Bewertung von Netgear Nighthawk M1 LTE Mobile Hotspot Router(schwarz)

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Abb. kann vom Original abweichen
  • Nighthawk M1 LTE Mobile Hotspot Router
  • Nighthawk M1 LTE Mobile Hotspot Router
  • Nighthawk M1 LTE Mobile Hotspot Router
  • Gerätetyp: Router
  • LAN: 10/100/1000 MBit/s
  • Anschlüsse: 1x RJ-45 (LAN) gesamt, 1x USB-C 2.0 Typ-C

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Bewertung hilfreich:
vom 30.12.2018 info

Diese Produktbewertung entstand im Rahmen des ALTERNATE "Testen, bewerten, behalten" Programms. Der/Die Rezensent/in erhielt die Ware kostenfrei für den Testzweck und durfte den Artikel nach Abgabe der Rezension behalten. Auf die Produktbewertung selbst nahm ALTERNATE keinen Einfluß.

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Verpackung & Inhalt
Die Verpackung des Router lässt anmuten das irgendetwas fehlt, da diese wirklich sehr kompakt gehalten ist. Die Box ist nicht viel größer als die eines neuen Smartphones und wirkt sehr edel. Hebt man den Deckel ab blickt man als erstes direkt auf das Gerät. Darunter befinden sich in einem Umschlag der Akku und weitere Informationen. Zum Packet Inhalt gehören der Nighthawk M1 selbst, der Akku, ein Informationsblatt zur Gerätesicherheit und eine Bedienungsanleitung als Heft in der in mehreren Sprachen eine kurze aber gut verständliche Einführung gegeben wird. Ein USB Typ-C Kabel und ein Stromadapter mit dem deutschen bzw. dem englischen Steckertypen zum Aufladen des Akkus sind ebenfalls mit dabei. Der normale SIM-Kartenslot liegt unter dem auswechselbaren 5040 Milliampere Stunden großen Akku der etwa 24 Stunden reichen soll. Ein passender Adapter zum einstellen jeglicher SIM-Kartengrößen liegt leider nicht dabei. Ein SD-Kartenslot ist ebenfalls vorhanden, damit der Router zusätzlich als Medienserver eingesetzt werden kann. Der Router überträgt mit Geschwindigkeiten bis zu 1 Gbit/s Downlink und 150Mbit Uplink im LTE Netz, natürlich kommt das auf das Angebot bzw. die Unterstützung des eigenen Anbieters drauf an. Das Gerät verfügt über einen RJ45 Anschluss für Netzwerk und einen normalen USB-Anschluss über den ebenfalls Geräte angeschlossen werden können, um über den mobilen Router surfen zu können. Unter einer Abdeckung befinden sich Anschlüsse für eine externe TS9 Antenne, um das LTE Signal weiter verstärken zu können.

Einrichtung
Die Einrichtung ist spielend einfach. SIM-Karte rein, default Passwort vom Akku abfotografieren, Power Knopf auf der oberen Seite drücken und los geht’s. Der Nighthawk M1 wurde schnell vom Smartphone gefunden und konnte dank der Zugangsdaten problemlos über die App von Netgear konfiguriert werden. Außerdem verfügt der Nighthawk M1 über ein Webinterface in dem man ebenfalls alle Einstellungen vornehmen könnte. Vom Funktionsumfang habe ich zwischen Webinterface und den Einstellungsmöglichkeiten in der App keine Einschränkungen gefunden, weshalb ich hauptsächlich aus bequemlichkeitsgründen doch eher auf die App zurückgreife.

App
Die Netgear Mobile App zeigt nach dem Öffnen Informationen zur LTE-Verbindung beziehungsweise zum Gerät selbst (Empfangsqualität, Akkulaufzeit, Datenverbrauch, verbundenen Geräten, etc.), an. Über den Punkt Messages kann man sogar SMS versenden. Der Zugriff auf eine SD-Karte, die in den Nighthawk M1 eingesteckt werden kann, ist ebenfalls möglich. Die Einstellungsmöglichkeiten sind beinahe Grenzenlos, darunter die Standards 2,4Ghz an/aus, 5Ghz an/aus, man kann einstellen das lediglich LTE genutzt werden soll im LTE-only Modus oder nur 3G. Ein Firmware Upgrade kann ebenfalls via App eingespielt werden, war bei meinem Gerät jedoch bisher noch nicht nötig.

Betrieb
Während des Betriebes kann man auf dem Display des Nighthawks M1 erkennen wie viele Endgeräte aktuell verbunden sind (max. 20 Stück, danach lässt der Nighthawk M1 keine weitere Verbindung zu) wie viel Datenvolumen bereits verbraucht wurde und natürlich wie lange der Akku noch hält beziehungsweise wie gut der Empfang ist. Leider verfügt der Nighthawk M1 über keinen Touchscreen wie ihn ähnliche Geräte von anderen Herstellern haben. Die Verbindung via WLAN funktioniert einwandfrei, das Gerät taucht immer auf und die Verbindung kann schnell und zuverlässig hergestellt werden. Im Zug nutze ich häufig die Verbindung via USB und schalte das WLAN ab, damit ich ohne Sorgen alleine surfen kann. Für Freunde und Bekannte oder wenn ich nur mein Smartphone dabei habe surfe ich über das WLAN.

Praxis
Verbindungsabbrüche habe ich während meiner Testphase keine feststellen können. Zu Hause kann man den Nighthawk M1 mit dem eigenen WLAN verbinden und spart dadurch das Datenvolumen ein. Die Akkulaufzeit mit 24 Stunden kommen in etwa hin. Bei der häufigen Nutzung mit Bus und Bahn geht dem Gerät doch etwas schneller der Saft aus, was vermutlich durch die häufigen Zellwechsel bedingt ist. Da man mittlerweile in Bus und Zug Steckdosen zur Aufladung zur Verfügung hat ist das kein Problem. Ein USB-Typ C Kabel habe ich zwecks meinem Smartphone grundsätzlich eh am Mann und dank der geringen Größe des Gerätes passt es prima in Arbeitstasche oder Freizeitrucksack. Die Empfangsstärke des Gerätes ist ausgezeichnet und das ohne angeschlossene externe Zusatzantenne. Die Empfangsstärke mit einer zusätzlichen Antenne konnte ich leider noch nicht testen. Egal ob alleine mit Notebook via Anschluss per USB-Kabel oder mit mehreren Geräten über WLAN konnte ich keine Ruckler in Videos oder bei Übertragungen feststellen. Sogar beim Streamen von Serien z.B. von Amazon oder Netflix bleibt die Verbindung stabil.

Fazit
Der Netgear Nighthawk M1 hat mich völlig überrascht und landet als treuer Begleiter in meinem Rucksack. Die problemlose Einrichtung beziehungsweise die unkomplizierte Konfiguration, die lange Akkulaufzeit, der wahnsinnig gute Empfang und die 100%ige Stabilität der Verbindung sind ausschlaggebend dafür. Nie war es einfacher für mich und teilweise für meine Freunde und meine Bekannten ein so zuverlässiges Funknetz für unterwegs aufzubauen. Endlich Schluss mit den mobilen Hotspots auf dem Handy die schnell in die Knie gehen. Der Netgear Nighthawk M1 hat mich völlig überzeugt. In einigen Bereichen hätte ich mir zwar noch ein wenig mehr Einstellungsmöglichkeiten gewünscht bzw. wären Extras wie ein Touchscreen und ein Adapter für Micro SIM-Karten oder Nano SIM-Karten wünschenswert gewesen, aber das lasse ich bei meiner Bewertung außen vor und vergebe volle 5 Sterne.

Verbesserungen
Eine wünschenswerte Verbesserung wäre eine Touchscreen über den man evtl. einige Einstellungen direkt umsetzen könnte z.B. WLAN aus, das würde den Umweg über die Netgear App oder das Webinterface und somit einiges an Zeit und Nerven sparen. Da die meisten SIM-Karten (Micro/Nano) bereits kleiner als die normale SIM-Karte sind, würde ich mir wünschen wenn Netgear einen Adapter für alle gängigen Größen mit in den Lieferumfang packt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Bewertung hilfreich:
vom 03.12.2019 info

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Nachricht an den Verfasser
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Diesen mobilen Router habe ich nun inzwischen seit über einem halben Jahr im dauerbetrieb mit einer o2 free unlimited karte.
Ich habe ihn immer dabei, und zuhause lass ich ihn sogar für Downloads meinen stationären Router ersetzen, da die Festnetzgeschwindigkeit leider furchtbar ist hier im Ort.
In meiner Wohnung habe ich jeh nach Tageszeit ohne Antenne zwischen 20 und 80Mbit im Downstream und an die 20Mbit Upstream, und mit angeschlossener Antenne sogar 40 bis 110Mbit Downstream und etwa 30 bis 40Mbit upstream.


Zocken lässt sich darüber nur geringfügig, die Latenzen sind zwar echt gut mit ~26ms, jedoch arbeitet o2 leider noch ausschließlich mit ipv4, was durch das ipsharing eine NAT3 bedeutet und somit viele verbindungen garnicht hergestellt werden können.


Der Akku hällt locker bei starker nutzung unterwegs per 5Ghz WLAN einen ganzen Tag, jedoch daheim über dem zusätzlich angeschlossenem RJ-45 Port hällt er nicht so lange, etwa einen halben Tag.
Aus diesem grund habe ich ihn zuhause stehts am Strom, was den Akku aber dank seines "Battery Longevity Mode" zwischendurch schohnend entläd und wieder genauso schohnend aufläd.
Die Hitzeentwicklung ist auch absolut im Rahmen, wirklich heiß wurde er nie, auch nicht wenn mit der PS4 100GB Updates am stück heruntergeladen wurden.


Von daher kann ich sagen das sich der Kauf wirklich lohnt.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Bewertung hilfreich:
vom 05.08.2019 info

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Leider kann ich die Menschen die das Gerät so feiern nicht verstehen....oder ich mache etwas falsch.
Netgear M1 vs I phone, Speedtest fiel bei Netgear sehr viel schlechter als beim I phone aus.
Dann kann ich auch das Handy für einen Hotspot nutzen.
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vom 29.12.2018 info

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Im Lieferumfang des Netgear Nighthawk M1 war der MR1100, ein Akku, ein Stecker, ein Ladegerät, ein USB-Typ-C-Kabel und die Installationsanleitung. Auf den ersten Blick macht der Router einen sehr guten Eindruck und der Touch Screen sticht sofort ins Auge. Dort wird angezeigt, wie viele Endgeräte man verbunden hat, der Akkustand und das verbrauchte Datenvolumen. Die Anleitung ist ziemlich verständlich, hilfreich und übersichtlich. Die Einrichtung des Routers hat bei uns sehr gut und schnell geklappt. Der M1 ist ein mobiler WLAN Router, den man unterwegs und auch im Ausland nutzen kann. Der LTE Router bietet ein superschnelles mobiles Breitband-Internet für superschnelle Up und Download-Geschwindigkeiten. Man kann ihn mit bis zu 20 verschiedenen Geräten verbinden, wie Smartphones, Laptops, Konsolen und Tablets. Wenn man ihn unterwegs nutzen will, muss man eine SIM Karte einlegen und man kann auch eine Micro SD Karte zusätzlich verwenden. Man kann ihn aber auch direkt mit einem LAN Kabel verbinden. Dann steigt er automatisch aufs Home WLAN um und man verbraucht kein mobiles Datenvolumen mehr. Die Sendereichweite des Geräts ist sehr gut. Der Akku ist ziemlich gut und hält sehr lange, man sollte ihn dafür aber möglichst kühl halten, denn wenn er zu heiß wird, verbraucht er den Akku schneller. Wenn man z.B. am See sitzt, sollte man ihn in den Schatten legen und die Rückseite öffnen, dann bleibt er kühler. Alle Geräte, die wir mit dem Netgear verbunden haben, hatten gute Konvektivität und hielten die Verbindung sehr stabil. Man kann sich Videos ansehen, Spiele absolvieren und online arbeiten, alles ohne Probleme. Das Internet läuft ohne Abrisse und ohne lange Ladezeiten. Es gibt auch eine extra App für den Router, die sehr viele Einstellungen und Extras bietet. Mit dem Router kann man Datenvolumen sparen und man muss trotzdem nicht auf gutes LTE Internet verzichten. Mein Fazit, es ist eine tolle Erfindung, wenn man unterwegs ist oder auch für den Urlaub, dort hatten wir bisher immer Probleme mit dem Internet. Persönlich kann ich den Netgear Nighthawk M1 an alle weiterempfehlen, die viel auf Achse sind.
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vom 23.12.2018 info

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Verpackung & Inhalt:
Die Verpackung des mobilen Routers ist sehr hochwertig und klar strukturiert. Sie zeigt das Gerät, listet unter anderem den Inhalt und die technischen Spezifikationen auf und ein Sticker mit Seriennummer, MAC und IMEI ist aufgeklebt.
Öffnet man den Deckel, findet man als erstes das Gerät an sich vor. Darunter ist eine Art „Umschlag“, in dem sich der Akkudeckel, die Bedienungsanleitung und ein Informationszettel zur Gerätesicherheit befinden. Im Inneren der Box findet man ansonsten den Akku, ein USB Kabel und zwei Stromadapter vor, einen für europäische und einen für amerikanische Steckdosen.

Anleitung:

Die Anleitung ist ein kleines Heft, in dem mehrere Sprachen zu finden sind. Auf insgesamt fünf Seiten in deutscher Sprache gibt es eine kurze, aber leicht verständliche Erläuterung zu der Handhabung des Gerätes.

Optik, Verarbeitung & Anschlüsse:

Der Nighthawk M1 LTE Mobile Router ist leicht und kompakt. Die Verarbeitung ist sowohl auf den ersten, als auch auf den zweiten Blick sehr hochwertig. Klar Linien und saubere Kanten ziehen sich über das gesamte Design. Auf der Oberseite befindet sich ein Display. An dessen Seiten befinden sich links die Batterieanzeige und rechts die Anzeige für die Empfangsstärke. Das runde Display ist durch eine Folie geschützt. An der Vorderseite befinden sich ein herkömmlicher USB-, ein USB-C- und ein Ethernet-Anschluss. An der hinteren Seite befindet sich der Power-Knopf. Dreht man den kleinen Router auf den Kopf, blickt man auf den offenen Boden (Akku und Akkudeckel liegen separat dem Paket bei). Unter dem Akku ist auf der linken Seite der Sim-Karten-Slot, rechts daneben klebt ein Sticker mit der Modell- und der IMEI-Nummer, sowie den Passwörtern. Etwas leicht zu übersehen sind der Reset-Knopf und der Steckplatz für Micro SD Speicherkarten. Auch hier findet sich das sehr hochwertige und klar strukturierte Design wieder. Optisch würde ich ein klares Plus für die moderne und übersichtliche Gestaltung des Gerätes geben.

Inbetriebnahme & Einrichtung:

Sind die Sim-Karte und der Akku erstmal eingelegt und hat man den Power-Knopf betätigt, leuchtet das Netgear Logo auf blauem Hintergrund auf. Als ersten Schritt wird man gebeten, die Sim-Karte unter einer auf dem Display sichtbaren Internetadresse zu entsperren. Um diesen Schritt beenden zu können, muss man sich vorher mit dem zu gewünschten Gerät mit dem mobilen Router über WLAN verbinden. (Das Passwort findet man wie im Vorfeld beschrieben unter dem Akku. Da kein weiterer „Zettel“ mit dem Passwort beiliegt, sollte man sich dieses vorher aufschreiben oder abfotografieren.)
Ich habe die Einrichtung über mein iPhone vorgenommen. Im ersten Schritt, nachdem man sich auf der genannten Webseite eingeloggt hat, wird man dazu aufgefordert sein Admin Passwort und den Namen des Netzwerks, sowie sein Wifi Passwort zu ändern. Sind diese drei Änderungen getätigt, ist das Setup komplett (Hier sollte man vielleicht erwähnen, dass die Einrichtung auf Englisch erfolgt ist.)
Wirft man nun einen Blick auf das Display des Routers, fällt auf, dass aus den vorher vier angezeigten Schritten nur noch zwei übriggeblieben sind. Im „Settings“ Menü der Webseite unter dem Eintrag „Security“ hat man nun die Möglichkeit seinen SIM Pin einzugeben.
Ist auch dieser Schritt abgeschlossen, kann man über das Smartphone im Menü diverse Einstellungen vornehmen. Man hat einen Überblick über seine Medien (in dem Fall nur interessant, wenn eine SD Karte mit entsprechenden Daten eingelegt ist.)
Im Menüpunkt „WIFI Profiles“ hat man die Auswahl zwischen Dual-Band WIFI, 5GHz oder 2,4GHz. Des Weiteren lässt sich WIFI auch komplett deaktivieren, was allerdings nur Sinn macht, wenn man den LAN Port des Routers benutzt. Interessant ist, dass mein Provider in der Übersicht als „E-Plus“ angezeigt wird, obwohl die Übernahme durch o2 schon länger erfolgt ist. Auch mein Smartphone zeigt im oberen Bereich normalerweise o2 an. Als finalen Einrichtungsschritt wird mir auf dem Display des Routers nun angezeigt, dass ich ein APN Setup benötige. Die Daten, die ich benötige sind schnell im Internet rausgesucht. Einfach den Provider mit dem Vermerk APN gegoogelt und schon bekomme ich eine Liste mit den benötigten Informationen angezeigt.
Nun bekommt man auf der runden Anzeige des Geräts einen Überblick über die Verbindungsstärke, den Anbieter, das verbrauchte, sowie das verbleibende monatliche Datenvolumen und die Anzahl der verbleibenden Tage im Monat. Ebenso wird die Anzahl der verbundenen Geräte angezeigt. Im unteren Bereich des Displays fallen drei kleine Punkte auf und ein Blick ins Handbuch verrät, dass man durch Klicken des Powerbuttons die einzelnen Seiten weiterblättern kann. Mit einer kleinen „Zoom Animation“ wird auf der nächsten Seite die Verbindungsart (aktuell in meinem Fall 2.4GHz WIFI), der Name des Netzwerks, sowie das Passwort angezeigt. Auf der letzten Seite erhält man die gleichen Informationen für das 5GHz Netzwerk.

Testlauf:

Als erstes haben mich natürlich Funktionen und Stabilität der Verbindung interessiert. Im laufenden Betrieb bei WhatsApp, Facebook und auch YouTube konnte ich keine Unterschiede zu einer herkömmlichen WIFI Verbindung feststellen. Auch lange Videos, die ich gestreamt habe, haben weder geruckelt, noch ein unscharfes Bild gehabt. Als letzten wirklich interessanten Test wollte ich die Sky Go App während eines Live Bundesliga Spiels testen. Auch hier sind die Verbindung und die Übertragungsqualität absolut einwandfrei. Was für viele Nutzer auch interessant sein könnte, ist die Übertragung von Emails, oder das Verschieben von Dateien in Cloud Speicher. Anfangs war ich etwas skeptisch, was die Download- beziehungsweise Upload-Geschwindigkeit angeht, jedoch wurde ich auch hier in keiner Weise enttäuscht.

Fazit:

Zunächst gibt es in den Punkten der Verpackung, dem Packungsinhalt, der Verarbeitung, so wie der Optik ein ganz klares Plus. Hier wurde sich wirklich viel Mühe gegeben, ein modernes Gerät in allen Belangen zu entwickeln. Der Router macht genau das, was er soll, ich konnte in Tests außerhalb und auch innerhalb von Gebäuden keine Leistungseinbußen gegenüber einem herkömmlichen WLAN Router oder einer normalen, mobilen Verbindung feststellen.
Durch den Akku hat das Gerät ein angenehmes Gewicht. Ich bin der Meinung, dass ein solches Zubehör nie zu leicht sein sollte, damit es einen festen Stand im Einsatzbereich hat.
Für mich, als jemanden, der gute Englischkenntnisse hat, war es kein Problem, mich in dem Einrichtungsmenü der Webseite zurecht zu finden. Für jemanden, der die englische Sprache weniger oder gar nicht beherrscht kann es hier zu Problemen kommen. Hier empfiehlt es sich, die Netgear Mobile App aus dem jeweiligen Appstore zu laden. Dort hat man die Möglichkeit die Sprachen selber einzustellen. Bei der Webseite fehlt diese Möglichkeit leider, was bei einer Einrichtung über ein Notebook wieder zu der vorher beschriebenen Problematik führen kann. Natürlich hängt die Verbindungsstärke immer auch vom jeweiligen Provider ab, dessen sollte man sich bewusst sein.
Alles in allem ist der Netgear Nighthawk M1 aber ein optimales Gerät für jeden, der einen mobilen WIFI Router sucht. Ich würde hier eine klare Kaufempfehlung aussprechen.



Mir wurde der mobile Router im Rahmen des Adventskalendergewinnspiels zur Verfügung gestellt. Meine komplette Bewertung bezieht sich auf meine persönliche Meinung und hat nichts damit zu tun, dass ich das Gerät gewonnen habe.
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vom 11.07.2018 info

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Wir haben uns den Netgear Nighthawk M1 LTE Mobile Hotspot Router gekauft, damit wir in unserem Garten (kein WLAN vorhanden) und unterwegs mit den verschiedensten Geräten (Laptop, Smartphone, Spielekonsole) online sind, ohne unser Smartphone Datenvolumen zu verbrauchen.


Im Lieferumfang ist der Netgear Nighthawk, der Akku, ein USB C Kabel (zum Aufladen), Stecker (US und EU) und eine Anleitung. Alles macht einen qualitativ sehr hohen Eindruck.


Die Einrichtung ist dank der App (sehr übersichtlich, selbst erklärend) und der Anleitung ganz einfach. Wir hatten allerdings Probleme, die SIM Karte richtig einzustellen. Dies war aber die Schuld vom Netzbetreiber.
Doch nachdem diese Hürde endlich überwunden war, war der Nighthawk einsatzbereit.
Hierfür muss man am Endgerät den Nighthawk suchen und das Passwort (welches hinten unterm Akku ist und auch auf dem Display des Nighthawk angezeigt wird) eingeben. Das war es dann schon.


Der Nighthawk zeigt an, wie viele Endgeräte verbunden sind (bis zu 20 sind möglich) den Akkustand und, was ich persönlich sehr wichtig finde, wie viel Datenvolumen man schon verbraucht hat. So hat man sein Volumen immer im Blick.


Auch wenn mehrere Geräte mit dem Nighthawk verbunden sind, laufen alle Geräte schnell und zuverlässig. Die Verbindungen sind stabil.


Man kann den Nighthawk auch mit dem Router zu Hause verbinden, so hat man gleichzeitig einen kleinen Repeater.
Der Nighthawk stellt sich dann automatisch auf mobile Daten um, sobald er das WLAN Netz verlässt, bzw. verbindet sich wieder, wenn man im WLAN Bereich ist.


Der Akku hält bei uns, je nach Nutzung, einen Tag. Hier kommt es aber natürlich darauf an, wie viel Zeit man im Internet verbringt und was man dort macht.
Durch den USB Anschluss kann man externe Geräte noch aufladen.


Wir benutzen den Nighthawk im Garten und wenn wir längere Zeit unterwegs sind. Der Laptop läuft flüssig im Netz, mit dem Smartphone kann man sich Videos anschauen, ohne das es ruckelt. Die Verbindung ist sehr schnell und zuverlässig, egal wie viele Geräte sich mit dem Nighthawk verbinden.


Wir können den Nighthawk jedem empfehlen, der sein Datenvolumen vom Smartphone niedrig halten möchte aber trotzdem auf LTE nicht verzichten möchte.
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vom 02.07.2018 info

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Der Netgear Nighthawk kommt in einem kleinen Karton. Da denkt man schon, dies kann doch nicht alles sein.


Doch darin enthalten ist das Gerät, ein Akku, eine Kurzanleitung in Deutsch und noch 5 anderen Sprachen, ein USB-Kabel Typ C und ein Netzteil, welches auch noch über einen anderen Adapter verfügt (glaube US-Stecker).
Die Kurzanleitung ist wirklich kurz gehalten, aber sehr verständlich. Da braucht es auch keine 100 Seiten dafür.


Das laden des Akku ging recht zuügig. Und die Dauer des Einsatzes ist ja nach dem, was man macht, bis zu einen Tag ausreichend.
Zum Laden finde ich es sehr gut, dass Negtgear das USB-Kabel nimmt.


Das Einrichten des Netgear Nighhawk ist über eine App oder ein Webinterface möglich. Ich finde, dass beide Möglichkeiten sehr sauber dargestellt werden und einfach aufgebaut sind. Somit ist die Einrichtung in wenigen Schritten und kurzer Zeit sehr gut machbar.


Die Darstellung im Display ist meiner Meinung nach auch so aufgebaut, dass man das wichtigste im Blick hat. Und sehr gut finde ich an dem Display, dass egal wo man sich aufhält, es soch immer recht gut lesbar ist.


Das Gerät wählte sich schnell im Netz ein. Je nach Standort, also welches Netz gerade verfügbar ist, konnte ich mit dem Netgea Nighthawk in diversenen LTE-Netzen zwischen 30 Mbit und 90 Mbit für Download bekommen. Im Upload lag es zwischen 7 und 18 Mbit.


Auch ist die W-Lan Sendeleitsung für den Nighthawk absolut ausreichend. Man muss auch die Größe des Gerätes sehen, und dafür gibt es 5 Sterne von mir.


Zum Schluss denke ich, dass der Netgear Nighthawnk für mich nur in Frage kommt, wenn ich unterwegs bin. Aber wie schon gesagt, ich konnte ich an verschiedenen Standorten testen und bin mit der LTE-Leistung sehr zufrieden. Interessant wird es noch im Ausland.
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vom 29.06.2018 info

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Nachricht an den Verfasser
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Design und Aufbau:
Der Netgear Nighthawk M1 hat ein ansprechendes Design und fühlt sich sehr wertig an. Das Display ist auch im direkten Sonnenlicht gut ablesbar und zeigt Statusinformationen zum aktuellen Verbrauch und der Verbindung an (und bei kurzem drücken des Einschaltknopfs die verwendeten SSID's und Passwörter). Der SIM-Kartenschacht liegt unter dem wechselbaren Akku und zusätzlich gibt es noch einen Micro-SD Kartenschacht mit dem das Gerät als Medienserver eingesetzt werden kann. Verwunderlich für mich ist das derzeit (06.2018) kein extFAT unterstützt wird, so dass die meisten Karten neu formatiert werden müssen. Über den USB Anschluss lassen sich nicht allzu stromhungrige Festplatten oder USB Sticks anschließen und bereitstellen.


Einrichtung:
Das Gerät war in wenigen Minuten eingerichtet und betriebsbereit. Die Einrichtung verlief dank der Netgear APP relativ Problemlos. Einzig das entsperren der SIM Karte hat bei mir nicht auf Anhieb funktioniert. Hierfür musste ich beim ersten Mal über die Verwaltungswebseite gehen.


Laufzeit:
Der Akku ist am Anfang deutlich schneller Leer als vom Hersteller mit knapp 24 Stunden Laufzeit angeben (bei Verwendung von LTE und einer Micro SD Karte). Nach mehreren Ladezyklen stabilisiert sich das Ganze aber; so dass ich später auf einen knappen Tag Laufzeit kam. Dies hängt natürlich auch stark von der Nutzung ab. Bei normaler Verwendung und nicht 20 Stunden FullHD Videos aus dem Netz gucken hält der Geräteakku gut durch. Geladen wird über eine USB C Schnittstelle was mir persönlich sehr gut gefällt. Das Gerät lässt sich auch direkt über den USB C Anschluss betreiben so dass man für den Dauerbetrieb den Akku entfernen kann (bringt thermisch einiges und schont den Akku). Im Akkubetrieb lässt er sich wohl auch als Notfall-Powerbank benutzen um z.B. ein Smartphone Nachzuladen (was ich aber mangels passendem Kabel noch nicht testen konnte).


WLAN:
Die WLAN Sendeleistung ist für ein Gerät dieser Größe in Ordnung. Der LTE-Hotspot-Router sendet auf dem 2.4 und beherrscht auch das 5 GHz Band.


LTE:
Die LTE-Geschwindigkeit ist in Abhängigkeit des Netzes/Modilfunkvertrags zu sehen. Getestet habe ich in Köln und Umgebung mit einem O2 Vertrag der Maximal 255 Mbit liefert. Die Leistung war durchweg brauchbar. Im besser ausgebauten Zentrum erreichte ich im Mittel gute 80Mbit down und 20 Mbit Upload, maximal kam ich auf knapp über 100Mbit down (für mich der noch mit BNC Netzen aufgewachsen ist immer noch Hexenwerk). In den weniger gut ausgebauten Bereichen die aber noch LTE Empfang boten waren es im Mittel 40 Mbit down. Das die vollen Downloadraten nicht erreicht werden ist aber denke ich mehr dem Netz geschuldet als dem Gerät selbst (es gibt die Möglichkeit externe LTE Antennen anzuschließen vielleicht bringt das auch nochmal eine Besserung).


Webinterface/APP und Funktionen:
Sowohl die APP als auch das Webinterface sind sehr übersichtlich und aufgeräumt. Die Einrichtung und Bedienung ist sehr Intuitiv. Hier ist allerdings anzumerken das die deutsche Übersetzung manchmal etwas unsauber ist.
Der einzige Kritikpunkt den ich habe ist die Firmware. Hier könnte Netgear den Funktionsempfang noch deutlich erhöhen. Features wie ein Site-to-Site VPN, konfigurierbares QOS oder die Verwendung von extFAT auf SD-Karten wären für ein Gerät dieser Preisklasse wünschenswert.



Fazit:
Alles in allem ein solides Gerät das mich in Zukunft vor allem auf Reisen begleiten wird. Wenn Netgear noch ein paar Features nachliefert, würde ich 5 Sterne geben. Im aktuellen Zustand gibt es nur 4.



Das Gerät wurde mir von Alternate über die Aktion „testen. bewerten. behalten.“ zur Verfügung gestellt.
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4 
Unser alter Preis

 

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