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Arbeitsspeicher – Unabdingbares Kurzzeitgedächtnis des Computers

Wird der Computer mal wieder langsamer? Ruckelt die neueste Open-World-Grafikschlacht und das so sehr herbeigesehnte Videoverarbeitungsprogramm ist kaum nutzbar, da der PC einfach zu schwach scheint? Viele tippen bei langsamer Hardware instinktiv auf den Arbeitsspeicher als Schuldigen – und haben damit auch sehr oft recht! Mit einem Problem beim Arbeitsspeicher kommen natürlich auch Fragen auf. Kann man den Arbeitsspeicher überhaupt einfach so erweitern? Crucial, G.Skill, Kingston oder Corsair – welcher Hersteller liefert den besten Arbeitsspeicher? Was bedeuten SDRAM, DDR2, DDR3 und DDR4 und benötige ich 8GB, 16GB oder sogar mehr Arbeitsspeicher? Doch zuerst: Was ist überhaupt der Arbeitsspeicher? Der Arbeitsspeicher ist die Hardware des Computers, die dem Prozessor die gerade benötigten Daten zur Verfügung stellt, damit dieser so schnell wie möglich auf diese zugreifen kann. Dabei kann man sich den Prozessor wie eine Fabrik mit ihren Mitarbeitern vorstellen, die vom Lieferanten (Arbeitsspeicher) ihre Rohmaterialien erhält. Ist der Lieferant zu langsam, kann auch die leistungsstärkste Fabrik wenig effizient arbeiten. Auch die Endprodukte der Fabrik gelangen nur langsam an den Kunden (Computernutzer). Damit wird klar: Ohne effektiv arbeitenden Arbeitsspeicher geht es im Computer nicht!

Von SDRAM bis DDR4 – Arbeitsspeicher für alle Bedürfnisse

Arbeitsspeicher gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Viele Hersteller, wie beispielsweise Corsair, G.Skill oder Crucial, werben mit immer neuen Modellen, mehr Leistung und höherer Speicherkapazität. SDRAM ist die erste Bauart von Arbeitsspeicher, deren Takt mit dem des Prozessors synchron agiert und somit immer die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt bereitstellen kann. DDR, DDR2, DDR3 und DDR4 RAM-Riegel sind Weiterentwicklungen, die auf diesem ursprünglichen System basieren und immer weiter verbessert werden.

Erweitern des Arbeitsspeichers ist simpel und ertragreich

Nachdem der passende Arbeitsspeicher im Shop ausgewählt wurde und zu Hause endlich bereit steht, geht es an den Einbau. Dieser gestaltet sich als sehr einfach. Bei nahezu allen Computern ist der Einbau von RAM-Riegeln die wohl simpelste Einbaumaßnahme, wenn es um Hardware geht. Nachdem das Gehäuse geöffnet wurde, werden die entsprechenden RAM-Riegel einfach auf die dafür vorgesehenen Steckplätze gesteckt, bis sie in den Halterungen einrasten. Die länglichen Steckplätze für den Arbeitsspeicher finden sie meist direkt neben dem Prozessor und sie sind an den Halterungen ober- und unterhalb zu erkennen, durch welche sich auszubauende RAM-Riegel leicht entfernen lassen. Dabei ist ganz egal, welchen Hersteller sie bevorzugen, ob sie DDR3 oder DDR4 gewählt haben und ob sie 8GB, 16GB oder 64GB Arbeitsspeicher verbauen – das Prinzip ist immer das gleiche. Das beste an dem gesamten Prozess ist aber das Ergebnis. Mit dem geringen Aufwand, den das Erweitern des Arbeitsspeichers mit sich bringt, kann ein System neu aufblühen und seine volle Leistung entfesseln, um dem Nutzer das bestmögliche Spielerlebnis und eine uneingeschränkte und schnelle Nutzung aller Programme zu ermöglichen.

 

 

 

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