noch sehr gut.


Insgesamt halte ich den be quiet! Shadow Rock 3 für einen qualitativ hochwertigen, leisen Kühler mit ausreichend Kühlreserven auch für höherwertige Systeme. Klare Kaufempfehlung! Interessenten sollten aber die Bauhöhe des Kühlers beachten. Mit 163 mm passt er sicherlich nicht in jedes Midi-Gehäuse.
Der Kühler kommt in einem schwarzen, eleganten Karton. Auf dem Karton sind ein paar Abbildungen
des Kühlers und die relevanten Daten, wie die Abmessungen, Volumenstrom etc. abgetragen. Der Inhalt
des Pakets ist gut verpackt: kompakt und zugleich sicher.


Im Lieferumfang befindet sich der Kühler selbst, 1x 120mm großer „Shadow Wings 2“ Lüfter, 3x (2x für
Intel, 1x AMD) Tüten mit verschiedenen Montagemateriealien: Montageplatten, Schrauben etc. ,
Lüfterklammern, Einbauanleitungen in Deutsch und Englisch, kleine Spritze mit Wärmeleitpaste und ein
Schraubenzieher.


Mein System:
- CPU: Intel i7 8700K (4,7 GHz)
- Mainboard: ROG STRIX Z370-F GAMING
- RAM: Corsair Vengeance LPX 16GB (2x8GB) DDR4 3000MHz
- GPU: GTX 1660Ti
- Gehäuse: MasterBox TD500L


Erster Eindruck
Der Kühler ist groß und deshalb sollte man aufpassen, dass der Kühler auch in ihr Gehäuse reinpasst –
bei mir war es sehr knapp. Das Gewicht des Tower Kühlers dieser Größe ist ungewöhnlich gering. Die
Ursache dafür ist vor allem die kleine Anzahl an Kühlplatten (ca. 30St. Vs. 50+ bei anderen Modellen, mir
den ich zu tun hatte.) – die weit auseinander liegen. Natürlich kann es als postitv als auch negativ
angesehen werden. Positiv ist der geringe Gewicht des Kühlers, welches die Belastung auch die
Mainboard sinkt. Meiner Meinung nach ist die Kühlleistung deshalb etwas schlechter, da eine kleinere
Kühlmasse weniger Wärme aufnehmen und zerstreuen kann.
Der Einbau war relativ simple, bzw. nicht komplizierter als bei anderen Marken/Modellen. Man musste nur
die Einleitung folgen. Die Heatpipes des Kühlers sind asymetrisch, so dass der Kühler in meinem Fall
nicht auf das Arbeitsspeicher trifft.


Kühlleistung
Der Kühler hat in der Tat gute Kühlleistung. Mein Stein wird unter Last nicht wärmer als 60-65°C und im
Idle 40-45°C. Dabei muss man beachten, dass mein CPU bisschen Übertaktet ist. Für diejenigen, die
nicht übertakten wollen, wird die Kühlleistung dieses Kühlers vollkommen ausreichen.


Positiv
– Preis
– Leiser Lüfter (nur unter Last etwas zuhören)
– Benutzerfreundlichkeit
– Kühlleistung
– Gewicht
– Möglichkeit den Lüfter an beiden Seiten zu befestigen
– extra. Lüfterklammern, so dass man einen zweiten Lüfter auf die andere Seite für eine bessere
Wärmezerstreuung anbringen kann
Negativ
– Farbe und Design für Modding eher ungeeignet
– keine Anti-Vibrations-Befestigung der Lüfter


Fazit:
Dieser Lüfter bring mit sich nichts Neues. Auf dem Markt gib es genug ähnliche Modelle, auch vom
gleichen Hersteller und für das gleiche Geld. Mach der Kühler, das was er verspricht? Ja! Ist der Preis
wettbewerbsfähig? Ist er der Beste und würde ich ihn weiterempfehlen? … das kann ich leider nicht
beantworten. Zum einen, weil die Auswahl für ca.50€ (+/-) auf dem Markt groß, zum anderen, muss jeder
für sich entscheiden. Letztendlich hat jeder andere Ziele und Vorstellungen.
Solider und leiser Kühler für meinen Ryzen 7 3700X.
Seit einem Jahr in Nutzung und bis jetzt sind keine Temperaturprobleme aufgetreten trotz aktiver Nutzung von Renderprogrammen und anderen leistungsstarken Anwendungen.
Sehr gute Kühlung , sehr leise und ruhig im Laufbetrieb.
Perfekt, genau wie erwartet, Schnelle Lieferung...
Flüsterleiser CPU-Kühler, der meine Ryzen 3600 CPU zusammen mit dem guten Gehäuse-Luftstrom auf niedrigen Temperaturen hält. Der Kühler ist deutlich größer, als ich ihn aufgrund der Fotos und der Beschreibung eingeschätzt hatte, passt jedoch in mein Micro ATX Gehäuse (Fractal Design Meshify C Mini) gerade so noch rein.


Die Montage ist in der beiliegenden Anleitung gut erklärt und Wärmeleitpaste ist auch mit dabei, muss also nicht zwingend noch separat gekauft werden.


Was mir auch gut gefällt ist, dass der Lüfter nicht fest verbaut ist, sondern mit Klammern am Kühlkörper befestigt wird. Das heißt wenn der Lüfter mal entstaubt werden soll oder er ausfällt, kann man ihn einfach ersetzen ohne den gesamten CPU-Kühler ausbauen zu müssen.
Top Kühler. Im Gegensatz zu dem vorherigen Scythe Kotetsu mark ii sind es bei meinem Ryzen 5 2600X jetzt ca. 10C weniger. Also etwa max 70C in spielen in meinem BeQuiet Dark Base 700. Einfache Montage und Schraubendreher ist auch dabei. Das Produkt ist aus meiner Sicht zu empfehlen.
Super Kühlleistung
Auf die Ausmessungen achten.
Kühler ist doch sehr hoch.
Aber er sieht echt chick aus.
Hochwertiger Kühler, tut was er soll, ist leise. Kühlt einen R7 3800X auf unter 80 Grad Volllast Prime95. Hab aber inzwischen einen besseren fürs gleiche Geld gefunden: SilentPC Grandis 2 (auch hier auf Alternate erhältlich) Man sollte nur vorher schon ob er von der Höhe her ins Gehäuse passt.
Die Frage einer ordentlichen Kühlung hat mich jetzt schon seit einiger Zeit umhergetrieben. Getestet habe ich nun schon allerhand und bin bereits den Einen oder Anderen Luftikus durch und selbst mit dem kalten Nass namens Wasserkühlung habe ich herumexperimentiert. Interessanterweise bin ich mit dem Shadow Rock 3 endlich zufrieden und fühle mich "angekommen" in meiner Wohlfühlzone. Wasserkühlungen haben sich für meinen Geschmack als zu aufwendig und zu teuer herausgestellt. Und bei Luftkühlern war immer irgendwas negatives, was mich störte. Seien es blockierte RAM-Bänke, die Lautstärke, eine nervige Montage oder der Luftkühler hat als Topblower in den Luftstrom im Case herumgepfuscht. Die ersten Testberichte über den Shadow Rock 3 waren daher vielversprechend: Eine einfache Montage, ohne groß herum murksen zu müssen? Und das von Be Quiet? Unerhöhrt ;-) Die Temperaturen schienen auch ok zu sein. Be Quiet typisch senkt man lieber den Lautstärkepegel ab, als nochmal lieber das letzte Grad Celsius aus dem Kühlkörper zu quetschen. Da das Teil nun nicht die Welt kostet, gleich erstmal bestellt.


Als der Postbote dann die Bestellung brachte, war die Spannung groß. Wer Be Quiet Kühler kennt, weiss ja wie umständlich, geradezu nervig die Montage sein kann. Man wünschte sich vier Arme und acht Hände.


Doch erst einmal zum Produkt. Der Kühler kommt in einer edlen, schwarz gehaltenen Verpackung daher. Kennt man ja vom Hersteller. Hat man alles ausgepackt, bekommt man den Kühler selbst, einen 120'er Shadow Wing 2, Montagematerial für die gängigsten Sockel, Wärmeleitpaste, 2Sätze Lüfterklemmen und einen langen Schraubendreher. Das Nötigste zur Montage plus ein paar zusätzliche Lüfterklemmen für Push-Pull-Betrieb, Plus Schraubendreher? Das nenn ich vorbildlich!
Der Kühler an sich ist sauber verarbeitet, Be Quiet-typisch in edler und eleganter Farbgebung, verzichtet auf RGB-Bling-Bling und weiss durch Qualität zu überzeugen. Die Alu-Finnen sind sehr dünn. Durch den asymmetrischen Aufbau ist genug Luft für RAM-Vollbestückung. Einziger Kritikpunkt: Die Höhe. Mit gemessenen 163mm fehlen im 08/15 Case unter Garantie die entscheidenden 2-3mm, damit er passt.


Die Montage geht bei AMD-Sockeln erfreulich einfach von der Hand und hier hat sich Be Quiet definitiv zum Positiven hin gewandelt. Retention Module runter, Abstandshalter auf die Bolzen der Backplate setzen und anschließend die beiden Mounting-Bridges aufschrauben. Anschließend wird der Kühler aufgesetzt (WLP nicht vergessen)und über die Kühler-Montage-Brücke vorne und hinten mit den Mountingen Bridges des Sockels verschraubt. Der lange, mitgelieferte Schraubendreher erweist hier einen Bärendienst. Letztlich noch den Shadow Wing 2 mit den Lüfterklemmen einhaken und fertig. Da die Alufinnen aber wie oben erwähnt recht dünn sind, sollte man hier ein wenig sinnig arbeiten. Ansonsten verbiegt man sich Finnen oder schneidet sich am Ende.
Arbeitsaufwand der reinen Montage: 10 Minuten, wenns hoch kommt.


Im Betrieb, mit einer schnell zusammengeschusterten Lüfterkurve ist vom Shadow Rock 3 nicht viel zu hören. Im Idlebetrieb, bzw. beim Surfen, Musik hören, etc. bleibt die CPU laut HWInfo bei geschmeidigen 35-37°C. Und da drehen die Lüfter nicht einmal Ansatzweise schnell. Unter Last, beim Gaming, wird er auch nicht sehr viel lauter. Die Temperaturen regeln sich hier im Bereich von 60-65°C ein, wenn man die Lüfterkurve konsequent auf silent trimmt. Sicher kann man hier noch was nachoptimieren. Testweise habe mal einen zweiten 120'er Pure Wings 2 in Push-Pull dazu gepackt. Interessanterweise ändert das nur marginal etwas an den Temperaturen, doch kann man dann die Lüfterdrehzahl noch einen guten Tick weiter nach unten regeln. Achja, kühlen tut er einen übertakteten Ryzen 5 1600 @ 3900Mhz.


Insgesamt bekommt der CPU-Kühler volle 5 Sterne von mir. Er ist gut durchdacht, einfach zu montieren und tut seinen Job vorbildlich. Klar kann man in der Preisklasse auch Kühler bekommen, die besser kühlen. Aber man macht mit dem Shadow Rock 3 nichts verkehrt und sofern der Sockel passt und das Case ihn aufnehmen kann, ist der Shadow Rock 3 de facto ein No-Brainer, den man bedenkenlos kaufen und weiterempfehlen kann.
Großer Lüfter zum kleinen Preis. Der Shadow Rock 3 kühlt einen Ryzen 7 3700X. Bisher habe ich die CPU nicht über 65° bekommen, top! Der Lüfter ist dabei stets leise und wirkt hochwertig verarbeitet.
Der Shadow Rock 3 CPU-Kühler kommt - wie von be quiet! gewohnt - in einer schönen schwarzen Umverpackung und ist sicher verpackt. Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Kühler und der benötigten Wärmeleitpaste noch die Mounting Brackets für Intel Sockel 1150/1151 und 1153, sowie für die AM3 und AM4 Sockel von AMD.


Zusätzlich liefert der Hersteller einen Kreuzschlitzschraubenzieher mit einer sehr langen Klinge (ca. 16 cm) und einem kurzen Griff (ca. 6 cm), der sich perfekt für die allermeisten Schraubarbeiten im PC-Gehäuse verwenden lässt und das Arbeiten in schwer zugänglichen Bereichen erleichtert. Schönes Extra, so etwas hat mir zumindest in meiner Werkzeugsammlung gefehlt.


Wer vorher schon mal einen CPU-Kühler verbaut hat, wird hier vor keine große Herausforderung gestellt. Für alle Neulinge im PC-Bau liegt dem Paket eine außerordentlich gut bebilderte Montageanleitung bei.


Die Verarbeitung ist ohne Mängel. Der Aluminiumkühlkörper hat sehr dünne Lamellen, also Vorsicht beim Einbau! Das Design ist natürlich immer Geschmackssache, aber meiner Meinung nach hätte man die asymmetrische Deckplatte vollflächig schwarz einfärben können. So wirkt der Kühler doch eher wie ein fremdkörper in meinem ansonst hauptsächlich schwarzen Case.


Der verbaute 120 mm Lüfter erzeugt selbst unter Vollast kaum hörbare Geräusche, allerdings konnte ich das nur in einem Gehäuse von be quiet! testen, welches mit einer Schallisolierung ausgestattet ist, da mir derzeit kein anderes zur Verfügung steht.


Der Kühler erfüllt seinen Zweck voll und ganz. Im Idle Zustand hält er die CPU auf max. 35°C. Während dem Cinebench geht die Temperatur auf 49°C rauf und im TimeSpy Standard Benchmark erreicht die CPU max. 57°C. Gemessen habe ich die Temperaturen mit dem Tool „Core Temp v1.15.1“


Getestet wurde mit folgendem System:
MB: ASUS ROG STRIX B450-F GAMING
CPU: AMD Ryzen 7 2700 8x3.2 GHz
RAM: 2x16 GB Patriot Viper Steel DDR4-3200
GPU: Sapphire NITRO+ RX 5700 XT 8G GDDR6 SE
PSU: Corsair RM750 750W ATX
Case: be quiet! Dark Base Pro 900 Rev. 2
Ich habe mich bei “Testen, Bewerten, Behalten” beworben um diesen "be quiet!" CPU Kühler zu testen. Dieser schien mir perfekt dafür geeignet zu sein meinen alten, einem schon etwas in die Jahre gekommener "be quiet - Pure Rock", zu ersetzen. Letztendlich bin ich einer der Glücklichen die für diesen Test ausgewählt wurde. Vielen Dank dafür.


Nach der Benachrichtigung stieg die Spannung, denn ich war schon länger auf der Suche nach dem perfekten Kühler für meinen AMD Ryzen 5 3600. Nur wenige Tage später traf der neue Kühler Shadow Rock 3 von be quiet ein. Zunächst also einen Dank an Alternate für den reibungslosen und sehr schnellen Ablauf und Versandservice.


Mein System bestehend aus einem MSI X370 Gaming Plus Mainboard, einem Ryzen 5 3600 und 32 GB RAM benötigt einen leisen Kühler der vom Design her funktional aber auch leistungsfähig ist. Denn hin und wieder wird die CPU doch durch arge Beanspruchung durch etwa aktuelle Shooter-Spiele auf Hochtouren und damit auch entsprechende Wärme gebracht.


Wie gesagt war ich schon länger auf der Suche nach einem Kühler der besser zum Board, speziell in Bezug auf die Blockierung der Arbeitsspeicherplätze, passte. Da ich schon über viele Jahre "be quiet" nutze und mit der Lautstärke sowie die Leistung zufrieden war suchte ich natürlich auch hauptsächlich etwas von diesem Hersteller. Hier also der Shadow Rock 3, die 3. Generation der Shadow Rock Reihe. Vorweg - jetzt hab ich ihn gefunden, aber der Reihe nach.


Wie von "be quiet" gewohnt kommt Shadow Rock 3 in einem schlichten schwarzen Karton. Neben einem Bild des Kühlers auf der Vorderseite sind auf den anderen Seiten unter anderem auch die Spezifikationen und eines der Highlights des Kühlers zu sehen. Denn schon auf der Verpackung wird auf das ungewöhnliche Design aufmerksam gemacht. Denn der Shadow Rock 3 hat ein asymmetrisches Design welches die Speicherbänke frei halten soll.
Interessant, denn bei meinem "be quiet - Pure Rock", welches gerade noch auf meiner CPU sass, wurden 2 von 4 Speicherbänke blockiert, und möchte der User mal den Arbeitsspeicher tauschen musste erst der Kühler ausgebaut werden, was nicht nur umständlich ist sondern auf Dauer auch die Kühlerhalterung und die CPU leiden lässt. Darüber hinaus musste ich immer darauf achten welchen Speicherriegel ich verwenden konnte, denn Speicherriegel mit großem Kühlkörper passen nicht unter den handelsüblichen CPU-Kühler.

Der Shadow Rock 3 ist mit AM4-Sockel und INTEL LGA 115x Mainboards kompatibel. Obacht denn der Shadow Rock ist NICHT mit dem AMD Threadripper-Sockel kompatibel.


Das "Blockierungsproblem" lässt sich aber ansonsten durch diesen Kühler also nicht nur auf AM4-Sockel Mainboards beheben, sondern auch auf Intel LGA 115x Mainboards. Sehr clever gelöst.


Im inneren der Verpackung befindet sich der Kühler, ein sehr schicker Aluminiumkühler der Größe 95x121x163 Millimeter und einem Gesamtgewicht inklusive Lüfter von ca. 600 g.
Die Kühlrippen und die 6 mm starken Verbindungsstreben sind durch das Cool Direct Touch Design direkt mit der großen Kühlfläche verbunden und sorgen somit für eine schnelle Ableitung der Wärme und eine gute Kühlung der CPU. Durch den üppigen Kühlkörper, welcher schon von sich aus viel Wärme der CPU abnimmt, kann der mitgelieferte 120 Millimeter Black Shadow Wings 2 PWM-Lüfter mit geringer Drehzahl arbeiten. Der Lüfter bringt eine Kühlleistung von 190 Watt TDP mit und leistet maximal 1600 Umdrehungen pro Minute. Die Maximale Lautstärke beträgt bei maximaler Leistung 24,4 dB.
Darüber hinaus befindet sich im Lieferumfang noch das Montagematerial für Intel LGA 115x Mainboards und AMD AM4-Mainbords, ein Backplate, Wärmeleitpaste, Schraubenzieher und eine Englische und Deutschsprachige Montageanleitung.


Jetzt geht's also ans Eingemachte, Gehäuse öffnen, alten Kühler raus und neuen rein... so einfach geht's wirklich.
Der neue Kühler passt direkt per Klemmvorrichtung auf mein AM4 Board. Also man muss sagen sehr komfortabel, kompatibel, schnell und unkompliziert.
Eine zweite Variante beruht auf eine Montage durch die "Backplate", welche auf der Rückseite des Boards mit Schrauben befestigt werden muss, Sämtliches dafür benötigtes Material, also vom Schraubendreher bis zu Unterlegscheiben liegt alles bei. Hier mangelt es an wirklich nichts.
Sitzt der Kühler fest auf der CPU wird noch der Lüfter mit kleinen Metallklammern am Kühlkörper befestigt und das Kabel mit dem Board verbunden. Der Kühlkörper bietet des weiteren die Möglichkeit einen zweiten Lüfter auf der anderen Seite des Kühlkörpers zu befestigen, sogar die Klammern hierfür liegen bei. Meiner Erfahrung nach lohnt sich ein solcher zweiter Lüfter aber nicht wirklich. Der einzige Mehrwert wäre, daß der Lüfter leiser ist, doch der im Lieferumfang enthaltene Lüfter ist völlig ausreichend und selbst bei Last nicht wirklich laut.


So alles montiert, nichts wackelt und alles sitzt bombenfest, das Material wirkt wertig und alles passt wie angegossen. UND siehe da... die Speicherplätze sind alle frei und zugänglich - Genial. Jetzt kann man nicht nur vernünftig an die Speicherplätze heran kommen, sondern auch Speicherriegel mit großen Kühlkörper verbauen. Warum nicht gleich so, na ja besser spät als nie.


So jetzt also nur noch die Kiste wieder zuschrauben, PC anmachen und hoffen das alles läuft... Es läuft, obwohl ehrlich gesagt habe ich doch lieber erstmal das Gehäuse offen gelassen, sicher ist sicher. Aber alles läuft prima und subjektiv gesehen genauso leise wie vorher, aber der eigentliche Mehrwert des Shadow Rock 3 liegt auch nicht in der Lautstärke oder der Temperatur der CPU, die übrigens auch ähnlich ist wie sie vorher war, sondern der Mehrwert liegt eindeutig im Design und der cleveren Bauweise und der damit erzielten besseren Positionierung des Kühlkörpers.


Wie sieht's in Bezug auf die Kernkompetenz nämlich die Kühlleistung aus?
Im Idle Modus liegt der die CPU bei 35-40°C. Bei last pendelt die Temperatur zwischen 58-63°C, allerdings kann das auch nicht gleich als Referenz gesehen werden, denn jeder hat unterschiedlich viele Lüfter und verschiedene Grafikkarten im Gehäuse, die für Kühlung oder eben für Wärme sorgen.


Fazit:
Der Markt im CPU-Kühler Bereich ist doch schon recht belebt und ich wage mal zu behaupten, daß der Preis von über 50,- incl. Versand kein Schnäppchen im Kühlerbereich ist. Aber auch andere hochwertige Kühler wie z.B. von Alpenföhn, Noctua oder Scythe liegen im ähnlichen Preisbereich, dort muss letztendlich jeder für sich und nach seinem Geschmack entscheiden.


Ich bin jedoch mit der Leistung in jeglicher Form zufrieden und hätte mir diesen Kühler auch ohne dieses Testverfahren gekauft. Somit also eine klare Kaufempfehlung von mir.
Der Kühler kommt in einem schwarzen, eleganten Karton. Auf dem Karton sind ein paar Abbildungen
des Kühlers und die relevanten Daten, wie die Abmessungen, Volumenstrom etc. abgetragen. Der Inhalt
des Pakets ist gut verpackt: kompakt und zugleich sicher.



Im Lieferumfang befindet sich der Kühler selbst, 1x 120mm großer „Shadow Wings 2“ Lüfter, 3x (2x für
Intel, 1x AMD) Tüten mit verschiedenen Montagemateriealien: Montageplatten, Schrauben etc. ,
Lüfterklammern, Einbauanleitungen in Deutsch und Englisch, kleine Spritze mit Wärmeleitpaste und ein
Schraubenzieher.



Mein System:
- CPU: AMD Ryzen 5 3600
- Mainboard: MSI x470 Gaming Plus
- RAM: Corsair Vengeance LPX 16GB (2x8GB) DDR4 3000MHz
- GPU: AMD Radeon RX 480 XFX (8Gb)




Erster Eindruck
Der Kühler ist groß und deshalb sollte man aufpassen, dass der Kühler auch in ihr Gehäuse reinpasst –
bei mir war es sehr knapp. Das Gewicht des Tower Kühlers dieser Größe ist ungewöhnlich gering. Die
Ursache dafür ist vor allem die kleine Anzahl an Kühlplatten (ca. 30St. Vs. 50+ bei anderen Modellen, mir
den ich zu tun hatte.) – die weit auseinander liegen. Natürlich kann es als postitv als auch negativ
angesehen werden. Positiv ist der geringe Gewicht des Kühlers, welches die Belastung auch die
Mainboard sinkt. Meiner Meinung nach ist die Kühlleistung deshalb etwas schlechter, da eine kleinere
Kühlmasse weniger Wärme aufnehmen und zerstreuen kann.
Der Einbau war relativ simple, bzw. nicht komplizierter als bei anderen Marken/Modellen. Man musste nur
die Einleitung folgen. Die Heatpipes des Kühlers sind asymetrisch, so dass der Kühler in meinem Fall
nicht auf das Arbeitsspeicher trifft.



Kühlleistung
Der Kühler hat in der Tat gute Kühlleistung. Mein Stein wird unter Last nicht wärmer als 60-65°C und im
Idle 40-45°C. Dabei muss man beachten, dass mein CPU bisschen Übertaktet ist. Für diejenigen, die
nicht übertakten wollen, wird die Kühlleistung dieses Kühlers vollkommen ausreichen.



Positiv
– Preis
– Leiser Lüfter (nur unter Last etwas zuhören)
– Benutzerfreundlichkeit
– Kühlleistung
– Gewicht
– Möglichkeit den Lüfter an beiden Seiten zu befestigen
– extra. Lüfterklammern, so dass man einen zweiten Lüfter auf die andere Seite für eine bessere
Wärmezerstreuung anbringen kann
Negativ
– Farbe und Design für Modding eher ungeeignet
– keine Anti-Vibrations-Befestigung der Lüfter



Fazit:
Dieser Lüfter bring mit sich nichts Neues. Auf dem Markt gib es genug ähnliche Modelle, auch vom
gleichen Hersteller und für das gleiche Geld. Mach der Kühler, das was er verspricht? Ja! Ist der Preis
wettbewerbsfähig? Ist er der Beste und würde ich ihn weiterempfehlen? … das kann ich leider nicht
beantworten. Zum einen, weil die Auswahl für ca.50€ (+/-) auf dem Markt groß, zum anderen, muss jeder
für sich entscheiden. Letztendlich hat jeder andere Ziele und Vorstellungen.
Ich habe den be quiet Shadow Rock 3, CPU Rock 3 Kühler im Zuge der Testen, Bewerten, Behalten Aktion von Alternate gewonnen.

Das Lüfter kommt in einer tollen hochwertigen Verpackung, welche auf den ersten Blick schon die riesigen Ausmaße des Lüfter erahnen lässt.

Beim auspacken bestätigt sich dieser Eindruck dann.
Der Kühlkörper ist riesig, aber sehr hochwertig verarbeitet.
Es befinden sich 2 Montagesets in der Verpackung, Intel und AMD.
Die Montage an sich erfolgte bei mir auf einem FX 6300 Prozessor. Leider waren die mitgeliefert Schrauben zumindest für das bei mir verwendete Mainboard etwa zu kurz, so daß ich neue Schrauben besorgen musste, um den Halterahmen für die Kühlkörper befestigung Montieren zu können.

Nachdem ich die passenden Schrauben hatte konnte die Montage sehr einfach durchgeführt werden..
Man sollte allerdings zuvor überprüfen ob des PC Gehäuse auch die einsprechende Tiefe hat.
Bei mir war dies nicht der Fall, so daß ich an der Abdeckung einen Ausschnitt machen musste.
Da ich ohnehin demnächst ein anderes Gehäuse verbauen werde, war dies weniger tragisch.

Die CPU Temperatur liegt bei voller Auslastung des Prozessors bei max 54 °C, und die Lautstärke ist ist Ausgesprochen leise.

Ich kann diesen Lüfter uneingeschränkt weiter empfehlen, und denke das nur eine Wasserkühlung diesen Kühler toppen kann.


„Testen, Bewerten und Behalten“-Aktionen


Also, ich bin mehr als begeistert. Ich bin auch einer der Gewinnerinnen aus der oben genannten Aktion.


Auch mein Karton kam mit einer gut gepolsterten Ladung ins Haus geschlittert. Alles super drin verpackt. Sehr gut beschriftet. Im ersten Moment dachte ich, oh oh, du hattest noch nie so einen großen tollen ( mal nicht aus Plastik) Kühler drin. Ich hatte überlegt, was machst du denn wenn der nicht passt?


Der Be Quiet Kühler war nicht beschädigt oder der gleichen. Alle Schrauben und Einzelteile waren sicher in Tüten Ob AMD oder Intel verpackt. Da ich weniger mit Ein- und Ausbau beschäftigt bin, hab ich mir Hilfe geholt. Mein lieber Mann hat alles für mich eingebaut. Die Anleitung dazu war sehr gut. Alles super aufgelistet in Wort und Bilder. Alles auf Anhieb verstanden. Der Zeitaufwand war auch gut. Circa 30 min gebraucht. Bisschen Fummelei beim einhacken des Lüfters selbst. Viel irgendwie immer ab. Aber mit Fingerspitzengefühl doch noch alle in Position gebracht.


Dann war er drin im Gehäuse. Ich habe auch daran gedacht, hoffentlich passt das mit der Glasfront. Und ehrlich, 3mm Platz dazwischen und er sitzt Bombe. Faste das größte in meinem Pc bis auf das Mainboard. Fehlt nur noch RGB Beleuchtung dazu. Das hab ich leider nur auf Tastatur und Maus. Im Gehäuse würde das echt super aussehen. Wir Frauen stehen auf viel Farbe.
Also ich bin mehr als begeistert.


Jeder muss daher selbst entscheiden, wer welchen Kühler ob groß oder klein, kauft und einbaut. Nicht alles Gold was glänzt.
Der Kühler wird in einem recht schlichten Schwarzen Karton geliefert, so wie von be quiet! auch zu erwarten, war wie immer alles sehr gut und ordentlich Verpackt, so das keine Teile während des Transports beschädigt werden können.

Im Lieferumfang enthalten sind der Kühler, ein Lüfter, die Montageplatten für die unterschiedlichen Sockel sowie Wärmeleitpaste und besonders zu erwähnen ein recht langer Kreuzschraubendreher mit Magnetischer Spitze.

Der Kühler selbst wirkt sehr wertig, unterscheidet sich im vergleich zu anderen Kühler jedoch nur wenig von der breiten Masse. Für mich besonders positiv kein RGB bling bling.


Habe ihn auf einem Asus Prime X370-Pro mit einer Ryzen 5 2600X laufen lassen, hierzu kann ich nur sagen das der Kühler ohne Probleme zu Montieren war und die Temperaturen auch unter Last in einem durchschnittlichen bereich lag. Besonders Positiv ist zu erwähne, das der Lüfter auch im Last bereich sehr Laufruhig ist und somit kaum Auffällt.


Von mir kommt daher eine Kaufempfehlung, da die Preis Leistung einfach stimmen.
Ich hatte Glück und wurde bei der Aktion „Testen, bewerten, behalten.“ als Gewinner gezogen.


Der Kühler kam sehr gut verpackt in einem schlicht und elegant aussehenden schwarzen Karton an.
Der Lieferumfang umfasst den Kühler, einen 120mm großer „Shadow Wings 2“ Lüfter, 3x Tüten mit verschiedenen Montagemateriealien: Montageplatten, Schrauben,
Lüfterklammern für 2 Lüfter, Einbauanleitungen in Deutsch und Englisch, eine kleine Spritze mit Wärmeleitpaste und ein Schraubendreher. Leider hatte ich später einen 2er Inbusschlüssel vermisst, aber dazu kommen wir später.


Der erste Eindruck vom Kühler war positiv. Alles ordentlich verarbeitet. Kein Blech verbogen. Das Gewicht ist vollkommen in Ordnung. Mit 190 TDP sollte er mit sehr vielen CPUs klarkommen.


Getestet habe ich den Kühler bei meinem Firewallsystem. Mein Hauptsystem wird komplett wassergekühlt und da wollte ich nicht alles komplett zerlegen.
Mein Firewall-System:
- Intel i5-3450
- Gigabyte GA-H77M-D3H
- Standard-Office-Gehäuse


Der Einbau war relativ einfach. Beide Seitenteile des Gehäuses öffnen. Alten Intel-Boxed-Kühler runter machen, restliche Wärmeleitpaste entfernen.
Danach wurde hinter dem Mainboard eine Montageplatte gehalten und mittels der Schrauben von der Vorderseite fixiert. Zum Glück hatte mein Gehäuse hinter dem Mainboard genau da eine Aussparung, sonst hätte ich das komplette Mainboard und die dazu gehörigen Komponenten ausbauen müssen.
Die Montage des Kühlers selbst auf das Mainboard war ok. Man musste jedoch zuerst die eine Schraube in die Brücke/Steg stecken, da man diese später, wenn der Kühler auf der CPU ist, nicht einfädeln kann.
Bei dem Kühler kommt in meinen Augen kein RAM-Riegel in die Quere, sollte bei allen RAMs passen.
Nachdem der Kühler auf dem Mainboard montiert war, wollte ich das Gehäuse schließen, jedoch stellte ich fest, dass ich den Deckel nicht schließen konnte.
Also kurzerhand den Deckel bzw. oberen Abschluss von dem Kühler mit einem 2er Inbusschlüssel entfernt.
Nun konnte ich das Seitenteil vom Gehäuse anbringen.


Die Kühlleistung ist vollkommen in Ordnung. Bei der Firewall dümpelt die Temperatur bei 35°C umher. Der Lüfter ist sehr leise. Also für mich ist er ideal in meinem System.



Fazit:
Der Kühler ist gut, aber er hat auch in der Preisregion viel Konkurrenz, siehe Noctua, Scythe und Thermalright.
Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, welchen Kühler er für sein System verwendet.
Meine Bewertung beruht aufgrund eines Gewinnspiels und der kostenlosen Testteilnahme aber auch aufgrund persönlicher Erfahrunga aus dem private Umfeld.


Mit diesem Kühler habe ich vor der Zusendung schon Erfahrung sammeln können. Deshalb war die Freude über die Teilnahme umso größer. Ich hatte den Shadow Rock 3 Kühler bereits bei dem Rechner meines Vaters installiert und dementsprechend schon vor der Teilnahme gekannt. Auch wenn es ein Mittelklassekühler ist, bringt er für einen soliden Preis eine super Leistung. Er ist zwar nicht „flüsterleise“ wie vom Hersteller angegeben, jedoch auch unter Volllast kaum hörbar, wenn man sich nicht darauf konzentriert.


Die Verarbeitung, Materialauswahl der Verschiedenen Komponenten sowie den asymmetrischen Aufbau finde ich sehr gut und effizient. Das Installations-Kit ist leicht verständlich und der Einbau des Kühlers verlief für mich ohne große Mühe. Ebenfalls ermöglicht der hohe Aufbau einen Zugriff auf die RAM-Steckplätze. Was man natürlich beachten soll, ist der große Platzbedarf, den der Kühler im Tower beansprucht. Klasse finde ich ebenfalls die 3 Jahre Garantie vom Hersteller.
Ich habe den Shadow Rock 3 CPU Kühler im Rahmen von "Testen, Bewerten, Behalten" erhalten und nun anderthalb Wochen im Betrieb.
Der Kühler wird in bequiet! typischer Verpackung geliefert und verschwendet wenig des genutzten Volumens. Der mitgelieferte Schraubendreher macht einen vernünftigen Eindruck und wir mir hoffentlich in Zukunft noch an anderen Stellen hilfreich sein. Das Montagematerial ist in gewohnter Wertigkeit (ich habe Erfahrungen mit Dark Rock 3, Dark Rock Slim und Schadow Rock Slim habe, die in verschiedenen Systemen verbaut sind). Zum Shadow Wings 2 120 mm PWM High-Speed Fan gibt es nicht viel zu sagen, er ist wie er ist: leise, bringt die nötige Leistung und gefällt mir vom Design her sehr. Was den eigentlichen Kühlkörper angeht, so hatte mein Exemplar das Manko an einer Seite zur Hälfte (so gesehen die obere hälfte der Seite über die bei normaler Push-Belüftung die Luft abströmt) über die komplette Höhe noch leichte Grate an jeder Kühlrippe aufwies. Ich habe sie vorsichtig, um mich nicht zu schneiden, entfernt. Positiv muss ich am Kühlkörper aber die Abdeckung erwähnen! Von den Anderen Kühlern bin ich zwar schöne Verschlüsse bzw. Abdeckungen der Enden der Heatpipes gewohnt aber eine richtige Abdeckung ist noch einmal besonders chic - natürlich nur, wenn man den Kühler auch in einem Gehäuse mit Sichtfenster verbaut. Was die Kombination aus Alu und Kupfer bei der Kontaktfläche zur CPU angeht, bin ich etwas skeptisch. Allerdings könnte die Beschichtung der Heatpipes aus Kupfer (verzinkung?) unter Umständen Ärger und Kummer vermeiden, werde aber langfristig darauf ein Auge haben. Die eigentliche Kühlleistung bewerte ich in erster Linie anhand der Lautstärke. Verbaut ist der Kühler auf dem Ryzen 7 2700X meiner Verlobten und macht beim Alltagsbetrieb im Corona-Homeoffice, als auch beim Zocken (keine Highend AAA Games) und Streamen dieser keinen Ärger i.S.d. Geräuschentwicklung. In sofern kann ich nach meinem Test eine klare Kaufempfehlung alle Ästheten die es etwas leiser mögen aussprechen.
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