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Gamepads
SonyDualSense Wireless-Controller + USB-Kabel für PC, Gamepad
schwarz, Midnight Black
- Anschluss: Bluetooth, USB
- Verbindung: Funk, Kabel
- Rumble (Vibration): Ja
SonyDualSense Wireless-Controller, Gamepad
grau/tarnfarben, Grey Camouflage
- Anschluss: Bluetooth, USB
- Verbindung: Funk, Kabel
- Rumble (Vibration): Ja
SonyDualSense Wireless-Controller, Gamepad
blau/schwarz, Rhythm Blue
- Anschluss: Bluetooth, USB
- Verbindung: Funk, Kabel
- Rumble (Vibration): Ja
SonyDualSense Wireless-Controller, Gamepad
rot/schwarz, Cosmic Red
- Anschluss: Bluetooth, USB
- Verbindung: Funk, Kabel
- Rumble (Vibration): Ja
SonyDualSense Wireless-Controller, Gamepad
grün/schwarz, Remix Green
- Anschluss: Bluetooth, USB
- Verbindung: Funk, Kabel
- Rumble (Vibration): Ja
SonyDualSense Wireless-Controller, Gamepad
rot/schwarz, Techno Red
- Anschluss: Bluetooth, USB
- Verbindung: Funk, Kabel
- Rumble (Vibration): Ja
SonyDualSense Wireless-Controller, Gamepad
hellblau/schwarz, Starlight Blue
- Anschluss: Bluetooth, USB
- Verbindung: Funk, Kabel
- Rumble (Vibration): Ja
Gamepads und Controller für PC und Konsole
Ob Rennspiel, Sporttitel oder Abenteuer: Viele Spiele lassen sich mit einem Gamepad bequem steuern. Die wichtigsten Bedienelemente liegen direkt am Controller und sind schnell erreichbar. Welche Ausführung zu deinem System und deiner Nutzung passt, zeigt sich beim genaueren Vergleich. Entdecke bei ALTERNATE verschiedene Gamepads und verschaffe dir einen ersten Überblick.Was ist ein Gamepad?
Gamepads sind kompakte Controller für Videospiele. Meist besitzen sie zwei Analog-Sticks, ein Steuerkreuz und mehrere Aktionstasten. Oben sitzen oft Trigger und Schultertasten. Damit steuerst du Figuren, Fahrzeuge oder die Kamera im Spiel. Je nach Ausführung verbindest du das Gamepad mit einem PC oder einer Spielkonsole. Gamecontroller ist der Oberbegriff für verschiedene Eingabegeräte. Dazu gehören neben Gamepads auch Joysticks und Lenkräder.Gamepads für PlayStation, Xbox und Nintendo
Hersteller stimmen ihre Controller meist auf das jeweilige System ab. Typisch für Gamepads mit Xbox-Layout sind asymmetrisch angeordnete Analog-Sticks. PlayStation-Controller von Sony nutzen dagegen oft ein symmetrisches Stick-Layout. Je nach Konsole setzt Nintendo auf eigene Formen und Tasten. Auch HORI und Razer bieten Gamepads für verschiedene Plattformen und Ansprüche. Vor dem Kauf solltest du prüfen, welche Spielkonsole das jeweilige Modell unterstützt. Extras wie Vibration, Headset-Anschluss und eigene Profile können ebenfalls wichtig sein.Gamepads am PC nutzen
Viele PC-Spiele unterstützen gängige Controller direkt. Unter Windows lassen sich besonders Gamepads mit XInput-Unterstützung meist einfach einrichten. Steam Input kann zudem weitere Controller erkennen und die Tastenbelegung anpassen. Passende Gamepads gibt es unter anderem von ASUS, Logitech Gaming, Razer und Inter-Tech. Bei einigen Produkten kann für bestimmte Funktionen ein Treiber oder die Software des Herstellers nötig sein. Renn- und Sportspiele sowie viele Actiontitel lassen sich gut per Gamepad spielen. Strategische Titel und Aufbauspiele steuerst du mit Maus und Tastatur häufig genauer.Kabelgebunden oder Wireless: Vorteile und Nachteile
Kabelgebundene Controller verbindest du direkt mit dem PC oder der Spielkonsole. Sie brauchen keinen Akku und sind sofort bereit. Die Verbindung bleibt auch bei langen Gaming-Runden stabil. Dafür bist du bei der Wahl des Sitzplatzes weniger flexibel. Wireless-Controller nutzen Bluetooth oder einen USB-Funkempfänger. Sie geben dir mehr Freiheit und eignen sich gut zum Zocken auf dem Sofa. Achte hier auf Laufzeit und Akkuart. Manche Wireless-Controller lassen sich während der Nutzung laden. Geht die Energie zur Neige, lädst du den Akku oder wechselst die Batterien.Anschluss und Verbindung eines Gamepads
- USB-Kabel: Prüfe die Länge und achte auf ein abnehmbares Kabel.
- Bluetooth: Beachte die Reichweite und die unterstützten Geräte.
- USB-Funkempfänger: Plane einen freien Anschluss für den Adapter ein.
Tasten, Thumbsticks und Trigger
Bei klassischen Gamepads sitzt links das Steuerkreuz. Es hilft dir bei Menüs und klaren Richtungswechseln. Zwei Thumbsticks steuern verschiedene Bewegungen und Aktionen. Ihre genaue Aufgabe richtet sich nach dem jeweiligen Titel. Rechts liegen die Aktionstasten, während du Trigger und Schultertasten oben mit den Zeigefingern erreichst. Analoge Trigger erfassen dabei, wie weit du sie drückst. So kannst du in Fahrsimulationen mit hoher Präzision beschleunigen und kontrolliert bremsen.Zusatztasten und Paddles auf der Rückseite
Manche Controller besitzen zusätzliche Tasten oder Paddles auf der Rückseite. So bleiben deine Daumen an ihrer Position, während du weitere Befehle ausführst. Das kann beim schnellen Zocken hilfreich sein. Die Belegung lässt sich entweder direkt am Controller oder über eine App ändern. Achte zudem auf die Lage der Paddles. Du solltest sie bequem erreichen, ohne den Griff zu lockern.Präzise Steuerung und sichere Kontrolle
Gute Thumbsticks setzen kleine Bewegungen sauber um. Das hilft beim Zielen, Lenken und bei langsamen Schritten. Innerhalb der Totzone reagiert der Stick nicht auf kleine Bewegungen. Bei einigen Controllern lässt sich die Totzone per Software ändern. So kannst du die Kontrolle an das Genre und deine Wünsche anpassen. Bewegt sich eine Figur, obwohl du den Stick nicht berührst, spricht man von Stick-Drift.Vibration und weitere Funktionen
Eine Vibrationsfunktion lässt dich Treffer, Stöße oder raue Fahrbahnen direkt spüren. Bei einigen Controllern kannst du die Stärke der Vibration anpassen. Das sorgt für ein immersives Spielerlebnis. Weitere Gaming-Funktionen helfen dir, die Steuerung genauer abzustimmen. Da nicht jede Funktion auf jedem System verfügbar ist, solltest du auf Angaben zu Vibration, Profilen und Zusatzbefehlen achten. Dazu gehören:- frei belegbare Zusatztasten
- wechselbare Aufsätze für die Thumbsticks
- ein Anschluss für ein Headset
- Profile für verschiedene Titel
- einstellbare Triggerwege und Stick-Empfindlichkeit
Ergonomie für lange Spielrunden
Größe, Gewicht und Form prägen den Komfort beim Gaming. Eine gute Ergonomie entlastet dabei Finger und Handgelenke. Lange Griffhörner geben großen Händen mehr Fläche, während sich kompakte Gehäuse mit kürzeren Fingern oft besser greifen lassen. Manche Gamer bevorzugen ein schwereres Gamepad. Bei langen Runden kann das höhere Gewicht die Arme jedoch schneller ermüden. Auch die Anordnung der Bedienelemente beeinflusst das Griffgefühl. Symmetrisch angeordnete Thumbsticks liegen auf gleicher Höhe. Im asymmetrischen Layout sitzt der linke Thumbstick weiter oben. Strukturierte Flächen geben zusätzlichen Halt.Steuerung passend zum Genre auswählen
Jede Spielart stellt andere Ansprüche. Rennspiele profitieren von präziser Lenkung und analogen Triggern. Für umfangreiche Rennsimulationen kommen alternativ Lenkräder von MOZA, Logitech Gaming oder Thrustmaster infrage. Panels, Module und Sets können ein vorhandenes Simulations-Setup ergänzen. Prüfe bei solchen Erweiterungen immer die Kompatibilität. Bei Kampfspielen ist dagegen ein gutes Steuerkreuz wichtig. Zusätzliche Eingaben helfen in schnellen Actiontiteln. Jump-and-Run-Spiele, Sporttitel und lokale Mehrspieler-Runden lassen sich bequem mit einem Gamepad steuern.Achte beim Vergleich vor allem auf:
- Kompatibilität mit deinem System
- passende Verbindung per Kabel, Bluetooth oder Funkempfänger
- angenehme Form und gut erreichbare Tasten
- Laufzeit bei Wireless-Modellen
- gewünschte Zusatzfunktionen
- Zubehör wie wechselbare Aufsätze von KontrolFreek
Gamepad bei ALTERNATE auswählen
Wähle bei ALTERNATE ein Gamepad, das zu deiner Konsole, deinem PC und deinen bevorzugten Spielen passt. Mit Gaming-Zubehör wie Ladestationen, Kabeln oder Headsets kannst du außerdem dein Setup gezielt aufrüsten.FAQ zu Gamepads
Firmware-Updates können Fehler beheben. Sie verbessern mitunter die Kopplung oder ergänzen neue Einstellungen. Nutze dafür die Software des Herstellers. Trenne das Gamepad während des Updates nicht vom PC oder von der Konsole.
Hall-Effect-Sticks erfassen ihre Position über Magnetfelder. Die Messung erfolgt kontaktlos und kann den Verschleiß am Sensor senken. Andere Bauteile können sich dennoch mit der Zeit abnutzen.
Viele Wireless-Gamepads lassen sich per Bluetooth mit einem Smartphone oder Tablet verbinden. Voraussetzung sind ein kompatibles Betriebssystem und die Unterstützung durch das jeweilige Spiel. Prüfe daher vor dem Kauf die Angaben des Herstellers.
Das hängt vom Gerät ab. Einige Funkmodelle speichern mehrere Kopplungen und erlauben den Wechsel per Taste. Andere musst du beim Wechsel des Geräts neu verbinden. Hinweise dazu stehen in der Produktbeschreibung.
Trenne das Gamepad zuerst vom PC oder von der Konsole. Wische das Gehäuse mit einem weichen, leicht feuchten Tuch ab. Flüssigkeit darf nicht in Tasten oder Anschlüsse gelangen. Staub an den Thumbsticks entfernst du vorsichtig mit einem trockenen Pinsel.