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NVidia GeForce GTX

Alternate 25 Jahre Jubiläums PC

NVidia GeForce GTX
Geleitet von der Überzeugung, dass der PC sich eines Tages als Konsumgerät für Spiele und Multimedia durchsetzen würde, gründen Jen-Hsun Huang, Chris Malachowsky und Curtis Priem NVIDIA. Zu jenem Zeitpunkt existieren 26 Unternehmen, die mit Grafikchips zu tun haben; diese Zahl wird in den nächsten drei Jahren auf 70 anwachsen. 2006 wird NVIDIA noch als einziges unabhängiges Unternehmen in Betrieb sein.
NVIDIA baut seine erste strategische Partnerschaft mit SGS-Thomson Microelectronics auf, um seinen Einzelchip-basierten GUI-Beschleuniger fertigen zu lassen. Diamond Multimedia Systems bekommen den Zuschlag, die Chips in Multimedia-Beschleunigerkarten zu installieren.
Sega, Marktführer in Arkadespielen, erwählt sich Virtua Fighter zum ersten 3D-Spiel, das auf einer NVIDIA-Grafiklösung laufen soll.
Die NVIDIA NV1, das erste Produkt des Unternehmens, erblickt das Licht der Welt. Die PCI-Karte wird als Diamond Edge 3D verkauft und weist einen 2D /3D-Grafikkern auf, basierend auf quadratischem Textur-Mapping.
NVIDIA stellt seine ersten Microsoft-DirectX-Treiber mit Unterstützung für Direct3D vor, eine API zum Rendern von 3D-Grafik in kritischen Leistungssituationen.
Das Unternehmen stellt RIVA 128 vor, den ersten 128-Bit-3D-Prozessor der Welt. Er erlangt OEM-Akzeptanz, und über eine Million Einheiten werden in den ersten vier Monaten ausgeliefert.
NVIDIA erweitert die RIVA-Prozessorfamilie. Der RIVA 128ZX bietet branchenweit die schnellste 3D-Verarbeitung. RIVA TNT ist der erste 3D-Prozessor für Multitexturierung.
Die Fabless Semiconductor Association wählt NVIDIA das zweite Jahr in Folge zum "angesehensten Privatunternehmen der Branche ohne Fertigungsstätten".
Eine mehrjährige strategische Partnerschaft mit der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company wird geschlossen; diese wird nun die NVIDIA-Produkte fertigen.
NVIDIA erfindet den Grafikprozessor, der die Branche auf den Kopf stellen wird. Der GeForce 256 kommt als erster Grafikprozessor der Welt auf den Markt. NVIDIA definiert das Kürzel GPU als "ein Einzelchipprozessor mit integriertem Setup/Clipping für Umwandlungen, Beleuchtung und Dreiecke sowie mit Render-Engines, der mindestens 10 Millionen Polygone pro Sekunde verarbeiten kann". Moderne Grafikprozessoren verarbeiten über 2 Milliarden Polygone pro Sekunde.
NVIDIA gibt sein erstes öffentliches Zeichnungsangebot mit 12 $ pro Aktie bekannt.
NVIDIA stellt den Quadro-Grafikprozessor für professionelle Grafiklösungen vor. Quadro wird recht bald zum Standard für professionelle Anwender, die von Tennisschuhen bis zu Automobilen alles designen.
Microsoft erwählt NVIDIA zum Lieferanten der Grafikprozessoren für seine erste Spielkonsole Xbox.
NVIDIA erwirbt das Betriebsvermögen von 3dfx, einem Pionier im Bereich Grafiktechnologie.
GeForce2 Go, der weltweit erste Grafikprozessor für Notebooks, wird angekündigt.
Mit der Plattform nForce stößt NVIDIA auf den Markt für integrierte Grafiklösungen vor.
Das Unternehmen stellt NVIDIA GeForce3 vor, den ersten programmierbaren Grafikprozessor der Branche. Mit ihm können Entwickler benutzerdefinierte Grafikeffekte erstellen.
Anlässlich der Ereignisse des 11. September verzichten die NVIDIA-Mitarbeiter auf eine Betriebsfeier und begehen stattdessen einen Tag, der sozialen Zwecken zugutekommt. Diese Einrichtung wird zu einer jährlichen Tradition und wird später den Namen "Project Inspire" erhalten.
NVIDIA wird das am schnellsten wachsende Unternehmen für Halbleiter; es erreicht Umsätze von 1 Mrd. $ und wird in den S&P-500-Index aufgenommen.
Das Unternehmen liefert seinen 100-millionsten Prozessor aus.
NVIDIA stellt Dawn, eine äußerst beliebte Demo, auf der Game Developers Conference vor. Darauf zu sehen ist eine Waldfee mit transparenten Flügeln, spitzen Ohren, Fühlern und einem Dress aus Laub und blauen Blütenblättern, die auf einem Ast herumhüpft.
Das Fortune Magazine ernennt NVIDIA zum am schnellsten wachsenden Unternehmen der USA.
"The Way It's Meant to Be Played" ('So sollte es eigentlich gespielt werden') wird als Firmenslogan eingeführt, um Spielentwicklern die Nutzung des leistungsfähigen Grafikprozessors schmackhaft zu machen.
Die Stanford Business School Alumni Association ernennt NVIDIA zum "Unternehmerbetrieb des Jahres", das damit in die Liste früherer Geehrter wie eBay, Charles Schwab & Co. und Cisco Systems eingereiht wird.
Ein Demo-Dreier – Dusk, Ogre und Time Machine – demonstriert lebensechtes Grafikverhalten: geometrisches Haar, Bewegungsunschärfe, zeitbasiertes Shading, fortschrittliches Haut-Shading und noch weitere bahnbrechende Grafikfunktionen.
Das Unternehmen übernimmt Media Q, eines der führenden Unternehmen für drahtlose Grafik und Multimediatechnologien.
NVIDIA tut sich mit Blizzard Entertainment zusammen, um World of Warcraft in 3D-Grafik herauszubringen. Das gewaltige Multiplayer-Onlinespiel wird sich später zum beliebtesten Videospiel der Welt entwickeln.
Die SLI-Technologie kommt auf den Markt; sie ermöglicht, mehrere Grafikprozessoren miteinander zu verbinden und die Grafikleistung einer einzelnen Maschine so beträchtlich zu steigern.
NVIDIA hilft der NASA bei der Rekonstruktion des Mars. Die vom Rover übertragenen Daten werden mithilfe von NVIDIA-Technologie in fotorealistische virtuelle Realität umgewandelt. Die Wissenschaftler können dadurch den Mars erforschen – gerade so, als ob sie wirklich auf der Oberfläche des roten Planeten herumlaufen würden.
NVIDIA kündigt die Entwicklung des Prozessors für Sonys Spielkonsole PlayStation 3 an.
ULi Electronics, ein taiwanischer Entwickler von Core-Logic-Technologie, wird übernommen.
NVIDIA liefert seinen 500-millionsten Grafikprozessor aus.
NVIDIA stellt CUDA vor, eine revolutionäre Architektur für universelles GPU-Computing. CUDA ermöglicht Wissenschaftlern und Forschern, durch die Nutzung der parallelen Verarbeitungsmöglichkeiten der Grafikprozessoren die komplexesten Rechenanforderungen zu bewältigen.
Hybrid Graphics, ein Entwickler integrierter 2D und 3D-Grafiksoftware für Handhelds, wird übernommen.
Das Unternehmen kann sein erstes Quartal mit einem Umsatz von 1 Mrd. $ feiern.
NVIDIA gewinnt einen Emmy für den Einfluss seiner innovativen Grafikprozessoren auf die Unterhaltungsindustrie.
Das Forbes Magazine ernennt NVIDIA zum "Unternehmen des Jahres". Der Artikel zeigt NVIDIAs Vorzüge auf dem Grafikmarkt sowie dessen unglaubliches Wachstum im Verlauf des vorherigen Jahres auf.
Der Tesla-Grafikprozessor kommt auf den Markt. Die Rechenleistung, die bisher nur in Supercomputern zur Verfügung stand, wird nun auf breiter Front Wissenschaftlern aus Bereichen wie der Pharmaforschung, der medizinischen Bildgebung und Wettermodellierung zugänglich gemacht.
PortalPlayer, ein Zulieferer von Halbleitern, Firmware und Software für Personal Media Player, wird übernommen.
NVIDIA bringt den Mobilprozessor Tegra auf den Markt, der 30-mal weniger Energie verbraucht als ein typisches Notebook und dabei atemberaubende Leistungswerte erzielt.
Tokyo Tech baut den Tsubame, den ersten Supercomputer auf der Grundlage des Tesla-Grafikprozessors, der sogar in die Weltliste der Top-500-Supercomputer Eingang findet.
mental images, ein führendes Unternehmen für Grafikrender-Software, wird übernommen. Seine Software iray, gepaart mit Quadro-Grafikprozessoren, gibt professionellen Kreativanwendern mithilfe fotorealistischen Renderns ihrer Entwürfe sofort Rückmeldungen.
AGEIA, ein Entwickler von Gaming-Physiktechnologie, wird übernommen. Seine PhysX-Software wird in Spielen verwendet, um nachzustellen, wie sich Physik auf Objekte in der realen Welt auswirkt.
Der Grafikprozessor GeForce 9400M wird von Apple für dessen bahnbrechende Notebooks MacBook, MacBook Pro und MacBook Air übernommen.
NVIDIA arbeitet mit Google zusammen, um Android auf seinen Tegra-Prozessoren in voller Funktionalität anbieten zu können.
NVIDIA und Siemens Healthcare entwickeln zusammen den ersten 3D-Ultraschall der Welt.
Richard Kerris, Chief Technology Officer bei Industrial Light and Magic, läutet die erste GPU Technology Conference ein, eine Veranstaltung, auf der die hellsten Köpfe im High-Performance-Computing aufeinandertreffen. NVIDIA nutzt die Gelegenheit, um die nächste Generation seiner Grafikprozessorarchitektur CUDA mit dem Codenamen "Fermi" vorzustellen.
3D Vision, die erste HD-3D-Stereo-Lösung für das heimische Wohnzimmer, wird auf der CES vorgestellt.
NVIDIA-Tesla-Grafikprozessoren steuern den schnellsten Supercomputer der Welt, den chinesischen Tianhe-1A.
NVIDIA-Grafikprozessoren stellen die Hardware, die alle Oscar-Nominierten in der Kategorie "Beste visuelle Effekte" eingesetzt haben, unter anderem auch Avatar und Star Trek.
Die Optimus-Technologie wird vorgestellt, ein Meilenstein für Notebooks, da der Grafikprozessor nun selbsttätig ein Gleichgewicht zwischen Akkulaufzeit und Leistung herstellt.
Audi wählt NVIDIA-Grafikprozessoren für die Steuerung der Navigation und der Entertainment-Systeme in all seinen Automobilen weltweit.
NVIDIA bringt Tegra 2 auf den Markt, den ersten Dual-Core-Mobilprozessor der Welt, der die Grundlage für die ersten Android-Tablets bildet.
NVIDIA übernimmt Icera; dadurch ist das Unternehmen in der Lage, sowohl Anwendungs als auch Baseband-Prozessoren anzubieten, die zwei wichtigsten Prozessorenarten im mobilen Computing.
Ein 6-Jahres-Vertrag zur gegenseitigen Lizenznutzung mit Intel beschert NVIDIA Lizenzgebühren in Höhe von 1,5 Mrd. $.
Quadro-Grafikprozessoren haben erneut die Grafikhardware für alle Oscar-Nominierten in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“ gestellt, darunter Inception und Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1.
"Project Denver" wird vorgestellt, eine maßgeschneiderte CPU auf der Grundlage der höchst effizienten ARM-Architektur.
NVIDIA liefert seinen milliardsten Grafikprozessor aus.
Das Oak Ridge National Laboratory führt Titan ein, den mächtigsten Supercomputer der Welt, gesteuert durch Kepler-basierte Tesla-Grafikprozessoren von NVIDIA.
Leistungsstarke, Tegra-3-basierte Tablets und Smartphones kommen auf den Markt.
Newsweek spricht von NVIDIA als dem sechsgrünsten Unternehmen Amerikas.
Der erste virtualisierte Grafikprozessor wird vorgestellt, und GRID bringt die Grafik in die Cloud.
NVIDIA ist erneut an jeder Oscar-Nominierung in der Kategorie "Beste visuelle Effekte" beteiligt, unter anderem auch an Hugo Cabret, das dann wirklich einen Oscar gewonnen hat.
Die Kepler-basierte Serie GeForce GTX 600 wird vorgestellt. Sie zeichnet sich durch die weltweit schnellste Gamingausführung aus.
Markteinführung der multifunktionalen Tegra Note Tablet-Plattform mit innovativem Stylus-Stift und Kamera.
Ankündigung von Tegra 4, dem schnellsten Quad-Core Mobilprozessor der Welt, und Tegra 4i, dem ersten vollständig integrierten NVIDIA 4G LTE Mobilprozessor.
Einführung von NVIDIA SHIELD, dem ultimativen Mobilgerät für Gaming und Entertainment.
Übernahme der Portland Group zur Förderung von NVIDIAs Bereitstellung von Entwicklertools für beschleunigte Berechnungen.
Einführung des GeForce GTX TITAN Gaming-Grafikprozessors mit derselben Architektur wie der schnellste Supercomputer der Welt.
Einführung der NVIDIA GRID Technologie für extrem schnelle Grafikprozessorleistung für praktisch alle Geräte in kleinen Unternehmensnetzwerken.
Der Superprozessor NVIDIA Tegra K1 mit 192 Recheneinheiten wird eingeführt und stellt die DNA der weltweit schnellsten Grafikprozessoren auf Mobilgeräten zur Verfügung.
Das SHIELD Tablet, das fortschrittlichste Tablet der Welt für Gamer, wird eingeführt und erntet begeisterte Reviews.
Mit Maxwell wird unsere 10. Architektur-Generation eingeführt und ermöglicht enorme Fortschritte bei der Leistung, Grafik und Effizienz von GeForce GTX Grafikprozessoren.
Einführung von NVIDIA GeForce GTX TITAN X, dem leistungsfähigsten Prozessor aller Zeiten für das Training tiefer neuronaler Netzwerke.
NVIDIA DRIVE ermöglicht fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und ebnet den Weg zum selbstfahrenden Auto.
Der NVIDIA Tegra X1 Superchip mit 256 Recheneinheiten liefert 1 TeraFLOP Rechenleistung für Deep Learning und Computer Vision.
NVIDIA SHIELD, das erste Wohnzimmer-Entertainmentsystem von NVIDIA, definiert das TV-Erlebnis neu.
Der Modul-Supercomputer Jetson TX1 ermöglicht eine neue Generation intelligenter, autonomer Systeme.
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