Bewertung von ASUS STRIX SOAR, Soundkarte(Retail)

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Abb. kann vom Original abweichen
  • STRIX SOAR, Soundkarte
  • STRIX SOAR, Soundkarte
  • Interface: PCIe x1
  • Soundchip: C-Media USB2.0 6632AX
  • Anschlüsse: 1x Mikrofoneingänge, 5x Line-Out, 1x Digital-Out (Klinke)

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vom 21.02.2016 info

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ASUS Strix Soar - 7.1 PCIe Soundkarte nicht nur zum Zocken :)


Die Verpackung ist im schlichten schwarz mit coolen Strix-Design-Applikationen versehen.
Alle nötigen Informationen wie zum Bsp. technische Daten, Paketinhalt, dem Sonic-Tool kann man dort entnehmen.


Das Strix Sonic Studio bietet zahlreiche vorinstallierte Anpassungsmöglichkeiten, was den Audiooutput betrifft, egal ob man gerade mit einem 7.1 Home-Surround-System (Boxen für Filme) oder mit einem Klinke-Surround-Headset (Gaming) ist ein deutlicher Unterschied zum Onboard-Sound bzw. zu meiner bis dato verwendeten Surpreme FX X-FI zu verzeichnen.


Das Sonic Radar, eine optische "Hilfe" für alle Gamingfreunde mit "starrem Blick nach vorne" ;) !
Das Sonic Radar erkennt diverse InGame-Geräusche (wie Z.Bsp Sperrfeuer,...) welche auch selbst definiert (mehere oder nur einzelne Faktoren auswählbar) werden können.
Diese werden dann, via Overlay, auch im Spiel auf dem Radar ziemlich exakt angezeigt.


Ich mag zwar kein Held sein, in Spielen wie BF4, aber ne optische Unterstützung, von wo der Gegner kommen kann finde ich ne nette Idee, ob's netto dann auch ne bessere Ratio gibt - liegt am Spieler selbst. :)


Hier möchte ich mich aber klar vom sog. Cheaten distanzieren, denn Cheats/Aimbots/Wallhacks und Co. sind für Leute mit "kleinen Mützen".


Bei dem ein oder anderen Mainboard könnte es zu Platzproblemen kommen, wenn man den "normalen" PCI-Steckplatz für Soundkarten nutzen möchte (hier hatt ich ein Problem beim GIGABYTE 990FXA UD5 ref 1).


Dies stellt an sich kein wirkliches Problem dar, denn man hat ja bestimmt den ein oder anderen PCI Express Platz frei, wo man die ASUS Strix Soar, ohne weitere Probleme einsetzen kann.


Dabei sollte man aber beachten, dass man hier nicht in den Konflikt kommt, dass die Grafikkartenslots (PCIe16 Kennzeichnung) belegt werden. Ich habe die zuerst probiert und dann ist zwar der Rechner angegangen, aber es passierte nichts.


Ich empfehle hier den PCIe 8 Steckplatz dafür zu belegen!


Dann noch schnell die mitgelieferte Software-DVD ins Laufwerk gepackt und nach der kurzen Installation der Sonic Studio Software kann man sofort mit der Feinjustierung seiner Audioendgeräte beginnen.


Was ich persönlich nicht vermisse, ist ein optischer Eingang, jedoch hat ASUS ein Adapterstecker mit ins Paket gepackt, was ich sehr lobenswert finde.


Einen kleinen Kritikpunkt hab ich gefunden, welcher sich für viele PC-Gamer auftun wird ist, dass es irgendwie keiner der "großen Hersteller" für Audiokarten schafft, USB-auf-Klinke-Adapter mitzuliefern, bzw. wie ja viele Hersteller von Gaming Audiogeräten (hier das Logitech G633) es tun, sich dem "Trend" USB-Gaming-Headset zu widmen!


Denn bei USB-Audioendgeräten funktionieren leider weder das Sonic Radar noch die verschiedenen Audioeinstellungsmöglichkeiten!


Fazit:


Eine gelunge 7.1 PCIe-Audiokarte zum kleinen Preis. Um den vollen Klangqualitätsgenuss zu erhalten ein gutes 7.1 Surround-System anklemmen und die Wohnung / das Gamingzimmer gut "abzudichten" (gegen Schallwellen), denn die Nachbarn werden innerhalb küzester Zeit bei Euch sein ;)


+ optisches Design
+ Sonic Studio (Audioeinstellungsmöhlickeiten vorsinstalliert und/oder selbsterstellt)
+ gute Verarbeitung
+ 3.5mm Klinke/opt. Adapter (S/PDIF)
+ schneller und unkomplizierter Einbau
+ Software-DvD
+ günstiger Preis
+ gute Klangqualtiät


- kein USB-Anschluss bzw. kein USB auf Klinke Adapter


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Bewertung hilfreich:
vom 29.01.2016 info

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Ich bin schon recht lang auf der Suche nach einer neuen Soundkarte und habe festgestellt, dass in diesem Bereich nicht ganz so viel tut wie beispielsweise bei CPU’s, Mainboards usw. Eine Soundkarte ist also eine langlebigere Geschichte. Nun die Frage: ASUS oder Creative? Beide Hersteller haben ihre Soundkarten schon länger auf dem Markt etablieren können. So habe ich mich extrem gefreut, als ich Ende 2015 las, dass ASUS nun doch eine neue Soundkarte rausbringt.


Im Lieferumfang sind die Karte, ein optischer Adapter für den Anschluss an eine Stereo-Anlage, eine Treiber-CD sowie eine Kurzanleitung enthalten.
Was fehlt, ist allerdings ein Adapter für den Strom, der meistens von der Grafikkarte genutzt wird. Für 3 Euro ist der Adapter aber online erhältlich.


Die ASUS Strix Soar bietet aber insgesamt einen glasklaren und leistungsfähigen Klang für Gamer und Sound-Enthusiasten. Vor allem die räumliche Wiedergabe begeisterte mich. Sie unterscheidet feindifferenziert in der Raumverortung. Ich konnte im Spiel immer ganz genau unterscheiden, aus welcher Richtung die Gegner kamen. Das war fantastisch, weil ich damit dem Gegnerteam oft einen Schritt voraus war.


Ein bisschen zu versteckt ist allerdings die Umschaltung der verschiedenen Impedanz-Einstellungen. Hierfür würde ich mir einen extra Button auf der Softwareoberfläche wünschen. Ihr könnt die Impedanz einstellen, indem ihr einen Rechtsklick aufs Kopfhörersymbol in der Sound Software macht.


Schwächen zeigt diese Soundkarte nur den Equalizer betreffend. Dieser bietet zwar verschiedenste Einstellungsmöglichkeiten. Diese wirken sich allerdings nur sehr gering auf das Klangergebnis aus. Da der Sound aber auch ohne Nachregeln im Equalizer wirklich sehr gut ist, fällt das nicht so sehr ins Gewicht.


Wer sich die ASUS Strix Soar zulegt, bekommt eine Soundkarte mit einem sehr guten und ausgewogenen Klangbild mit viel Power für hochwertige 600-Ohm-Kopfhörer. Klare Kaufempfehlung von mir, da es derzeitig keine bessere Soundkarte in diesem Preissegment auf dem Markt gibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Bewertung hilfreich:
vom 19.11.2015 info

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Nachricht an den Verfasser
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Die Soundkarte läuft bei mir unter Windows 10 64 Bit ohne Probleme. Die Treiber von der Asus Seite haben auf Anhieb funktioniert. Störgeräusche sind keine vorhanden alles TOP. Vorher hatte ich die Creative x-fi Titanium installiert. Vom Sound her klingt die Asus aber besser. Es ist natürlich auch davon abhängig was man wie im Sonic Studio einstellt.
Klare Kaufempfehlung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Bewertung hilfreich:
vom 16.03.2016 info

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Die Soundkarte selbst:
Die Soundkarte selbst macht einen sehr wertigen Eindruck beim Auspacken, es sind keine Aufkleber oder dergleichen angebracht die die Optik des Gamers liebsten Gerätes stören und sie ist nahezu komplett in Scharz/Silber gehalten bis auf das orange beleuchtete Eulenauge das am unteren rechten Rand der Karte angebracht ist. Leider macht jenes Auge dort wenig Sinn da man es sobald die Karte eingebaut ist nicht mehr sieht, in meinem Fall störte es sogar das Ablesen der DiagnoseLEDs da ich im PCI-Express Slot unter meiner Soundkarte eine OCZ SSD betreibe die hin und wieder Probleme bereitet wenn ich beide Speicherbausteine die darauf verbaut sind als Raid definiere und betreibe. Diese Ecke der Soundkarte lässt sich farblich auch leider nicht umstellen es sei denn man macht es wie ich und verbaut dort eine RGB-LED mit 3 Potis. Der Stromanschluss für die 12Volt Versorgung befindet sich im eingebauten Zustand auf der Sichtseite, an der Stelle an der das Eulenauge angebracht war hätte er für eine saubere Kabeloptik mehr Sinn gemacht. Alle Aus-/Eingänge sind sinnvoll und sauber auf dem silbernen Blendenblech beschriftet jedoch leider farblich nicht markiert was zwar die optische Wertigkeit der Karte unterstützt da keine knallbunten Plastikringe die Ausgänge zieren, jedoch müht man sich bei einer Aufstellung des PC unter dem Schreibtisch oder auf einer dunklen LAN-Party damit ab die richtigen Buchsen zu treffen wenn man nicht gerade das Smartphone mit aktivierter Taschenlampe zwischen den Zähnen klemmen hat um die Beschriftung auf dem Blech lesen zu können. An dieser Stelle gefiel mir immer das System der XONAR X2 die eine farbliche LED Kette in den Buchsen hatte wodurch sich langes Suchen erübrigte. einen Frontpanelanschluss um die towerinternen Klinkenbuchsen anzubinden sucht man leider vergeblich, vermutlich wurde dieser Schritt jedoch bei Asus gewählt um die vorteffliche Abschirmung der Karte nicht wieder mit irgendwelchen in den Leitungen induzierten Störsignalen hinfällig zu machen.


Der Einbau:
Die Karte benötigt eine 12V Zufuhr die über einen 6 poligen Stecker zugeführt wird wie er für Grafikkarten verwendet wird, ein zusätzlicher Adapter für jene die ein Netzteil ohne ausreichende Bekabelung oder keinen freien Slot mehr in ihrem Kabelmanagment besitzen liegt leider nicht bei. (Aber wer baut auch ein Gamingsystem zusammen ohne soetwas einzuplanen? Nur mal so unter uns;) Die Soundkarte ist exakt eine Slotblendengröße breit und etwa eine Mittelklassengrafikkarte lang wodurch auch keine großartigen Kühlungsnachteile entstehen.


Die Installation:
In meinem Fall weigerte sich die Installationssuite der Asussoftware im ersten Versuch die Installation fortzusetzen mit der Begründung das die Karte nicht korrekt an die 12Volt angeschlossen sei, bei einem zweiten Versuch jedoch lief alles ohne Probleme. Ich vermute das dies jedoch nur mein System betrifft da die 12V meines Netzteils auf der genutzten Schiene wegen eines Parallelanschlusses der Grakikkarte gelegentlich auf 11,75Volt zusammenbricht. Das Problem tauchte nach dem ersten Versuch nie wieder auf. Die Installation der Software ist einfach und verläuft sogar für nicht Technik versierte Nutzer reibungslos.


Nutzung der Karte:
Im Praxistest erwieß es sich schnell als Nachteilig das sich der Klinkenanschluss der Sidespeaker die ich für mein Headset (Razer Tiamat 7.1) benötigte die selbe Buchse mit dem Toslinkanschluss teilt die ich für den Anschluss meines AV-Receivers benötigte.(Dafür liegt ein Adapter der Karte bei um die Klinkenbuchse als traditionellen Toslinkanschluss nutzbar zu machen) Dies löste sich jedoch mit der Tatsache wieder auf das die Karte für den optischen Ausgang keinen AC3 Decoder besitzt und daher dort nur Stereosignale abgenommen werden können. Da mein Headset an der Kontrolleinheit einen Umschalter und einen analogen Ausgang für alle 8 Kanäle besitzt habe ich einfach kurzerhand 4 Stereoklinken an meinen Receiver verlegt und betreibe ihn seitdem auf Multichannelinput was auch Sinn ergibt denn sonst hätte man von der -116dB Grundrauschabstand die die Karte liefert nichts und der Receiver würde weiterhin als Soundkarte arbeiten. Die Karte entwickelt im Betrieb kaum merkliche Abwärme und der Soundlag zum Spielgeschehen oder zur Tonsynchonität von Filmen ist noch nicht einmal messbar hingegen zu einer Onboardsoundkarte. Der integrierte Kopfhörerverstärker unterstützt Spannungsverstärkungen die einen 600 Ohm Hifikopfhörer ohne Probleme auf eine angenehme Lautstärke bringen (Hifiliebhaber und Studioaufnahmeleiter werden wissen wovon ich rede!). Die Handhabung der Steuersoftware stellt nicht einmal Kinder vor Probleme da sie sehr simpel gehalten ist, leider ist dabei jedoch die Basstrennfrequenzeinstellung vergessen worden und es kann lediglich die Anhebung des Signals für den Subwoofer gesteuert werden. (An dieser Stelle war ich immer ein Fan der Creative Titanium jedoch ist auf dieser die Handhabung wesentlich komplizierter und man bekommt ohne eine gewisse Kenntnis über Surroundgrundlagen sein Kinosystem nicht ordentlich eingestellt.) Die Mikrofonsignalaufbesserungen taugen bei dieser Karte mal wirklich viel und vermindern Störgeräusche aus dem Hintergrund fast gänzlich. Ansonsten besitzt die Softwaresuite eine Funktion die sich „Strix Radar“ nennt, in dieser wird bei Spielen ein Kreis eingeblendet der einem verrät wo die Geräusche herkommen was man bei einem derartig guten Signal auch ohne Probleme selbst hört. Diese Funktion ist daher eher als „Nicetohavegadget“ zu betrachten.


Fazit:
Die Asus Strix SOAR ist eine solide verarbeitete und durchaus durchdachte Gamersoundkarte mit angehendem Hifipotenzial die sich in ihrem Preissegment keinen Millimeter verstecken muss, nörgeln kann man eigentlich nur im Vergleich zu weitaus teureren Soundkarten und selbst dann nur auf ganz hohem Niveau wenn besagte Abstriche nicht noch sogar durch ein Softwareupdate behoben werden.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Bewertung hilfreich:
vom 05.02.2016 info

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"Gamer Soundkarte"
Nicht wirklich. Eher für Leute, die kaum bis gar nicht Spielen, sondern eher Musik hören oder Studioqualität bei Audio-Ein- und Ausgabe wollen. Die Tonqualität ist 1A. In Shooter Ortet man seine Gegner sehr gut, dank ausgeglichenem, klarem Sound. Aber nur zum Grund, warum ich nur 2 Sterne vergebe: Die Soundkarte hat Probleme mit vielen Grafikkarten. Im wechsel von 2D- zu 3D-Modus, fangen leise bis unüberhörbare Störgeräusche, wie Tinnitus, Brummen und Surren, über Kopfhörer Ausgang und Mikrofon Eingang. Für nicht Gamer ist sie zu empfehlen. Für Gaming auf keinen Fall!
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vom 18.06.2020 info

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Keine Surround Sound Emulation
Viele Surround Sound Anwendungen funktionieren nicht ohne externe Emulationen da die Strix Soar nur front links/rechts anspricht bei 5.1 Sound
Subwoofer nicht konfigurierbar
Subwoofer wird nicht mal angesteuert
Sprich für normalen Sound braucht man n Haufen externe Software da die Soundkarte den Großteil nicht kann
Der Sound setzt min alle 10 min 1 mal aus
Die Soundkarte interferiert mit der Grafikkarte trotz maximalem Abstand
Asus Support kann überhaupt nicht weiterhelfen und versucht mit Windows XP Screenshots die einfachsten dinge im 2. Level (höchstes lvl) Support zu erklären
für 90€ hätte ich auch besseren Sound erwartet als die onboard Soundkarte, was sich als falsche Erwartung herausgestellt hat, denn die Strix Soar ist weit aus schlechter als die billig Soundkarte vom Mainboard
Die Software ist mehr als veraltet und wird nicht mehr aktualisiert
Die Soundkarte funktioniert nur mit der original Software
Die Soundkarte bekommt keinen klaren "sonic radar pro" hin da sie sich selbst mit Übersteuerung abschießt
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vom 31.03.2020 info

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Der Sound wird durch diese Karte sehr klar und nicht zu basslastig. Die Einstellungen für Surroundsound in Spielen sind Top. Ich kann diese Karte jedem empfehlen.
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vom 20.01.2020 info

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Ich kann die Karte leider nicht empfehlen. Wenn ich von Kopfhörer auf Lautsprecher umschalte, kann man ein sehr lautes Knacken in den Kopfhörern vernehmen, was schon über die Schmerzgrenze geht. Ich habe die Karte zweimal ausgetauscht, bei der dritten dachte ich, dass das Problem behoben ist. Allerdings kam das Knacken (in etwas schwächerer Form) nach zwei Tagen zurück, obwohl ich nichts am System geändert habe. Der Kundenservice war freundlich und hat versucht das Problem zu identifizieren, was aber leider nicht geklappt hat. Es ist nicht auszuschließen, dass irgendeine Komponente eine Unverträglichkeit mit der Soundkarte hat, das ist aber nicht herauszufinden. Ich habe mir eine neue Karte von der Konkurrenz gekauft und da funktioniert jetzt alles einwandfrei.
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vom 24.07.2019 info

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Nachricht an den Verfasser
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Super und sauberer Klang.


In einem Bericht wurde darauf hingewiesen das es Einstreuungen durch die Grafikkarte geben kann, wodurch ein unschönes fiepen entstehen würde.

Bei meiner Gigabyte RX 580 mit Backplate und der Stromversorgung der ASUS STRIX SOAR mit einem eigenen Strang (Netzteil: Corsair CX 650 M) piepst, rauscht und fiept da genau nichts. Egal ob über Klinke oder Opt. (Lautsprecher: Logitech Z906, Kopfhörer: Sennheiser PC 330 Game).


Insgesamt gibt es da nichts zu meckern...
Bis auf die Oberfläche des Sonic Studio. Die wirkt billig.


Dennoch 5 Sterne von mir.
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vom 07.11.2018 info

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TOP Soundkarte. Hatte zuerst Probleme mit der Stromversorgung. Die Karte knackste, und lief vom Ton her in Games, Filme und Musik miserabel. Erst nach einer eigenen Stromkabelanbindung mit der man eigentlich eine zweite Grafikkarte mit Strom versorgt, läuft die Sondkarte mit einem 6Polstecker direkt vom Netzteil, wie sie soll. Hatte vorher eine Creative Titanium im Rechner. Diese hier ist von der Soundqualität, und dem Bass, um Längen besser. TOP HARDWARE !!!
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