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Bewertung von GIGABYTE B450 AORUS PRO, Mainboard

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Abb. kann vom Original abweichen
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  • Formfaktor: ATX
  • Grafik: Grafikchip in CPU, 3x PCIe x16, CrossFireX
  • Sockel: AM4

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vom 19.09.2018 info

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5 1 5
Ich habe einen Ryzen 5 2600X und ein G.Skill DIMM 16GB DDR4-3200 Kit drauf verbaut. Der RAM funktioniert nach Laden des XMP-Profils auf seinen vollen 3200 MHz und auch sonst gibt es keinerlei Probleme. Die Software ist umfangreich und hat jede Menge Möglichkeiten alles nach persönlicher Vorliebe einzustellen. Insbesondere die Lüftersteuerung gefällt mir gut, da mein vorheriges (allerdings auch antikes) Mainboard nur 'Lüfter an' und 'Lüfter aus' konnte. Hier kann ich sehr genau steuern, welcher Lüfter bei welcher Temperatur an welchem Sensor wie schnell drehen soll und habe damit ein sehr angenehm stilles System.


RGB und LED Features finde ich nutzlos und habe sie daher nicht getestet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Bewertung hilfreich:
vom 07.09.2018 info

Diese Produktbewertung entstand im Rahmen des ALTERNATE "Testen, bewerten, behalten" Programms. Der/Die Rezensent/in erhielt die Ware kostenfrei für den Testzweck und durfte den Artikel nach Abgabe der Rezension behalten. Auf die Produktbewertung selbst nahm ALTERNATE keinen Einfluß.

3 1 5
Ich habe dieses Board über die Aktion "testen. bewerten. beahalten" bekommen, vielen Dank nochmal an das Alternate-Team auf diesen Weg für diese Möglichkeit mal dabei zu sein. Dennoch bin ich so frei hier meine eigenen Erfahrungen wiederzugeben, mit allen Facetten die man dafür beleuchten muss.


Ich starte einmal mit dem Packungsinhalt: Das Board ist drin, es ist jedoch wenig Zubehör dabei. Dazu gehören zwei Sata-Kabel, ein paar M.2-Schrauben, die Anleitung, leider NUR auf Englisch aber gut strukturiert und mit vielen Bildern, und ein Adapter für die Frontpanel-Verbinder sowie ein Sticker und die (überflüssige) Treiber-CD. Das wars. Für den Preis doch etwas mager. Man könnte die zwei M.2 Kühler noch als "Zubehör" ansehen da das viele Boards nicht haben und diese wenigstens wie Kühlkörper aussehen und damit eventuell sogar funktionieren könnten. Leider kann ich das nicht beurteilen, da ich keine M.2-Laufwerke habe.
Das Board fühlt sich schon beim Auspacken wertig an, das Finish der Platine ist toll und hat einiges an Gewicht, was für viel Kupfer und damit niedrige Widerstände der Leiterbahnen spricht. Die Kühlerkörper sind ziemlich massiv und sollten auch für Übertaktung der CPU ausreichen solange man es nicht übertreibt. Anzumerken ist jedoch, dass schon einige Reviwer bemängelt haben, dass die Kühlung der Spannungswandler unter der Kunststoffabdeckung leiden und dadurch zum überhitzen neigen, besonders wenn man einen Achtkerner an seine Grenzen treibt. Das ganze sollte für Lüfter die in Richtung des Boards blasen aber kein Problem darstellen, Tower- und AIO-Nutzer sollten das aber Testen und eventuell einen Lüfter auf die Kühlkörper richten, z.B. den Lüfter Hinten-Oben als Lufteinlass konfigurieren. Die Abdeckung und die I/O-Blende sind zusammen verschraubt, man muss es also entweder mit nutzen oder ganz darauf verzichten.
Der Einbau verlief auch nicht ganz Reibungsfrei, da der CPU-Stromstecker und ein Lüfteranschluss so dicht beieinander sind, dass man sich in einem Gehäuse mit wenig Platz über dem Mainboard an besagter I/O-Abdeckung vorbeiquälen muss. Optisch zwar TOP, Nutzbarkeit aber eher lau.
Leider ist auch der Front-USB-Anschluss nicht wirklich vorteilhaft platziert wenn man ein Gehäuse hat, das eine Abdeckung für das Netzteil bzw. wenig Platz unter dem Mainboard hat, da hier das meist störrische Kabel dadurch quer durch den Inneraum geführt werden muss.
Die Lüfteranschlüsse sind logisch platziert und sind alle mit PWM oder Spannung regelbar, was sehr gut ist. Loben muss man außerdem den G-Connector, der das hantieren mit den Frontpanel-Anschlüsse zum Kinderspiel macht. Die integrierte I/O-Blende ist Geschmackssache und erleichtert den Einbau in meinen Augen nicht wirklich. Mir hätte es besser gefallen wenn eine zweite, normale Blende dabei gewesen wäre, die die Kühlkörper nicht so weit überragen würde um mehr Luftfluss für die VRM-Kühler zu gewährleisten. Ich habe nichts grundsätzlich gegen die Idee die Blende in Zukunft als Teil des Boards zu verschrauben, finde aber 'Form follows function!' und nicht umgekehrt.


Eine Besonderheit hat das Board dennoch zu bieten: Es kann zwei NVMe-Laufwerke unterstützen, beide mit PCIe-Anbindung, einmal 3.0x4, einmal 3.0x2 über den Chipsatz. Allerdings opfert man dafür jeweils zwei SATA-Ports UND PCIe-Steckplätze und wer eine M.2-SSD mit SATA-Controller einsetzen will opfert den M.2 3.0x4-Steckplatz. Das schränkt leider unnötig ein und es wäre auch kein Problem gewesen den X2 Port SATA-fähig zu machen um den schnellen Port freizuhalten. Dennoch finde ich es grundsätzlich gut mehr M.2 Slots zu haben um Zukunftssicher zu sein und begrüße die integration selbiger auf diesem Motherboard. Für mehr Details dazu, einfach den Download-Bereich bei Aorus aufsuchen und das Handbuch studieren.


Kommen wir zu meinem Setup:
-Ryzen 5 1600 (Max. 3.875Ghz bei 1,375 VCore, getestet auf Asrock B350 Pro4)
-16GB GeIL DragonRAM 3000Mhz CL15-16-16-35-68T (Single-Sided, 2x8GB)
-XFX RX580 8GB
-Corsair RM650x Netzteil
-Crucial BX200 SSD + Seagate 1TB SSHD + WesternDigital 1TB HDD
-Zwei 1080P Monitore


Dann ab ins BIOS: Bisher ist es mir leider nicht gelungen den Overclock zu erreichen den ich auf meinem bisherigen ASRock-Board hatte. Selbst 3.8GHz mit XMP bei 2933Mhz auf dem RAM und sanfteren Timings hat das Board nicht angenommen. Ich habe den Eindruck es liegt hauptsächlich am RAM, da hier schon die kleinste "Fehleinstellung" zu Instabilität führt. Mit Werkseinstellungen funktioniert mein XMP-Profil allerdings. Ein Update auf das BIOS F2 hat hier auch keine Abhilfe geschaffen. Ergo: Für Leute die die CPU ab Werk betreiben wollen und die zweite Serie der RYZEN-CPU's kaufen werden ist das bestimmt keine Hürde, da PBC hier meist das maximum aus der CPU herausholen kann. Wer aber sparen will und denkt er kann einfach die günstigeren CPU's oder CPU's der ersten Generation hochtakten sei gewarnt: Es ist nicht so einfach wie ihr denkt und es gibt da auch bessere Boards dafür, schließlich ist GIGABYTE nicht für schnelle BIOS-Lieferungen bekannt.
GIGABYTE verzichtet auf eine USB-Flashback-Funktion, die das BIOS auch ohne CPU flashen lassen würde, schreibt aber leider nicht auf das Board, mit welcher Version es ausgeliefert wird. Das kann in der Zukunft schon auch zu Problemen führen sobald ZEN2 rauskommt und man das Board als günstige Alternative kaufen möchte. Selbiges Problem gab es schon bei diesem Generationswechsel, man braucht also zwingend eine schon im jeweils aktiven BIOS unterstütze CPU um es per USB-Flash für eine neuere Generation fit zu machen. Erst flashen, dann schrauben quasi.
Die Struktur des BIOS ist auch sehr gewöhnungsbedürftig, das kenne ich schon von einem älteren Z97 Gaming GT Board von GIGABYTE. Es wird vieles Doppelt angegeben und das führt zu Verwirrung, da man oft nicht weiß wo man die Einstellung denn nun machen soll. Hat man es einmal gefunden passt das auch wieder, allerdings geht 'Intuitiv' anders.
Ich wurde durch die Struktur auch erstmal erschlagen und musste eine Weile herumspielen um mich einzufinden. Außerdem bin ich mir irgendwie nie sicher, ob meine Einstellungen übernommen wurden oder nicht. Es fühlt sich leider so an, als wäre hier niemand wirklich daran interessiert das Board gut für Overclocking aufzustellen um die "besseren" X470-Boards nicht zu kanibalisieren. Das ist schon etwas schwach, da andere Hersteller mit schlechterem VRM-Setup (3+3 vs. 4+2) hier ein besseres Erlebnis und auch mehr Erfolg beim Overclocking bieten.


Die Performance auf Werkseinstellungen ist überigens erwartungsgemäß sehr gut, mein CB-Score ist quasi gleichauf mit meinem alten Board (stock) und die Bildrate in Spielen hat sich auch nicht verändert verglichen zum B350 Chipsatz. Ich kann hier keine verlässlichen und reproduzierbaren Resulate liefern, für mich als Alltagsnutzer wurde allerdings alles erkannt wie bei meinem alten Board und es war sofort alles wieder einsatzbereit ohne viele Treiber zu installieren.
Außerdem ist positiv zu erwähnen, dass das Board sechs Sensoren hat die man auch z.B. über HWInfo auslesen kann, einer davon sitzt direkt an den Spannungswandlern. Diese Sensoren können im BIOS auch dazu genutzt werden um Alarmzustände zu definieren was irgendwie komisch ist, da der Mangel an Übertaktungsmöglichkeit wohl eher dazu führt, dass diese Alarme nie zum Einsatz kommen. Dennoch nice to have falls sich das ändern sollte. Man kann außerdem auch Lüfter nicht einfach nur steuern, sondern wie bei moderenen Grafikkarten komplett stilllegen wenn die Temperatur im Gehäuse stimmt. Das ist sehr praktisch und kommt der Lebensdauer von Lüftern und dem putzfaulen Nutzer (mir) sehr entgegen da kein Dreck ins Gehäuse geblasen wird, wenn man nur im Netz herumsurft.


Zum Schluss zu erwähnen sei noch: RGB!!!
Das Board hat in meinen Augen den RGB-Overkill an Board. Ein normaler RGB-Header, ein RGBW-Header, drei digitale RGB-Header auf 5V oder 12V und drei Beleuchtungszonen auf dem Mainboard. Wer Trident-Z-RAM rockt und mit dem Namen "Strimer" was anfangen kann ist hier genau richtig. Wie die RGB-Fusion-Software funktioniert kann ja jeder googlen, ich persönlich mag einfach dezent statisches Licht zur Orientierung und die Beleuchtung des Boards kann auf jeden Fall einen zusätzlichen LED-Strip überflüssig machen.


In meinen Augen ist das größte Problem dieses Boards die Tatsache, dass es in zwei Versionen verkauft wird, mit und ohne WiFi. Warum? Die Preise sind größtenteils identisch und mit WiFi hätte ich das Board sogar empfehlen können, wenn man ein Board sucht das gut aussieht und Out-Of-The-Box gute Performance mit viel Ausstattung liefert. Sollte einem allerdings die Optik nicht so wichtig sein wie den Ingenieuren bei GIGABYTE selbst, kann man sich getrost auch über eines der günstigeren Vorserienboards (X370) hermachen, da diese zum größten Teil schon sehr ausgereift sind, auch wenn man dadurch vielleicht wenige Prozent verliert weil man den RAM nicht bis 3600Mhz übertakten kann, denn ob man diese Overclocks überhaupt stabil nutzen kann ist zum Schluss sowieso fraglich.


Ich hoffe dieser Erfahrungsbericht konnte euch helfen. Bis zum nächste mal!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Bewertung hilfreich:
vom 19.12.2018 info

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Nachricht an den Verfasser
4 1 5
Ansich ein gutes Mainboard wie ich es von Gigabyte gewöhnt bin, wer jedoch weiter auf Windows 7 setzen möchte sollte sich etwas Zeit dafür einplanen, denn Win7 fehlen die nötigen Treiber für die aktuellen USB Ports, weshalb bei der Installation die USB-Geräte nicht gehen.


Lösung: Eine ISO-Datei erstellen und die nötigen Treiber mit entsprechenden Tools direkt mit einbinden. Bei der Installation auf M.2 Festplatten müssen ebenfalls entsprechende Treiber für NVMe eingebunden werden.


Es gibt bei manchen Mainboards auch die möglichkeit die USB Ports ohne USB-Treiber zu verwenden (Emulation Port 60/64), jedoch hat das in diesem Fall nicht funktioniert, warum auch immer.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Bewertung hilfreich:
vom 28.08.2018 info

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4 1 5
Erster Eindruck:


Die Verpackung ist wie von Aorus gewohnt in Schwarz gehalten mit dem gewöhnungsbedürftigen Logo. Die Verpackung ist aus Pappe und auch die Passteile zum Schutz des Board's sind aus Pappe und nicht aus Schaumstoff. Darüber habe ich mich gefreut und die Umwelt sicherlich auch. Im Lieferumfang ist nur das Nötigste: das Board an sich, dazu vier Schrauben für M.2 SSD's, zwei mal 6 Gbps SATA Kabel, Handbuch, Treiber CD, Aorus Aufkleber und ein G-Connector.
Der G-Connector ist ein praktisches Tool um die kleinen Stecker vom Case (z.b. Netzschalter, Reset, HDD-LED) schon vor dem aufstecken auf dem Board zusammen zu fassen. Dadurch kann man sie dann kombiniert als einen großen Stecker einstecken. Lästiges „Fummeln“ entfällt dadurch.
Nimmt man das Board aus der antistatischen Folie fällt einem sofort das schöne mattschwarz der PCB auf. Daraus heben sich Aorus Schriftzüge und Logo's ab die RGB Beleuchtet sind. Das I/O Shield ist vermutlich wegen der RGB Beleuchtung fest verbaut. Mit dabei sind zwei Kühler für M.2 SSD's. Diese sind schon montiert und haben auch Wärmeleitpads vormontiert. Ebenfalls sehr auffällig sind die großen VRM Kühler.


Ausstattung:


Am I/O Shield sind zum Datenaustausch vier USB 3.0 Buchsen und jeweils USB 3.1 und 3.1 TYPE C. Für Video Signal sind jeweils DVI und einmal HDMI dabei. Für den richtigen Ton fünf 3,5 mm Klinkenstecker und ein optischer Ausgang.
Auf dem Board selber sind reichlich Anschlüsse für RGB, Lüfter/Pumpen und PCI Steckplätze. Sechs SATA 3 (6Gbps) finde ich ausreichend, gerade in der mittleren Preisklasse. Für meinen Geschmack hätte man auf einen PCIx16 Steckplatz verzichten können und dafür in die VRM Kühlung investieren können. Dazu aber später mehr. Die PCI Steckplätze sind extra verstärkt. Einer ist komplett in Edelstahl „eingepackt“ für maximale Stabilität. Die Anordnung der Steckplätze allgemein ist sinnvoll und sollte für fast jeden PC passen. Einziges Manko, der RGB Anschluss für den CPU-Kühler hat keine Markierung auf welchen Pin die Spannungsversorgung anliegt.
Mein Tipp: Wenn das I/O Shield oben links steht ist es der untere Pin.


BIOS und Installation:



Das BIOS sehr übersichtlich aber auch etwas abgespeckt. Auch bei diesem Board hat es mich, wie bei anderen auch etwas geärgert, dass der RAM im Standardtakt läuft. Das XMP Profil muss manuell ausgewählt werden.
Der RAM wurde aber ohne Probleme erkannt und auch das XMP wurde ohne Probleme angenommen, auch wenn der RAM nicht extra für Ryzen geprüft ist.
Ebenfalls war es mir möglich den RAM von 3000 MHZ auf 3200 MHZ zu übertakten.


Overclocking:


Für das Overclocking ist das Board nur bedingt zu empfehlen. Ich habe es mit dem Ryzen 7 2700X und Ryzen Master getestet. Als Software habe ich Prime 95 genutzt. Es ist das schlimmste Szenario was einen PC erwarten kann. Ich denke ein Achtkerner wird auch gerne zum Rendern von Videos oder Animationen genutzt, dabei würde es ja teilweise über Stunden auf Vollast laufen. Solange man den Precision Boost 2 auf Standard lässt ist alles in Ordnung. Die VRM's werden hier ca. 80°C bis 90°C warm. Lässt man den Precision Boost 2 aber von der Leine erreicht man Temperaturen im dreistelligen Bereich. Von 40°C auf 100°C geht es für die VRM's in nur 6 Minuten. Dazu sei gesagt ich habe es auf einem Benchtable getestet. In einem schlecht belüfteten Gehäuse mit einer Grafikkarte die zusätzlich die Luft erwärmt wird es eher schlechter. Für manuelles Overclocking fehlt einem dann einfach der thermische Spielraum.


Fazit:


Das Board ist optisch sehr ansprechend. Die RGB-Beleuchtung ist nicht zu aufdringlich und für meinen Geschmack genau an den richtigen Stellen. Es sind mehr als ausreichend Steckplätze für annähernd jedes Szenario vorhanden.
Das Board eignet sich auch für (Custom) Wasserkühlungen was ich in der Preisklasse nicht für selbstverständlich halte. Nach meiner Erfahrung halten Gigabyte Produkte auch sehr lange. Ich habe immer noch ein Z77 Board von Gigabyte mit einem Intel i7 2700K und das läuft wie am ersten Tag.


Ich kann es jedem empfehlen der seinen PC für alles mögliche Benutzen möchte, und dabei noch was fürs Auge möchte.


Wenn man wirklich Hardcore am Takt Spielen will um das letzte bisschen raus zu holen, sollte man sich lieber in der X470 Plattform umgucken. Denn vergleicht man andere Mainboards von anderen Herstellern sehen die Kühllösungen dort nicht besser aus. Das ist aber nur eine persönliche Einschätzung.


Meine Erfahrungen haben mir aber auch gezeigt, dass Overclocking bei AMD nicht solche Erfolge bringt wie bei Intel. Der Unterschied von Standard Einstellungen zu 4,3 GHZ waren im Cinebench gerade mal 200 Punkte.
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vom 10.03.2019 info

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1 1 5
Um ins Detail zu gehen:
Ich habe mir das Board gekauft eingebaut einen Monat benutz bis es dann mit CPU und DRAM LED blinkend abgekackt ist. Betreffende Teile natürlich erstmal ausgetauscht, ging trotzdem nicht.
Alles klar, kann vorkommen. Zurückgeschickt.
Das nächste ebenfalls hoffnungsvoll eingebaut einen Monat genutzt mit selbem Fehler zurückgeschickt und ersetzen lassen.
Immer noch in der naiven Hoffnung dass ich irgendwie unglücklicherweise fehlerhafte Teile erwischt habe.
Dann beim 3. Mal hielt das Board haltet euch fest: eine volle Stunde. PC an, PC aus, PC a.. kaputt.


Versuche mein Glück jetzt bei ASUS.
Ich rate euch nicht dne selben Fehler zu machen wie ich, ihr spart viel Zeit wenn ihr 20€ mehr für was Brauchbares ausgebt.
Dass die Anschlussmöglichkeiten super sind würde ich gerne hervorheben, aber lange habt ihr nix davon.
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vom 24.02.2019 info

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Nachricht an den Verfasser
2 1 5
Tolles Board was Ausstattung, Funktionen etc. angeht. Da gibt es nicht zu meckern.
Aber - und das ist ein mich sehr nervender, negativer Effekt. Das Spulenfieben - diese permanenten
surrenden, fiependen Geräusche bei Spielen; egal welcher Art.
Ich erwarte eigentlich bei einem Board dieser Preisklasse nicht solche Nebeneffekte. Die restlichen Komponenten um das Board
sind alle hochwertig (BeQuit Netzteil, Sapphire GraKa (welche die Geräusche definitiv nicht verursacht) etc.)
Sorry GIGABYTE, das geht besser :-(
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vom 15.02.2019 info

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Nachricht an den Verfasser
5 1 5
gutes Preis-Leistungsverhältnis für einen performanten Linux Rechner--


AMD Ryzen 5 2400G WRAITH 3600 AM4 BOX*
GiBy B450 AORUS PRO B450
2x D416GB 2666-19 Aegis 1.2V K2 GSK
Intenso SSD 120GB High Perform 2.5" SATA
Tosh 2TB DT01ACA200 7200/SA3
Tt TR2 S 350W ATX23
Cooltek X5 bk ATX
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vom 09.02.2019 info

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Nachricht an den Verfasser
5 1 5
Sehr gutes Board, wie man es von Gigabyte gewohnt ist. Leider etwas wenig Zubehör.
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vom 12.12.2018 info

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5 1 5
Habe dieses Mainboard in Rahmen der Blackfriday Aktion mit anderer Hardware gekauft. Versand und Service wie immer top.
Das Mainboard ist hochwertig und hat eine schöne RGB-Beleuchtung die mithilfe des App Centers von AORUS frei einstellbar ist.
Der AMB Ryzen 5 2600 wurde ohne Probleme erkannt, genau wie die Gigabyte Geforce GTX 1050ti OC 4G und das HyperX 8GB DDR4-2666 ArbeitspeicherKit.
Bis jetzt läuft alles optimal und bin sehr zufrieden.
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vom 02.12.2018 info

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5 1 5
Hat alles was ein Mainboard braucht, tolles Design und RGB beleuschtung.
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