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Ein PC ohne Monitor? Sinnlos!  

Da haben Sie sich erst vor Kurzem einen brandneuen und hochmodernen Computer zugelegt und müssen feststellen, dass dieser nur einen Teil seiner Versprechen einhält. Woran das liegen kann? Vermutlich am Monitor. Ist dieser veraltet, bringt Ihnen auch der modernste Computer nichts, da er mit den neuen Techniken nicht ausgestattet ist und umgehen kann. Ganz auf einen Monitor zu verzichten, stellt jedoch auch keine Alternative dar. Immerhin wird dieser benötigt, um das, was Sie am Rechner machen, auch sehen zu können. Ob für Computerspiele, die Foto- oder Videobearbeitung, um Texte oder Tabellen zu erstellen oder einfach als Ersatzgerät für Ihren Fernseher: ein Monitor lässt sich vielfältig einsetzen. Besonders neue Modelle bieten Ihnen einige Vorteile. Eine größere Bildfläche, schnellere Reaktionszeiten, höhere Auflösungen oder eine farbechte Wiedergabe sind nur ein Teil der positiven Eigenschaften eines neuen Monitors. Ob in der Curved-Variante im 21:9 Format oder als Gaming Monitor: es gibt für jeden Nutzer das ideale Modell. 

Der Monitor des Computers – eine Zeitgeschichte

Die Fragen „Wer hat den Monitor erfunden?“ und „Wann wurde der Monitor erfunden?“ sind nicht allzu leicht zu beantworten. Zu Beginn der Geschichte des Computers gab es zunächst gar keine Monitore. Was heute kaum vorstellbar ist, war damals ganz normal. Der PC wurde auch nicht im Hausgebrauch oder für lustige Spiele genutzt, sondern stellte lediglich Berechnungen an. Erst in den frühen 60er Jahren kam man auf die Idee, Kathodenstrahlröhren einzusetzen und somit die Ergebnisse schneller und flexibler darzustellen. Bis in die 80er Jahre war jedoch keine Darstellung von grafischen Elementen möglich. Den ersten seriell gefertigten Monitor gab es übrigens zum Apple I im Jahr 1976. Seither hat sich jedoch einiges verändert und neue Technologien und Trends bestimmen die Entwicklung der Monitore. Ein Monitor zum Arbeiten unterscheidet sich heute in vielerlei Hinsicht von einem Monitor zum Spielen. Je nach Anwendungsgebiet achten Hersteller inzwischen äußerst auf die Bedürfnisse der jeweiligen Nutzer und passen ihre Geräte daran an. Die Frage „Welcher Monitor passt zu mir?“ können Sie nur selbst beantworten, wenn Sie wissen, auf welche Aspekte Sie Wert legen und was Ihnen besonders wichtig ist.

Welche Monitore sind die besten?

Auch diese Frage lässt sich nur schwer pauschal beantworten, da jeder für sich andere Ansprüche an einen Monitor hat. Prinzipiell werden Monitore hinsichtlich ihres Paneltyps unterschieden. Ein Computer Monitor mit TN-Panel (Twisted Nematic) bietet zum Beispiel den Vorteil niedriger Reaktionszeiten und eines günstigen Preises. Modelle mit VA-Panel (Vertical Alignment) werden zuhauf im professionellen Bereich eingesetzt, da sie einen hohen Kontrast und eine naturgetreue Farbdarstellung bieten. Meist werden solche Bildschirme zum Betrachten und Bearbeiten von Foto- oder Videomaterial eingesetzt. Wer gerne die Vorteile eines TN- und VA-Panels nutzen möchte, benötigt ein Modell mit IPS-Panel (In-Plane Switching). Diese Monitore erlauben einen großen Blickwinkel und bieten einen hohen Kontrastwert. Besonders positiv für die Farbtreue ist, dass sich die Pixel sehr genau schalten lassen und somit die Lichtmenge exakter dosiert werden kann.

Die technischen Unterschiede der PC Monitore

Zunächst einmal werden Bildschirme hinsichtlich ihrer Größe unterschieden. Von 19 bis 31 Zoll und mehr finden Sie heute eine große Auswahl an unterschiedlichen Monitorgrößen. Neben der Größe ist auch das Format entscheidend. Nun stellt sich die Frage „Welches Monitor Format ist das beste?“. Geläufig ist das Verhältnis von 16:9. Immer beliebter wird jedoch auch der 21:9 Monitor. Solch ein Ultrawide-Modell ist ausreichend breit, um mehrere Dokumente parallel und nebeneinander öffnen zu können. Apropos beliebt: auch sogenannte Curved Monitore werden immer häufiger gekauft. Dabei handelt es sich um einen gewölbten Bildschirm, der in seiner gekrümmten Form der des menschlichen Auges ähnelt. Dadurch soll die Betrachtung deutlich angenehmer sein und weniger Ermüdungserscheinungen hervorrufen. Ein weiterer technischer Unterschied kann in der Auflösung liegen. Je höher die Auflösung ist, desto höher ist die Anzahl der Pixel und desto mehr Details können abgebildet werden. Geläufig ist hier inzwischen HD mit 1.920x1.080 Pixeln. Wer es detailgenauer haben möchte, sollte auf einen 4K Monitor setzen. Diese liefern Ihnen 2.560x1.440 Pixel und sorgen für extrem scharfe Bilder.

Den Monitor aufhängen ist kinderleicht

Sie haben es satt, dass Ihnen der Monitor so viel Platz auf dem Schreibtisch wegnimmt? Sie haben häufig Nackenschmerzen, weil der Bildschirm in der vollkommen falschen Höhe angebracht ist? Ein Monitor mit Wandhalterung kann hier Abhilfe schaffen. Eine Monitorhalterung beziehungsweise ein Monitorständer bringt Ihren Bildschirm in die richtige Position und Höhe. Auch wenn Ihr Arbeitsplatz von mehreren Personen genutzt wird, stellt dies kein Problem dar. Kinderleicht wird der Monitorhalter an den jeweiligen Nutzer angepasst und Sie sagen Ihren Nackenschmerzen „Goodbye“. Wie Sie sehen: bei einem neuen Bildschirm gilt es einiges zu beachten. Sowohl technische Details, das Anwendungsgebiet als auch persönliche Vorlieben haben eine Auswirkung auf die Wahl eines neuen Monitors. Im ALTERNATE Online Shop finden Sie eine große Auswahl an verschiedenen Modellen in unterschiedlichen Größen. Da ist auch für Sie das passende Modell dabei!

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Unser alter Preis

 

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