Raspberry Pi
- Formfaktor: Proprietär
- Sockel: integriert
- Chipsatz: Broadcom BCM2711
- Farbe: Keine Farbangabe
- Gerätetyp: Kühlkörper
- Art: Chipsatzkühler
- Verwendung: für die Raspberry Pi Modelle A, B und B+
- Weitere Infos: Abmessungen: ein Kühlkörper mit 14 x 15 x 5 mm und zwei Kühlkörper mit 8 x 8 x 5 mm
- Farbe: Schwarz
- Farbe: Schwarz
- Stromquelle: Steckdose
- Eingangsspannung: 90-264 Volt
- Ausgangsspannung: bis 5,1 Volt
- Gerätetyp: Kühlkörper
- Art: Chipsatzkühler
- Verwendung: Raspberry Pi 5
- Stromquelle: Steckdose
- Eingangsspannung: 100 - 240 Volt
- Ausgangsspannung: 5,1 bis 15 Volt
- Stromquelle: Steckdose
- Eingangsspannung: 90-264 Volt
- Ausgangsspannung: bis 5,1 Volt
- Prozessor: ARM Cortex-A53
- Grafik: Broadcom VideoCore IV
- Speicher: 4 GB Arbeitsspeicher
- Gehäuse: Desktop-Gehäuse
- Prozessor: Broadcom BCM 2711
- Speicher: 4 GB DDR4-Arbeitsspeicher
- Farbe: weiß
- Formfaktor: Proprietär
- Sockel: integriert
- Speicher max.: 16 GB
- Farbe: Schwarz
- Formfaktor: Proprietär
- Sockel: integriert
- Chipsatz: Broadcom BCM2711
- Formfaktor: Proprietär
- Sockel: integriert
- Speicher max.: 8 GB
- Stromquelle: Steckdose
- Eingangsspannung: 100-240 Volt
- Ausgangsspannung: bis 5,1 Volt
- Verwendung: Zum Anschließen von SATA-Laufwerken mit 22Pin-Buchse an den Banana Pi
- Anschlüsse: 1x 2-Pin Lüfter (Stecker), 1x 7-Pin-SATA (Stecker) auf 1x 22-Pin-SATA (Stecker)
- Version: Serial ATA III (6,0 Gbit/s)
- Farbe: Blau
- Anschlüsse: intern: 1x M.2
- Datenrate: 0.5 GBit/s
- nutzbare Geräte: 1
- Formfaktor: Proprietär
- Sockel: integriert
- Chipsatz: Broadcom BCM2837B0
- Verwendung: Zum Anschluss von 2 SATA-Geräten an einen Stromanschluss
- Anschlüsse: 1x 2-Pin Lüfter (Buchse) auf 2x 15-Pin-SATA (Buchse)
- Kabellänge: 20 cm
- Prozessor: Broadcom BCM 2711
- Speicher: 4 GB DDR4-Arbeitsspeicher
- Farbe: weiß
- Formfaktor: Proprietär
- Sockel: integriert
- Speicher max.: 4 GB
- Stromquelle: Steckdose
- Eingangsspannung: 100 - 240 Volt
- Ausgangsspannung: 5,1 bis 15 Volt
Raspberry Pi – Dein Einstieg in die Welt der Einplatinencomputer
Du suchst einen Computer, der klein, vielseitig und günstig ist? Dann ist der Raspberry Pi genau das Richtige. Der Raspi ist ein Einplatinencomputer, der auf ein Minimum reduziert ist. Trotz seiner einfachen Bauweise bietet er alles, was du für spannende Ideen brauchst. Mit dem RPi kannst du sowohl einfache als auch komplexe Aufgaben umsetzen. Ob als Medienzentrale, Wetterstation oder Lernplattform – der RPi macht Technik greifbar.
Vielseitig und kompakt: Der Raspberry Pi
Ein Raspberry Pi ist ein kleiner Computer. Prozessor, RAM, Anschlüsse und Speicher sind auf einer einzigen Platine untergebracht. Er passt in eine Hand und bietet viele Möglichkeiten für eigene Ideen. Du schließt Tastatur, Maus und Monitor an und kannst sofort starten. Nach dem Einschalten ist dein Raspberry Pi in Sekunden einsatzbereit. Ein Netzteil und eine Speicherkarte reichen aus. Der günstige Preis macht den Einstieg in die Welt des RPi besonders leicht.
Raspberry Pi in Aktion
Ein Raspberry Pi nutzt eine microSD-Karte als Speicher. Darauf liegt das Betriebssystem, meist ein Linux-System wie Raspberry Pi OS. Es gibt auch spezielle Systeme, zum Beispiel für Medienzentralen oder Retro-Gaming. Der RPi lässt sich mit vielen Betriebssystemen nutzen und ist schnell eingerichtet.
Sobald du den Raspberry Pi mit Strom versorgst, startet der Prozessor und lädt das System. Über HDMI schließt du einen Monitor an. Tastatur und Maus steckst du einfach in die USB-Anschlüsse.
Für eigene Vorhaben nutzt du die GPIO-Pins. Damit kannst du Sensoren, Motoren oder Lampen direkt steuern. So entstehen Roboter, Messgeräte oder kleine Automatisierungen.
Der Raspberry Pi lässt sich auch ohne Monitor nutzen. Im Netzwerk steuerst du ihn bequem per Laptop über SSH. Die Einrichtung gelingt schnell mit dem Raspberry Pi Imager und klaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen. In wenigen Sekunden ist dein System startklar.
Die Erfolgsgeschichte des Raspberry Pi
Mitte der 2000er Jahre meldeten sich an der Universität Cambridge immer weniger Menschen an. Vor allem das Informatikstudium war stark betroffen. Viele Studienanfänger hatten weniger Programmiererfahrung als frühere Jahrgänge. Viele Kinder durften damals nicht an den teuren Familiencomputern experimentieren.
Der Raspberry Pi sollte das ändern. Er ist ein günstiger Computer, mit dem man spielerisch programmieren lernen kann. Seit Anfang 2012 gibt es den Raspberry Pi. Nach nur drei Jahren waren schon über 7 Millionen Geräte verkauft. Heute nutzen Kinder, Jugendliche und Neugierige den Raspberry Pi für eigene Experimente. Weil das Gerät wenig kostet, kann fast jeder damit experimentieren.
Clever gelöst: Futterautomat für Katzen
Wir lieben unsere Katzen, keine Frage. Wer Haustiere hat, übernimmt Verantwortung. Katzen brauchen täglich Futter und frisches Wasser. Vor dem Urlaub stellt sich oft die Frage: Wer übernimmt das Füttern? David B. stand 2013 vor genau diesem Problem. Er baute kurzerhand einen Futterautomaten und programmierte einen Raspberry Pi. So wurden seine Katzen jeden Tag pünktlich gefüttert. Noch vor seinem Urlaub war alles fertig – und die Katzen waren bestens betreut.
Raspberry Pi: Vom Klassiker zum Pi 5
Der Raspberry Pi hat sich in wenigen Jahren stark verändert. Der Einplatinencomputer ist zu einer vielseitigen Plattform geworden. Heute findest du verschiedene Modelle, die du vielseitig nutzen kannst. Der Raspberry Pi bietet für alle eine passende Lösung. Du kannst ihn zum Lernen, Basteln oder für anspruchsvolle Aufgaben nutzen.
Raspberry Pi 3 und 4 – Vielseitige Allrounder
Raspberry Pi 3 und Raspberry Pi 4 eignen sich gut als kleine Computer für viele Einsatzzwecke. Sie bieten USB-Anschlüsse, HDMI, WLAN und ausreichend GByte RAM.
Raspberry Pi Zero – Kompakt und sparsam
Der Raspberry Pi Zero ist besonders klein und energiesparend. Er bietet jedoch weniger Leistung. Er eignet sich besonders, wenn nur wenig Platz zur Verfügung steht.
Raspberry Pi Pico – Minimalismus mit Cortex-Prozessor
Für einfache Steuerungen gibt es den Raspberry Pi Pico mit Cortex-M0+ Prozessor. Er eignet sich gut für kleine Schaltungen und Automatisierungen. Er hat keine klassische USB-Schnittstelle für Tastatur oder Maus. Aber er punktet mit niedrigen Kosten und einfacher Handhabung.
Weitere Varianten für spezielle Einsätze
Das Compute Module ist für den professionellen Einsatz gedacht. Der Raspberry Pi 400 kombiniert eine Tastatur mit einem integrierten Computer.
Raspberry Pi 5 – Das neueste Modell
Der Raspberry Pi 5 ist dank seiner neuen CPU zwei- bis dreimal schneller als die Vorgängermodelle. Damit eignet er sich auch für anspruchsvolle Aufgaben. Beispiele sind die Automatisierung oder Industrie 4.0.
Kompakte Ausstattung, starke Leistung
Leistung und Ausstattung spielen beim Raspberry Pi eine wichtige Rolle. Sie bestimmen, wie vielseitig du das Board nutzen kannst. Prozessor, Speicher und Zubehör sind je nach Modell verschieden.
Prozessor: Leistung und Effizienz mit ARM
Im Raspberry Pi arbeitet meist ein ARM-Prozessor. Beim Pico ist es ein Cortex-Chip. Diese Prozessoren sind leistungsstark und sparsam zugleich. Sie eignen sich gut für den Dauerbetrieb und viele Anwendungen.
RAM und Speicher – Wie viel GByte brauchst du?
Je nach Modell bekommst du zwischen 256 MByte und 8 GByte RAM. Für kleine Projekte reicht oft wenig Speicher. Für anspruchsvolle Aufgaben wie Media-Server darf es mehr sein. Hier empfiehlt sich ein Modell mit mindestens 4 GByte oder 8 GByte RAM. Deine Daten speicherst du meist auf einer microSD-Karte.
Gehäuse und Zubehör – Schutz und Komfort
Ein passendes Gehäuse schützt dein Board und sorgt für Ordnung. Es gibt viele Designs – von schlicht bis bunt. Zubehör wie Lüfter, Kameras oder Displays machen deinen Raspi noch vielseitiger.
Was ist Cortex?
Cortex ist eine Prozessorreihe von ARM. Sie steckt in vielen modernen Geräten. Die Architektur legt fest, wie der Prozessor aufgebaut ist und arbeitet. Sie sorgt dafür, dass Geräte wenig Strom brauchen und trotzdem schnell sind. Es gibt viele Modelle. Die Cortex M-Reihe ist gut für Mikrocontroller und einfache Steuerungen. Die A-Reihe ist für leistungsstarke Geräte wie Tablets gedacht. Im Raspberry Pi Pico arbeitet ein Cortex-M0+. Dieser Prozessor ist besonders stromsparend und eignet sich für kleine Steuerungen. Viele Einplatinencomputer und Mikrocontroller nutzen Cortex. Denn die Architektur bietet eine gute Balance zwischen Leistung und Effizienz.
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten
Mit Cortex liest du Sensoren aus, steuerst Motoren oder programmierst einfache Abläufe. Auch in anderen Geräten wird Cortex genutzt. Beispiele sind Steuerungen im Haushalt oder in der Industrie.
Programmierung und Unterstützung
Cortex unterstützt verschiedene Programmiersprachen wie C und MicroPython. Viele Anleitungen und Bibliotheken sind speziell für diese Prozessoren geschrieben. So gelingt der Einstieg schnell. Der Cortex-Chip im Raspberry Pi Pico ist robust und läuft auch im Dauerbetrieb stabil. Damit baust du einfache Schaltungen, aber auch komplexe Geräte.
Cortex in verschiedenen Geräten
Cortex gibt es nicht nur im Raspberry Pi Pico. Auch andere Boards und Mikrocontroller nutzen diese Vorteile. Die Prozessoren sind leicht zu integrieren. Sie bieten viele Möglichkeiten für Technikprojekte. Die Modellreihe reicht vom sparsamen M0+ bis zum starken Cortex-A.
Egal, was du vorhast: Cortex bietet dir die passende Lösung.
Anschlussmöglichkeiten und Kommunikation
Mit dem Raspberry Pi kannst du viele Geräte anschließen und Daten austauschen. Verschiedene Schnittstellen sorgen dafür, dass du flexibel bleibst.
Anschlussvielfalt: USB, HDMI & Co.
Jeder Raspberry Pi bringt verschiedene Schnittstellen mit. USB-Anschlüsse für Tastatur, Maus und Speicher, HDMI für den Monitor und Audio-Ausgänge für den Sound. So wird dein Raspi schnell zum vollwertigen Computer.
WLAN und Bluetooth – Drahtlose Kommunikation
Moderne Raspberry Pi Modelle wie der Raspberry Pi 4 und 3 haben WLAN und Bluetooth direkt an Bord. So verbindest du das Board kabellos mit dem Internet oder anderen Geräten. Du kannst Updates laden, Dateien austauschen oder den Pi als Server nutzen. Bluetooth koppelt Tastaturen, Mäuse oder Sensoren in wenigen Schritten. Die Einrichtung ist einfach und das System merkt sich die Netzwerke. WLAN und Bluetooth machen den Raspberry Pi flexibel für viele kabellose Verbindungen.
GPIO – Die flexible Schnittstelle für deine Ideen
GPIO steht für „General Purpose Input/Output“. Diese Ein- und Ausgänge findest du direkt auf dem Raspberry Pi Board. Sie verbinden den Raspberry Pi mit der echten Welt. Mit den GPIO-Pins kannst du LEDs, Motoren oder Sensoren anschließen und steuern. Jeder GPIO kann einzeln als Eingang oder Ausgang programmiert werden.
Aufbau und Anschlussmöglichkeiten
Die Anzahl der GPIOs hängt vom Modell ab. Beim Raspberry Pi 4 gibt es 40 Pins, viele davon als GPIO nutzbar. Es gibt auch Pins für Strom, Masse und Schnittstellen wie I2C, SPI oder UART. Damit schließt du auch komplexere Geräte an.
Mit GPIOs steuerst du zum Beispiel: • LEDs, Lampen und Relais • Taster, Schalter und Sensoren • Motoren, Servos und Displays
Programmierung und Erweiterungen
Die Programmierung ist einfach, oft mit Python oder Bibliotheken wie RPi.GPIO. Auch C oder Scratch sind möglich. Schon mit wenigen Zeilen Code kannst du eine LED schalten oder einen Taster auslesen.
Mit GPIOs kannst du viele Ideen verwirklichen: Wetterstation, Alarmanlage oder Roboter. Du kannst Daten von Sensoren erfassen, speichern und anzeigen. Mehrere Pins lassen sich gleichzeitig nutzen, um komplexe Schaltungen zu bauen. Erweiterungsplatinen, sogenannte HATs, bieten noch mehr Möglichkeiten. Sie eignen sich zum Beispiel für Motorsteuerungen oder Displays.
Betriebssysteme für den Raspberry Pi
Der Raspberry Pi nutzt meist ein Linux-Betriebssystem, das heute Raspberry Pi OS heißt. Dieses System ist speziell für den Raspberry Pi entwickelt und leicht zu bedienen. Es gibt viele Programme und eine einfache Oberfläche. Sie ist besonders gut für Einsteiger geeignet. Alternativ kannst du Ubuntu nutzen, wenn du mehr Leistung brauchst. Für Medienzentralen gibt es LibreELEC und für Spiele RetroPie. Welches Betriebssystem du wählst, hängt davon ab, was du mit dem Raspberry Pi machen willst. Surfen, programmieren, Musik abspielen oder Geräte steuern.
Projekte und Anwendungen mit dem Raspberry Pi
Der Raspberry Pi eignet sich für Technik, Lernen und kreative Ideen. Egal ob zu Hause oder in der Schule – die Möglichkeiten sind groß. Der Raspberry Pi bietet dir eine flexible Plattform für eigene Ideen.
Smarte Kameralösungen mit dem Raspberry Pi
Mit dem Raspberry Pi kannst du einfach eine Kamera anschließen. So baust du zum Beispiel eine Überwachungskamera oder Zeitrafferkamera für den Garten. Die Kamera wird direkt über die passende Schnittstelle auf dem Board verbunden. Mit der passenden Software nimmst du Fotos oder Videos auf. Diese speicherst du auf der Speicherkarte. Du kannst die Aufnahmen auch ins Netzwerk übertragen oder per App abrufen. So behältst du immer im Blick, was zu Hause oder draußen passiert.
Wetterüberwachung mit Sensoren
Mit dem Raspberry Pi kannst du eine eigene Wetterstation bauen. Dazu verbindest du Sensoren für Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Luftdruck mit dem Board. Die Messwerte werden regelmäßig erfasst und gespeichert. Mit passender Software kannst du die Daten auswerten und auf dem Bildschirm anzeigen. So bekommst du jederzeit einen Überblick über das Wetter vor Ort.
Daten erfassen und auswerten
Der Raspi sammelt Daten von Sensoren, speichert sie und wertet sie aus. So kannst du Temperatur, Luftfeuchte oder Licht messen und visualisieren.
Programmieren mit Python und Co.
Python ist die beliebteste Sprache für den Raspberry Pi. Mit wenigen Zeilen Code steuerst du LEDs, liest Sensoren aus oder verarbeitest Daten. Auch andere Sprachen wie C oder Scratch sind möglich.
Home Entertainment und Mediencenter
Mit dem Raspberry Pi baust du dir leicht einen Home Entertainment PC für dein Wohnzimmer. Schon mit einem Raspberry Pi 2 Model B spielst du Filme, Musik und Spiele in Full-HD auf dem Fernseher ab. Du kannst den Raspberry Pi auch als Netzwerkspeicher nutzen. So stellst du Fotos, Videos und Musik im Heimnetzwerk oder online zur Verfügung. Familie und Freunde greifen einfach auf die Daten zu, die du freigibst.
Gaming und Minecraft
Für Minecraft-Fans gibt es eine eigene Version für den Raspberry Pi. Du kannst direkt am Gerät spielen oder den Raspberry Pi als Minecraft Server nutzen. Der Raspberry Pi 2 Model B ist dafür besonders gut geeignet, weil er mehr Leistung bietet.
Eigene Website und Serverdienste
Du möchtest eine eigene Website oder einen Blog erstellen? Mit dem Raspberry Pi ist das möglich. Das kleine Board kann als WordPress-Server arbeiten. So bekommst du einen eigenen Webserver für deine privaten Zwecke.
Kalender und Hausautomation
Der Raspberry Pi kann dir auch im Alltag helfen. Ein Nutzer hat zum Beispiel seinen Google Kalender auf dem Küchenmonitor angezeigt. Mit etwas Basteln wird daraus ein interaktiver Familienkalender. Du kannst den Raspberry Pi auch für Hausautomation nutzen. So behältst du Termine und Geräte immer im Blick.
Kreative Ideen und besondere Anwendungen
Mit dem Raspberry Pi kannst du auch besondere Ideen verwirklichen. Ein Blogger hat zum Beispiel „singende“ Weihnachtslichter gebaut. Die Lichter am Haus schalten sich dabei im Takt von Weihnachtsliedern an und aus. Mit dem Raspberry Pi hast du viele Möglichkeiten, das Programmieren zu lernen.
Starte dein Raspberry Pi Projekt mit ALTERNATE
Der Raspberry Pi eröffnet dir unzählige Möglichkeiten. Mit dem richtigen Modell und Neugier gelingt der Einstieg in wenigen Sekunden. Im ALTERNATE Online-Shop findest du viele verschiedene Raspberry Pi Modelle und Zubehör.
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